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46 Beziehungen: Adalbero I. von Bar, Agritius, Allusion, Andreas-Tragaltar, Balduin von Luxemburg, Benedikt VI., Benedikt VII., Bistum Trier, Brun (Köln), Cabochon, Clemens von Rom, Codex aureus Epternacensis, Consulat, Egbert von Trier, Ernst Günther Grimme, Erzbistum Köln, Eucharius, Ferula (Kreuzstab), Gallien, Herzogtum Nassau, Hildebold-Dom, Hunnen, Karl IV. (HRR), Legende, Limburger Dom, Limburger Staurothek, Liste der Bischöfe von Trier, Liudolfinger, Majestas Domini, Maternus, Meister des Registrum Gregorii, Metz, Neues Jerusalem, Niello, Otto II. (HRR), Otto-Mathilden-Kreuz, Philippus, Reliquie, Reskript, Silvester I., Simon Petrus, Theoderich I. (Trier), Valerius von Trier, Warin von Köln, Wilhelm I. (Nassau), Zepter.
Adalbero I. von Bar
Adalbero I. von Bar († 962 in Sint-Truiden) war Bischof von Metz.
Sehen Petrusstab und Adalbero I. von Bar
Agritius
Hl. Agritius Agritius (auch: Agricius, * um 260; † nach 329, nach anderen Quellen um 330 bis 332 in Trier) gilt als erster sicher nachweisbarer frühchristlicher Bischof von Trier, da er im Jahre 314 an der Synode von Arles teilnahm.
Sehen Petrusstab und Agritius
Allusion
Eine Allusion oder Anspielung (lat. alludere: anspielen, andeuten) ist ein rhetorisches bzw.
Sehen Petrusstab und Allusion
Andreas-Tragaltar
Andreas-Tragaltar oder Egbert-Schrein aus der Egbert-Werkstatt Reliquiar des heiligen Nagels (vorher im Egbert-Schrein aufbewahrt) Der Andreas-Tragaltar oder Egbert-Schrein ist ein kastenförmiges Sammelreliquiar, das im Trierer Dom aufbewahrt wird.
Sehen Petrusstab und Andreas-Tragaltar
Balduin von Luxemburg
Chorstuhlwange aus dem Trierer Kartäuserkloster mit Darstellung von Erzbischof Balduin von Luxemburg, Eichenholz, um 1340. Museum am Dom Trier. Foto: Markus Groß-Morgen Rudolf I. Pfalzgraf bei Rhein (Bilderchronik des Kurfürsten Balduin von Trier, Trier um 1340. Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 C Nr.
Sehen Petrusstab und Balduin von Luxemburg
Benedikt VI.
Benedikt VI. (* in Rom; † Juli 974 ebenda) war Papst vom 19. Januar 973 bis Juni oder Juli 974.
Sehen Petrusstab und Benedikt VI.
Benedikt VII.
Benedikt VII. (* in Rom; † 10. Juli 983 in Rom) war Papst von 974 bis 983.
Sehen Petrusstab und Benedikt VII.
Bistum Trier
Das Bistum Trier in der Kirchenprovinz Köln ist die älteste römisch-katholische Diözese in Deutschland.
Sehen Petrusstab und Bistum Trier
Brun (Köln)
St. Andreas, Köln Brun, häufig auch als Bruno oder Brun(o) von Sachsen bezeichnet, (* 925; † 11. Oktober 965 in Reims) war von 940 bis 953 Kanzler des ostfränkisch-deutschen Reiches und anschließend Erzbischof von Köln.
Sehen Petrusstab und Brun (Köln)
Cabochon
Der Cabochon ist eine zu den Glattschliffen (d. h. ohne Facetten) zählende Schliffart von Schmucksteinen, bei der die Unterseite flach und die Oberseite nach außen gleichmäßig gewölbt (konvex) ist.
Sehen Petrusstab und Cabochon
Clemens von Rom
Clemens von Rom auf einem Mosaik aus dem 11. Jahrhundert in der Sophienkathedrale (Kiew) Clemens I., auch Clemens Romanus bzw.
