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Peripheres Sehen

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250px 250px Peripheres Sehen ist eine Form visueller Wahrnehmung, bei der nicht die zentrale Stelle der Netzhaut (Fovea) zum Fixieren eines Objekts benutzt wird, sondern dessen Wahrnehmung durch daneben gelegene (extrafoveale) Areale erfolgt.

13 Beziehungen: Astronomie, Auge, Augenachse, Augenheilkunde, Fixation (Auge), Fovea centralis, Gesichtsfeld (Wahrnehmung), Makuladegeneration, Nebel (Astronomie), Netzhaut, Skotom, Visuelle Wahrnehmung, Zeitliches Auflösungsvermögen.

Astronomie

Observatorium am Roque de los Muchachos Die Astronomie (griechisch ἀστρονομία für „Sternenkunde“, von ἄστρον ástron „Stern“ und νόμος nómos „Gesetz“) ist die Wissenschaft von den Gestirnen.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Augenachse

Die Definition von Augenachsen beinhaltet in der Augenheilkunde und Augenoptik eine Reihe von gedachten Verbindungslinien zwischen zwei oder mehr Punkten innerhalb oder außerhalb des Auges.

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Augenheilkunde

Spaltlampenuntersuchung Die Augenheilkunde (Augenmedizin, fachsprachlich auch: Ophthalmologie, Ophthalmiatrie; von griechisch ὀφθαλμός ‚Auge‘, auch ‚Sehen‘) ist die Lehre von den Erkrankungen und Funktionsstörungen des Sehorgans, seiner Anhangsorgane, sowie des Sehsinnes und deren medizinischen Behandlung.

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Fixation (Auge)

Mit Fixation wird in der Augenheilkunde das gezielte Betrachten (Fixieren) eines Objektes im Außenraum bezeichnet, was im Normalfall mit der Netzhaut­stelle höchster Auflösung, der Fovea centralis, geschieht.

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Fovea centralis

Die Fovea centralis (lateinisch für „mittige Grube“) oder Sehgrube, eine im Zentrum des sogenannten Gelben Flecks (Macula lutea) gelegene Einsenkung der Netzhaut (Retina), ist der Bereich des schärfsten Sehens bei Säugetieren.

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Gesichtsfeld (Wahrnehmung)

Mit Gesichtsfeld bezeichnet man in der Physiologie, Augenheilkunde, Neurologie, und allgemeiner der Wahrnehmungsforschung das Sichtfeld der Augen an ihrem natürlichen, anatomischen Ort, gewichtet mit der Lichtempfindlichkeit des Zentralen Nervensystems, das die Lichtimpulse aufnimmt und auswertet.

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Makuladegeneration

Seheindruck, wie er sich in etwa mit einem relativen Zentralskotom darstellt Schematische Ansicht des Auges Unter dem Begriff Makuladegeneration wird eine Gruppe von Erkrankungen der Netzhaut des Auges zusammengefasst, die die Macula lutea („Gelber Fleck“) betreffen.

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Nebel (Astronomie)

Hubble) Als Nebel (ahd. nebul über von bzw. νέφος nephos ‚Wolke‘) oder Nebelflecke wurden in der Astronomie ursprünglich alle leuchtenden flächenhaften Objekte an der Himmelskugel bezeichnet.

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Skotom

Seheindruck eines Auges mit einem relativen Zentralskotom Unter Skotom (von altgriechisch σκότος skótos „Dunkelheit“) versteht man in der Augenheilkunde einen Teilbereich des Gesichtsfeldes, dessen Sensibilität – meist krankhaft – herabgesetzt ist.

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Visuelle Wahrnehmung

Sehen mit Augen und Gehirn Visuelle Wahrnehmung (von ‚sehen‘) bezeichnet in der Physiologie des Menschen und verwandter Tiere die Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet.

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Zeitliches Auflösungsvermögen

Das zeitliche Auflösungsvermögen bezeichnet den Wert der Lichtreize oder Bilder pro Zeitspanne, die maximal durch das Auge noch einzeln wahrgenommen werden können.

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Leitet hier um:

Indirektes Sehen, Peripherer Blick.

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