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Visuelle Wahrnehmung

Index Visuelle Wahrnehmung

Sehen mit Augen und Gehirn Visuelle Wahrnehmung (von ‚sehen‘) bezeichnet in der Physiologie des Menschen und verwandter Tiere die Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet.

68 Beziehungen: Alhazen, Althochdeutsch, Altindisch, Arnd Krüger, Atomismus, Auflösungsvermögen, Auge, Augenheilkunde, Bipolare Nervenzelle, Claudius Ptolemäus, David Marr, Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, Dioptrischer Apparat, Empedokles, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Euklid, Experiment, Eye-Tracking, Fovea centralis, Freisichtigkeit, Friedrich Kluge, Fritz Krafft, Gehirn, Germanische Sprachen, Gestaltpsychologie, Graumaßstab, Größenkonstanz, Hermann von Helmholtz, Heuristik, Imagination, Indogermanische Ursprache, Kognitionspsychologie, Kontrast, Koordinative Fähigkeiten (Motorik), Latein, Leonardo da Vinci, Lettische Sprache, Licht, Matthias Gatzemeier, Membranpotential, Metathalamus, Mittelhochdeutsch, Netzhaut, Neurowissenschaften, Optik, Optische Täuschung, Optometrie, Peripheres Sehen, Physiologie, Propriozeption, ..., Prosopagnosie, Psychophysik, Raumlage, Raumwahrnehmung, Reiz, Response Priming, Retinale Ganglienzelle, Rezeptives Feld, Spiegel Online, Stäbchen (Auge), Stereoskopisches Sehen, Teleskopisch, Unaufmerksamkeitsblindheit, Veränderungsblindheit, Visueller Cortex, Visuelles System, Wahrnehmung, Zapfen (Auge). Erweitern Sie Index (18 mehr) »

Alhazen

Bildnis Alhazens Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham (verkürzt auch Ibn al-Haiṯam und Ibn al-Heithem), latinisiert Alhazen, Alhacen, Avennathan oder Avenetan (* um 965 n. Chr. in Basra; † nach 1040 n. Chr. in Kairo), war ein Mathematiker, Optiker und Astronom arabischer Herkunft.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Altindisch

Altindisch ist die Sammelbezeichnung für Vedisch und Sanskrit, die ältesten indoarischen Sprachen.

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Arnd Krüger

Arnd Krüger (* 1. Juli 1944 in Mühlhausen/Thüringen) ist ein deutscher ehemaliger Leichtathlet, Sporthistoriker, Professor und Direktor des sportwissenschaftlichen Instituts an der Universität Göttingen.

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Atomismus

Der Ausdruck Atomismus bezeichnet entsprechend seiner griechischen Etymologie (a-tomos, „nicht-teilbar“) ganz allgemein die Annahme, dass ein Bereich aus kleinsten, fundamentalen, nicht teilbaren oder auf andere Elemente reduzierbaren Elementen besteht.

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Auflösungsvermögen

Der Begriff Auflösungsvermögen bezeichnet in der Optik die Unterscheidbarkeit feiner Strukturen, also zum Beispiel den minimalen Abstand, den zwei punktförmige Objekte haben müssen, um sie als getrennte Objekte wahrnehmen zu können.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Augenheilkunde

Spaltlampenuntersuchung Die Augenheilkunde (Augenmedizin, fachsprachlich auch: Ophthalmologie, Ophthalmiatrie; von griechisch ὀφθαλμός ‚Auge‘, auch ‚Sehen‘) ist die Lehre von den Erkrankungen und Funktionsstörungen des Sehorgans, seiner Anhangsorgane, sowie des Sehsinnes und deren medizinischen Behandlung.

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Bipolare Nervenzelle

Ausschnitt (mit Zellkern) einer bipolaren Nervenzelle Morphologische Unterscheidung von Nervenzellen: 1 unipolare Nervenzelle 2 bipolare Nervenzelle 3 multipolare Nervenzelle 4 pseudounipolare Nervenzelle Eine bipolare Nervenzelle oder Bipolarzelle ist ein Neuron mit zwei Fortsätzen, einem Dendriten und einem Neuriten bzw.

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Claudius Ptolemäus

Porträt des Claudius Ptolemäus als Buchmalerei in der Handschrift Venedig, Biblioteca Nazionale Marciana, Gr. Z. 388, fol. 6v (15. Jahrhundert) Idealporträt Claudius Ptolemäus (Klaúdios Ptolemaíos, lateinisch Claudius Ptolomaeus; * um 100, möglicherweise in Ptolemais Hermeiou, Ägypten; † nach 160, vermutlich in Alexandria) war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph.