Sehen Petrusstab und Clemens von Rom
Codex aureus Epternacensis
Evangelist Matthäus, fol. 20v Das Evangeliar von Echternach (lat. Codex aureus Epternacensis oder auch Codex Gothanus genannt) ist ein Werk der ottonischen Buchmalerei.
Sehen Petrusstab und Codex aureus Epternacensis
Consulat
Das (fachsprachlich oft der) Consulat (oder Konsulat,, deswegen fachsprachlich Maskulinum), das Amt oder die Amtszeit eines Konsuls (lateinisch consul), war das höchste zivile und militärische Amt der Ämterlaufbahn (cursus honorum) in der Römischen Republik.
Sehen Petrusstab und Consulat
Egbert von Trier
Fol. 2r des Codex Egberti: Der thronende Erzbischof Egbert von Trier empfängt den Codex von den Reichenauer Mönchen Kerald und Heribert Egbert von Trier (auch Egbert, Graf von Holland; * um 950; † 8. Dezember 993) war von 977 bis 993 Erzbischof von Trier.
Sehen Petrusstab und Egbert von Trier
Ernst Günther Grimme
Ernst Günther Grimme (* 14. Januar 1926 in Aachen; † 11. Dezember 2003 ebenda) war ein deutscher Kunsthistoriker, Aachener Museumsdirektor und Honorarprofessor.
Sehen Petrusstab und Ernst Günther Grimme
Erzbistum Köln
Logo des Erzbistums Köln bis 2023 Kurfürstentums Köln, zurück. Das Erzbistum Köln (ist eine römisch-katholische Diözese im Westen von Nordrhein-Westfalen und im nördlichen Rheinland-Pfalz.
Sehen Petrusstab und Erzbistum Köln
Eucharius
Eucharius war nach alten Quellen der erste Bischof von Trier.
Sehen Petrusstab und Eucharius
Ferula (Kreuzstab)
Papst Benedikt XVI. im Oktober 2008 mit der zeitweilig verwendeten Ferula Pius’ IX. Benedikt XIII. mit Ferula, Avignon 1394 Die Ferula (lat. für Gerte, Rute, Stock) ist ein in der römisch-katholischen Kirche dem Papst vorbehaltenes Insigne.
Sehen Petrusstab und Ferula (Kreuzstab)
Gallien
Caesar 58 v. Chr. Als Gallien (lateinisch Gallia) bezeichneten die Römer den Raum, der überwiegend von jenem Teil der keltischen Volksgruppen besiedelt war, den die Römer Gallier (Galli) nannten.
Sehen Petrusstab und Gallien
Herzogtum Nassau
Das Herzogtum Nassau war ein von 1806 bis 1866 bestehender deutscher Staat, der zunächst Mitglied des Rheinbunds und ab 1815 des Deutschen Bundes war.
Sehen Petrusstab und Herzogtum Nassau
Hildebold-Dom
Der alte, karolingische Dom (oben im Bild), Buchmalerei aus dem Hillinus-Codex der Kölner Dombibliothek, 1010/1020. August Essenwein Der Hildebold-Dom war der karolingische, auf das 9.
Sehen Petrusstab und Hildebold-Dom
Hunnen
Hunnische Schuhschnalle, 4. Jh. Hunnischer Granat-Armreif, 5. Jh. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise.
Sehen Petrusstab und Hunnen
Karl IV. (HRR)
Kölner Rathauses um 1360 Karl IV., Büste gefertigt von Peter Parler im Prager Veitsdom mit dem Wappen Böhmens auf der linken Seite und rechts dem Adlerwappen des Heiligen Römischen Reichs Karl IV. (* 14. Mai 1316 in Prag; † 29. November 1378 ebenda), geboren als Wenzel (tschechisch Václav), war römisch-deutscher König (ab 1346), König von Böhmen (ab 1347), König von Italien (seit 1355), König von Burgund (seit 1365) und römisch-deutscher Kaiser (ab 1355).
Sehen Petrusstab und Karl IV. (HRR)
Legende
Umkreis Paul Bril – Wilhelm Tell Die Legende ist eine mit dem Märchen und der Sage verwandte Textsorte bzw.
