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9 Beziehungen: Äquivalenzrelation, Cayleygraph, Goldener Schnitt, Graph (Graphentheorie), Graphentheorie, Halbgruppe, Pisot-Zahl, Selbstähnlichkeit, Wachstum (Gruppentheorie).
Äquivalenzrelation
Unter einer Äquivalenzrelation versteht man in der Mathematik eine zweistellige Relation, die reflexiv, symmetrisch und transitiv ist.
Sehen Pisot-Graph und Äquivalenzrelation
Cayleygraph
freien Gruppe mit zwei Erzeugern ''a'' und ''b'' In der Mathematik ist ein Cayleygraph ein Graph, der die Struktur einer (meist endlich erzeugten) Gruppe beschreibt.
Sehen Pisot-Graph und Cayleygraph
Goldener Schnitt
Proportionen beim Goldenen Schnitt einer Strecke:\Phi.
Sehen Pisot-Graph und Goldener Schnitt
Graph (Graphentheorie)
Ein Graph ist in der Graphentheorie eine abstrakte Struktur, die eine Menge von Objekten zusammen mit den zwischen diesen Objekten bestehenden Verbindungen repräsentiert.
Sehen Pisot-Graph und Graph (Graphentheorie)
Graphentheorie
Ungerichteter Graph mit sechs Knoten. Die Graphentheorie (seltener auch Grafentheorie) ist ein Teilgebiet der diskreten Mathematik und der theoretischen Informatik.
Sehen Pisot-Graph und Graphentheorie
Halbgruppe
In der Mathematik ist eine Halbgruppe eine algebraische Struktur bestehend aus einer Menge mit einer inneren zweistelligen Verknüpfung, die dem Assoziativgesetz genügt (also ein assoziatives Magma).
Sehen Pisot-Graph und Halbgruppe
Pisot-Zahl
Eine Pisot-Zahl oder Pisot–Vijayaraghavan-Zahl, benannt nach Charles Pisot (1910–1984) und Tirukkannapuram Vijayaraghavan (1902–1955), ist eine ganze algebraische Zahl \alpha > 1, für die gilt, dass ihre Konjugierten \alpha_2, …, \alpha_d ohne \alpha selbst (also die anderen Wurzeln des Minimalpolynoms von \alpha) sämtlich innerhalb des Einheitskreises liegen: \rho.
Sehen Pisot-Graph und Pisot-Zahl
Selbstähnlichkeit
Ein Ausschnitt aus der Mandelbrot-Menge Selbstähnlich ist ein System, das seinen Elementen ähnelt.
Sehen Pisot-Graph und Selbstähnlichkeit
Wachstum (Gruppentheorie)
Im mathematischen Gebiet der Gruppentheorie zählt die Wachstumsrate einer Gruppe grob die Anzahl der Elemente, die sich als Produkte der Länge n aus gegebenen Erzeugern darstellen lassen.