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David Marr

David Marr (* 19. Januar 1945 in Essex; † 17. November 1980 in Cambridge (Massachusetts)) war ein englischer Psychologe, Informatiker und Mathematiker.

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Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20.

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Dioptrischer Apparat

Schematischer Aufbau eines Wirbeltierauges mit seinen optisch wirksamen Bestandteilen Unter dem dioptrischen Apparat (griech.: dioptron „Mittel zum Durchsehen“) versteht man in der physiologischen Optik den lichtbrechenden Teil des visuellen Systems von Lebewesen, unter dem man die optisch wirksamen (refraktiven) Bestandteile eines Auges zusammenfasst.

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Empedokles

Empedokles (Empedoklḗs; * um 495 v. Chr. in Akragas, dem heutigen Agrigent auf Sizilien; † um 435 v. Chr. wohl auf der Peloponnes) war ein antiker griechischer Philosoph, Naturforscher, Medizinschriftsteller, Politiker, Redner und Dichter.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Euklid

Euklid, ''Elemente'' 10, Appendix in der 888 geschriebenen Handschrift Oxford, Bodleian Library, MS. D’Orville 301, fol. 268r Euklid von Alexandria (Eukleídēs, latinisiert Euclides) war ein griechischer Mathematiker, der wahrscheinlich im 3.

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Experiment

Vermehrung der Erfahrenheit durch den Trieb, allerlei zu versuchen. Kupferstich von Daniel Chodowiecki Ein Experiment (von lateinisch experimentum „das in Erfahrung Gebrachte; Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“, von experiri) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten).

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Eye-Tracking

Kosmonaut auf der ISS mit einem mobilen Eyetracker Augenkontrolliertes Spiel (Tobii Technology) Mit Eye-Tracking (selten auch: Blickerfassung oder Okulographie) bezeichnet man das Aufzeichnen der hauptsächlich aus Fixationen (Punkte, die man genau betrachtet), Sakkaden (schnellen Augenbewegungen) und Regressionen bestehenden Blickbewegungen einer Person.

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Fovea centralis

Die Fovea centralis (lateinisch für „mittige Grube“) oder Sehgrube, eine im Zentrum des sogenannten Gelben Flecks (Macula lutea) gelegene Einsenkung der Netzhaut (Retina), ist der Bereich des schärfsten Sehens bei Säugetieren.

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Freisichtigkeit

Freiäugig oder freisichtig werden in Naturwissenschaft und Technik jene Beobachtungen und Messungen genannt, die ohne optisches Hilfsmittel (ausgenommen Korrekturen von Fehlsichtigkeiten) gewonnen werden, d. h.

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Friedrich Kluge

Friedrich Kluge um 1890 Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; † 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf.

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Fritz Krafft

Fritz Adolf Krafft (* 10. Juli 1935 in Hamburg) ist ein deutscher Wissenschaftshistoriker und Hochschullehrer.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Germanische Sprachen

Die germanischen Sprachen sind ein Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Gestaltpsychologie

Nach längerer Betrachtung „kippt“ der Würfel. Man hat dieses Kippen als ''Gestaltwechsel'' bezeichnet Als Gestaltpsychologie wird eine Richtung innerhalb der Psychologie bezeichnet, die die menschliche Wahrnehmung als Fähigkeit beschreibt, Strukturen und Ordnungsprinzipien in Sinneseindrücken auszumachen.

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Graumaßstab

Ein Graumaßstab dient zur Bewertung der Änderung von Farben.

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Größenkonstanz

Als Größenkonstanz bezeichnet man die Beobachtung, dass Objekte des Sehens trotz unterschiedlicher Entfernung in annähernd konstanter Größe wahrgenommen werden.

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Hermann von Helmholtz

Unterschrift Hermann von Helmhotz' Hermann Ludwig Ferdinand (seit 1883 von) Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; † 8. September 1894 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Physiologe und Physiker.

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Heuristik

Heuristik (altgr. εὑρίσκω heurísko „ich finde“; von εὑρίσκειν heurískein ‚auffinden‘, ‚entdecken‘) bezeichnet die Kunst, mit begrenztem Wissen (unvollständigen Informationen) und wenig Zeit dennoch zu wahrscheinlichen Aussagen oder praktikablen Lösungen zu kommen.