Sehen Petrusstab und Legende
Limburger Dom
Limburger Dom von Südwesten Burg Limburg zu sehen, am Domplatz Haus Staffel, im Hintergrund die Lahn Der Limburger Dom, nach seinem Schutzpatron St. Georg auch Georgsdom genannt, ist seit 1827 die Kathedralkirche des Bistums Limburg und thront oberhalb der Altstadt von Limburg an der Lahn neben der Burg Limburg.
Sehen Petrusstab und Limburger Dom
Limburger Staurothek
Limburger Staurothek, geöffneter Zustand Limburger Staurothek, geschlossener Zustand Rückseite der Lade Die Limburger Staurothek ist ein um das Jahr 964 in Byzanz entstandenes kaiserliches Kreuzreliquiar, das sich ursprünglich neben anderen zentralen christlichen Reliquien der Passion Christi in der kaiserlichen Pharos-Palastkapelle im Großen Palast Konstantinopels befand.
Sehen Petrusstab und Limburger Staurothek
Liste der Bischöfe von Trier
Auflistung der Bischöfe von Trier im Trierer Dom Benediktinerabtei St. Matthias, Trier Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen. Wappen eines Bischofs und Kurfürsten von Trier. Hier Lothar von Metternich (1599–1623).
Sehen Petrusstab und Liste der Bischöfe von Trier
Liudolfinger
Verwandtschaftstafel der Ottonen in einer Handschrift der Chronica Sancti Pantaleonis aus dem frühen 13. Jahrhundert (Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 74.3 Aug. 2°, pag. 226). Die Liudolfinger, auch als Ottonen bezeichnet – die Bezeichnung „Ottonen“ geht auf die drei liudolfingischen Kaiser Otto I., Otto II.
Sehen Petrusstab und Liudolfinger
Majestas Domini
Die Majestas Domini (lat. für ‚Herrlichkeit des Herrn‘) ist ein besonders im Mittelalter beliebtes Bildschema, bei dem Jesus Christus auf seinem Thron, oft auch in einer Mandorla und umgeben von den vier Symbolen der Evangelisten dargestellt wird.
Sehen Petrusstab und Majestas Domini
Maternus
Figur des Maternus am Katharinenaltar im Trierer Dom (Johann Neudecker der Jüngere, 1725) Maternusportal mit Sagen aus dem Leben des Bischofs am Kölner Dom Maternus (Heiliger, Fest: 14. September; † um 328) war gemäß Trierer Bischofslisten dritter Bischof von Trier und wird als erster geschichtlich bezeugter Bischof von Köln (Civitas Agrippinensium) und möglicherweise Bischof von Tongern genannt.
Sehen Petrusstab und Maternus
Meister des Registrum Gregorii
Gregormeister: Gregor diktiert („Gregorblatt“), um 985. Trier, Stadtbibliothek Der Meister des Registrum Gregorii, Registrummeister oder Gregormeister war ein namentlich nicht bekannter ottonischer Schreiber und Buchmaler, der unter dem kunstsinnigen Erzbischof Egbert von Trier (977–993) in Trier wirkte.
Sehen Petrusstab und Meister des Registrum Gregorii
Metz
Metz (französisch bzw.; französisch veraltet, deutsch und lothringisch) ist eine an der Mosel gelegene Stadt mit Einwohnern (französisch Messins bzw. (in der weiblichen Form) Messines; Stand) im Nordosten Frankreichs.
Sehen Petrusstab und Metz
Neues Jerusalem
Apokalypsen-Zyklus von Albrecht Dürer. Das Neue Jerusalem (auch Himmlisches Jerusalem genannt) entspringt einer Vision aus dem neutestamentlichen Buch der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, wonach am Ende der Apokalypse eine neue Stadt, ein neues Jerusalem, entstehen wird.
