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Phyllocaerulein

Index Phyllocaerulein

Das Neuropeptid Phyllocaerulein (auch: Phyllocerulein) wurde 1969 von einer Gruppe um den italienischen Pharmakologen Vittorio Erspamer (1909–1999) aus der Haut des südamerikanischen Frosches Phyllomedusa sauvagei isoliert.

Inhaltsverzeichnis

  1. 24 Beziehungen: Aminosäuresequenz, Asparaginsäure, Bauchspeicheldrüse, Blutdruck, British Journal of Pharmacology, Ceruletid, Gallenblase, Glutaminsäure, Glycin, Makifrösche, Methionin, Mol, Neuropeptide, Nonapeptide, Peptid, Pharmakologie, Phenylalanin, Pyroglutaminsäure, Sekretion, Threonin, Toxicon, Tryptophan, Tyrosin, Vittorio Erspamer.

Aminosäuresequenz

Als Aminosäuresequenz, auch Peptidsequenz oder Proteinsequenz, wird die Abfolge der verschiedenen Aminosäuren in einem Peptid bezeichnet, insbesondere der Polypeptidkette eines Proteins.

Sehen Phyllocaerulein und Aminosäuresequenz

Asparaginsäure

Asparaginsäure, abgekürzt Asp oder D, ist in ihrer natürlichen L-Form eine der proteinogenen ''α''-Aminosäuren.

Sehen Phyllocaerulein und Asparaginsäure

Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (latinisiert auch Pancreas, von griechisch: πÎŹγκρεας, pánkreas, von π៶ν pân für „alles, ganz“, und κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

Sehen Phyllocaerulein und Bauchspeicheldrüse

Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck (Kraft pro Fläche) des Blutes in einem Blutgefäß.

Sehen Phyllocaerulein und Blutdruck

British Journal of Pharmacology

Das British Journal of Pharmacology, abgekürzt Br.

Sehen Phyllocaerulein und British Journal of Pharmacology

Ceruletid

Ceruletid (oder Caerulein) ist ein bioaktives Peptid, das die glatte Muskulatur stimuliert, die Verdauungssekretion erhöht und schmerzlindernde Eigenschaften aufweist.

Sehen Phyllocaerulein und Ceruletid

Gallenblase

Die Gallenblase Die Gallenblase (lateinisch Vesica fellea bzw. Vesica biliaris; von lateinisch vesica „Blase“, und fel bzw. bilis „Galle“) ist ein Hohlorgan der Wirbeltiere.

Sehen Phyllocaerulein und Gallenblase

Glutaminsäure

Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine α-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).

Sehen Phyllocaerulein und Glutaminsäure

Glycin

Glycin, abgekürzt Gly oder G, (auch Glyzin oder Glykokoll, von altgr. κόλλα kólla: Leim, nach systematischer chemischer Nomenklatur Aminoessigsäure oder Aminoethansäure), ist die kleinste und einfachste α-Aminosäure und wurde erstmals 1820 aus Gelatine, d.

Sehen Phyllocaerulein und Glycin

Makifrösche

Makifrösche (Phyllomedusa) sind eine Gattung der Greiffrösche (Phyllomedusinae), einer Unterfamilie der Laubfrösche.

Sehen Phyllocaerulein und Makifrösche

Methionin

Methionin ist eine schwefelhaltige α-Aminosäure, in der natürlich vorkommenden L-Form (abgekürzt Met oder M) eine essentielle proteinogene Aminosäure.

Sehen Phyllocaerulein und Methionin

Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.

Sehen Phyllocaerulein und Mol

Neuropeptide

Neuropeptide sind Peptide, die in Nervengewebe vorkommen.

Sehen Phyllocaerulein und Neuropeptide

Nonapeptide

Nonapeptide sind Peptide, die aus neun Aminosäuren bestehen und damit zu den Oligopeptiden gehören.

Sehen Phyllocaerulein und Nonapeptide

Peptid

Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält.

Sehen Phyllocaerulein und Peptid

Pharmakologie

Die Pharmakologie (über – ‚Arzneimittellehre‘, bis ins 19. Jahrhundert gleichbedeutend mit Pharmazie – von ‚Mittel‘, ‚Stoff‘, ‚Arzneimittel‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

Sehen Phyllocaerulein und Pharmakologie

Phenylalanin

Phenylalanin, abgekürzt Phe oder F, ist eine aromatische α-Aminosäure mit hydrophober Seitenkette, die für den Menschen eine essentielle proteinogene (am Eiweißaufbau beteiligte) Aminosäure ist.

Sehen Phyllocaerulein und Phenylalanin

Pyroglutaminsäure

Pyroglutaminsäure oder Pidolsäure ist ein Derivat der Glutaminsäure und zählt nicht zu den (proteinogenen) Aminosäuren.

Sehen Phyllocaerulein und Pyroglutaminsäure

Sekretion

Als Sekretion (lateinisch secretio „Absonderung“; Verb dazu ist sezernieren, von lateinisch secernere „absondern“) oder Absonderung wird die Abgabe von flüssigen Stoffen, die (im Gegensatz zum Exkret bei der Exkretion) eine bestimmte Funktion erfüllen, durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

Sehen Phyllocaerulein und Sekretion

Threonin

Threonin, abgekürzt Thr oder T, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene α-Aminosäure.

Sehen Phyllocaerulein und Threonin

Toxicon

Toxicon ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

Sehen Phyllocaerulein und Toxicon

Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

Sehen Phyllocaerulein und Tryptophan

Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene α-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

Sehen Phyllocaerulein und Tyrosin

Vittorio Erspamer

Vittorio Erspamer Vittorio Erspamer (* 30. Juli 1909 in Malosco, Österreich-Ungarn; † 25. Oktober 1999 in Rom) war ein italienischer Pharmakologe.

Sehen Phyllocaerulein und Vittorio Erspamer