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Imagination

Imagination („Bild“) ist synonym mit Einbildung, Einbildungskraft, Phantasie, bildhaft anschaulichem Vorstellen.

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Indogermanische Ursprache

Die indogermanische Ursprache (oder: indogermanische Grundsprache bzw. Urindogermanisch) ist die nicht belegte, aber durch sprachwissenschaftliche Methoden erschlossene gemeinsame Vorläuferin der indogermanischen Sprachen.

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Kognitionspsychologie

Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt, ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich auf der erkenntnistheoretischen Grundlage des Kognitivismus mit der Informationsverarbeitung (Kognition), insbesondere mit all jenen psychischen Vorgängen, die mit Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissen zu tun haben.

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Kontrast

Kontrast (aus dem italienischen contrasto „Gegensatz“ zu lateinisch contra „gegen“ und stare „stehen“ entlehnt) bezeichnet den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Bildes (es unterscheidet helle und dunkle Farben).

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Koordinative Fähigkeiten (Motorik)

Als koordinative Fähigkeiten bezeichnet man im Bereich der Motorik eine Reihe von Dispositionen, die als Voraussetzung gelten für das Gestalten einer koordinierten Bewegung.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci (Luigi Pampaloni 1837–1839, Uffizien, Florenz) Signatur des Leonardo da Vinci Leonardo da Vinci (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; † 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé, Amboise; eigentlich Leonardo di ser Piero, toskanisch auch Lionardo) war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph.

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Lettische Sprache

Die lettische Sprache (lettisch latviešu valoda) gehört zum baltischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Licht

durch die Latten einer Scheune einfallendes Sonnenlicht Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung.

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Matthias Gatzemeier

Matthias Gatzemeier (* 10. Februar 1937 in Haselünne, Landkreis Emsland) ist ein deutscher Philosoph mit den Schwerpunkten praktische Philosophie, Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie.

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Membranpotential

Das Membranpotential (präziser: die Transmembranspannung) ist eine spezielle elektrische Spannung zwischen zwei Flüssigkeitsräumen, in denen geladene Teilchen (Ionen) in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen.

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Metathalamus

Corpus geniculatum mediale (6)Corpus geniculatum laterale (7)Als Metathalamus (gr. μετά meta 'über, nach, hinter'; 'Nachthalamus') wird ein Teil des Gehirns der Säugetiere, genauer des Zwischenhirns (Diencephalon) bezeichnet, nämlich ein Bereich des Thalamus an dessen dorsalem (hinterem) Abschnitt.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Neurowissenschaften

Als Neurowissenschaften (seltener auch Singular: Neurowissenschaft) werden die naturwissenschaftlichen Forschungsbereiche bezeichnet, in denen Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen untersucht werden.

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Optik

Tafel mit optischen Gerätschaften, 1728 ''Cyclopaedia'' Die Optik (von altgriechisch ὀπτικός optikós ‚zum Sehen gehörend‘), auch Lehre vom Licht genannt, ist ein Gebiet der Physik und beschäftigt sich mit der Ausbreitung von Licht sowie dessen Wechselwirkung mit Materie, insbesondere im Zusammenhang mit optischen Abbildungen.

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Optische Täuschung

Eine optische Täuschung oder auch visuelle Illusion ist eine Wahrnehmungstäuschung des Gesichtssinns.

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Optometrie

Phoropter zur Bestimmung der ''subjektiven'' Refraktion Die Optometrie (griech. optike „Lehre vom Sichtbaren“, optiko „zum Sehen gehörig“, zu opsis „das Sehen“ und 'metron' griech. μετρική „Zählung“, „Messung“) ist die Lehre der Messungen und Bewertungen von Sehfunktionen.

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Peripheres Sehen

250px 250px Peripheres Sehen ist eine Form visueller Wahrnehmung, bei der nicht die zentrale Stelle der Netzhaut (Fovea) zum Fixieren eines Objekts benutzt wird, sondern dessen Wahrnehmung durch daneben gelegene (extrafoveale) Areale erfolgt.

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Propriozeption

Propriozeption oder Propriorezeption (von lateinisch proprius „eigen“ und recipere „aufnehmen“) bezeichnet die Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im RaumK.

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Prosopagnosie

Prosopagnosie (von altgriechisch τὸ πρόσωπον tò prósōpon „das Gesicht“ und ἡ ἀγνωσία hē agnōsía „Nichterkennen“), Gesichtserkennungsschwäche oder Gesichtsblindheit bezeichnet die Unfähigkeit, die Identität einer bekannten Person anhand ihres Gesichtes zu erkennen.