Sehen Petrusstab und Neues Jerusalem
Niello
Lendenschurz des Mindener Kreuzes in Niello-Technik, entstanden 1070 oder 1120 Niello bezeichnet eine Verzierung auf Silber, seltener Gold, in neuerer Zeit auch auf Kupfer und Bronze, die aus eingravierten, gemeißelten, geätzten oder durch Stahlplatten eingepressten, mit einer schwarzen Farbe ausgefüllten Zeichnungen besteht.
Sehen Petrusstab und Niello
Otto II. (HRR)
Theophanu. Sie tragen griechische Gewänder und empfangen ihre Kronen aus den Händen Christi. Erstmals im Abendland werden hier Kaiser und Kaiserin gleich groß dargestellt. Allerdings steht Theophanu auf der weniger vornehmen linken Seite des Heilands. Otto II. (auch Otto der Rote genannt; * 955; † 7.
Sehen Petrusstab und Otto II. (HRR)
Otto-Mathilden-Kreuz
Essener Domschatzkammer Das Otto-Mathilden-Kreuz, auch Mathilden-Otto-Kreuz genannt, ist ein Vortragekreuz des Essener Domschatzes, das im 10. Jahrhundert angefertigt und bis in die jüngste Zeit an hohen Feiertagen benutzt wurde.
Sehen Petrusstab und Otto-Mathilden-Kreuz
Philippus
Statue des Apostels Philippus auf der Isaakskathedrale, St. Petersburg Philippus (* in Bethsaida, Galiläa; † vermutlich um 81 in Skythien in der heutigen Ukraine) gehört zu den zwölf Aposteln Jesu (Matthäus 10,3).
Sehen Petrusstab und Philippus
Reliquie
Katakombenheiligen Pankratius in Wil SG Eine Reliquie (von, „Zurückgelassenes“, „Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest der Körper oder Körperteile von Heiligen oder ein Überbleibsel des jeweiligen persönlichen Besitzes.
Sehen Petrusstab und Reliquie
Reskript
Das Reskript (lat.: rescriptum, etwa „Antwortschreiben“, „Rückantwort“) ist im römischen Recht eine kaiserliche Rechtsquelle (constitutio) zur Regelung von Rechtsfragen im Einzelfall.
Sehen Petrusstab und Reskript
Silvester I.
Silvester I. (* vor 300; † 31. Dezember 335 in Rom) war von 314 bis zu seinem Tod Bischof von Rom und damit aus katholischer Perspektive Papst.
Sehen Petrusstab und Silvester I.
Simon Petrus
Der heilige Petrus, Ikone aus dem 6. Jahrhundert, Katharinenkloster (Sinai) Simon Petrus (* in Galiläa; † um 64–67, möglicherweise in Rom) war nach dem Neuen Testament einer der ersten Juden, die Jesus Christus in seine Nachfolge berief.
Sehen Petrusstab und Simon Petrus
Theoderich I. (Trier)
Theoderich I. von Trier (auch Dietrich, * unbekannt; † 5. Juni 977 in Mainz nach anderen Quellen: † 12. Juni 977) war Erzbischof von Trier.
Sehen Petrusstab und Theoderich I. (Trier)
Valerius von Trier
Die Sarkophage von Eucharius und Valerius in der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier Valerius von Trier († um 320 in Trier) war nach Eucharius der zweite Bischof von Trier.
Sehen Petrusstab und Valerius von Trier
Warin von Köln
Warin von Köln († 21. September 985) war von 976 bis 985 Erzbischof des Erzbistums Köln.
Sehen Petrusstab und Warin von Köln
Wilhelm I. (Nassau)
Herzog Wilhelm I. von Nassau Das für Prinz Wilhelm errichtete, aber nie von ihm bezogene Erbprinzenpalais in Wiesbaden Hessischen Landtags Wilhelm Georg August Heinrich Belgicus zu Nassau (* 14. Juni 1792 in Kirchheimbolanden; † 20. August 1839 in Kissingen) war von 1816 bis 1839 als Wilhelm I.
Sehen Petrusstab und Wilhelm I. (Nassau)
Zepter
Bulgarien Das Zepter (auch Szepter, von; de) ist ein Teil der Krönungsinsignien.
Sehen Petrusstab und Zepter