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Psychophysik

Die Psychophysik stellt eines der wissenschaftshistorisch ältesten psychologischen Forschungsgebiete dar.

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Raumlage

Als Raumlage wird die Ausrichtung eines Objekts zum umgebenden Raum bezeichnet, vor allem bezüglich der Horizontale bzw.

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Raumwahrnehmung

Raumwahrnehmung ist die kinästhetische, akustische und visuelle Erfahrung bzw.

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Reiz

Reiz und Reizantwort Ein Reiz oder Stimulus (Mehrzahl: Stimuli) in der Physiologie ist eine physikalische Größe oder eine chemische Größe der inneren Umgebung oder der äußeren Umwelt eines lebenden Systems, die durch veränderten Energiebetrag auf dieses lebende System einwirkt.

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Response Priming

Mit dem Begriff Response Priming bzw.

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Retinale Ganglienzelle

Säugetiernetzhaut – R: Stäbchen, C: Zapfen,H: Horizontalzelle, Bi: Bipolarzelle,A: Amakrinzelle, '''G: Ganglienzelle''', GC: Ganglienzellschicht.(Das Licht fällt hierbei von unten ein.) Als Ganglienzellen der Netzhaut oder retinale Ganglienzellen (RGC) werden verschiedene in der Ganglienzellschicht Stratum ganglionare der Retina gelegene Nervenzellen des Auges bezeichnet, deren Axone zusammen den Sehnerv bilden.

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Rezeptives Feld

Unter einem rezeptiven Feld versteht man den Bereich von Sinnesrezeptoren, der an ein einziges nachgeschaltetes Neuron Informationen weiterleitet.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Stäbchen (Auge)

Stäbchen oder Stäbchenzelle, anatomisch Neuron bacilliferum, heißt eine Art von Fotorezeptoren in der Netzhaut des Wirbeltierauges mit stabförmigem Fortsatz, dem Stäbchen, anatomisch Bacillum retinae (lateinisch bacillum ‚Stäbchen‘).

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Stereoskopisches Sehen

Stereoskopisches Sehen (von altgriechisch στερεός stereós, „fest“, „starr“ und σκοπεῖν skopéin, „anschauen“, „beobachten“), auch räumliches Sehen, Stereosehen oder Stereopsis genannt, vermittelt durch die beidäugige Betrachtung von Objekten und Gegenständen eine echte, quantifizierbare Tiefenwahrnehmung und räumliche Wirkung des Außenraums.

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Teleskopisch

Als teleskopisch wird in der Astronomie eine Beobachtung bezeichnet, die nur mit einem geeigneten Fernrohr möglich ist.

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Unaufmerksamkeitsblindheit

Unaufmerksamkeitsblindheit (auch Blindheit wegen Unaufmerksamkeit; engl. inattentional blindness) ist die Nichtwahrnehmung von Objekten, bedingt durch die eingeschränkte Verarbeitungskapazität des menschlichen Gehirns.

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Veränderungsblindheit

Veränderungsblindheit (englisch change blindness) bezeichnet ein Phänomen der visuellen Wahrnehmung, bei dem teilweise große Änderungen in einer visuellen Szenerie vom Betrachter nicht wahrgenommen werden.

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Visueller Cortex

Der visuelle Cortex (auch Sehrinde) ist derjenige Teil der Großhirnrinde, der zum visuellen System zählt, welches wiederum die visuelle Wahrnehmung ermöglicht.

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Visuelles System

Sehsystem des Menschen. Zur Veranschaulichung der Verarbeitungswege ist ein Ikosaeder nach den einzelnen Verarbeitungsphasen schematisch dargestellt. Das visuelle System ist der Teil eines Nervensystems, der mit der Verarbeitung von visueller Information beschäftigt ist.

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Wahrnehmung

Wahrnehmung (auch Perzeption genannt) ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens.

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Zapfen (Auge)

Zapfen oder Zapfenzelle, anatomisch Neuron coniferum (lateinisch conifer ‚Zapfen tragend‘), heißt eine Art von Fotorezeptoren in der Netzhaut des Wirbeltierauges mit kegelförmigem Fortsatz, dem Zapfen, anatomisch Conus retinae (lateinisch conus ‚Kegel‘).

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Leitet hier um:

Gesichtssinn, Gestaltprinzipien, Sehen, Sehfähigkeit, Sehkraft, Sehsinn, Sehvermögen, Sehvorgang, Sehwahrnehmung, Visualität, Visuell.

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