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32 Beziehungen: Adermooslinge, Amyloidität, Ökologie, Bauchnabel, Blätterpilz, Desoxyribonukleinsäure, Flechte, Flechtennabelinge, Fruchtkörper, Heftelnabelinge, Helmlinge, Homonym (Taxonomie), Hut (Mykologie), Jargon, Kladistik, Korrekter Name, Lamelle (Mykologie), Lucien Quélet, Moose, Phylogenese, Pigment (Biologie), Pigmente, Pilze, Regensburgische Botanische Gesellschaft, Ritterlingsverwandte, Sporenpulverabdruck, Ständerpilze, Stiel (Mykologie), Taxon, Trivialname, Typus (Nomenklatur), Zystide.
- Ritterlingsverwandte
Adermooslinge
Die Adermooslinge (Arrhenia) sind eine Pilzgattung aus der Familie der Schnecklingsverwandten, deren Arten mit Moosen und/oder Algen vergesellschaftet sind.
Sehen Nabelinge und Adermooslinge
Amyloidität
Die Amyloidität bezeichnet die Färbbarkeit von Gewebestrukturen mit Hilfe von Iodreagenzien.
Sehen Nabelinge und Amyloidität
Ökologie
Die Ökologie (von oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λĎŚγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.
Sehen Nabelinge und Ökologie
Bauchnabel
Bauchnabel einer Frau Bauchnabel eines 11 Tage alten Kindes Bauchnabelpiercing Der Bauchnabel oder Nabel (lateinisch Umbilicus, griechisch Omphalos, lateinisch auch Anulus umbilicalis, wörtlich der Nabelring) entsteht bei allen Plazentatieren (höheren Säugetieren, aber nicht bei Beuteltieren) nach ihrer Geburt.
Sehen Nabelinge und Bauchnabel
Blätterpilz
Elfenbein-Schneckling''Hygrophorus eburneus'' Olivgelben Holzritterlings (''Tricholomopsis decora'') Als Blätterpilze oder Lamellenpilze werden Ständerpilze bezeichnet, deren gestielte oder flach am Substrat anliegenden Hüte auf der Unterseite ein lamellenförmiges Hymenophor ausbilden.
Sehen Nabelinge und Blätterpilz
Desoxyribonukleinsäure
DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.
Sehen Nabelinge und Desoxyribonukleinsäure
Flechte
Flechten treten in sehr verschiedenen Farben auf Auch trompetenförmige Strukturen sind etwa bei Vertretern der Gattung ''Cladonia'' nicht selten Eine Flechte (lateinisch Lichen) ist eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem oder mehreren Mykobionten (aus „Pilz“ und -biont „Lebewesen“ aus „Leben“) und einem oder mehreren Photobionten (aus „Licht“).
Sehen Nabelinge und Flechte
Flechtennabelinge
Die Flechtennabelinge (Lichenomphalia) sind eine Pilzgattung aus der Familie der Schnecklingsverwandten, deren Arten obligat mit Grünalgen vergesellschaftet sind, als Flechte leben und nabelingsartige Fruchtkörper bilden.
Sehen Nabelinge und Flechtennabelinge
Fruchtkörper
Fruchtkörper (Karposoma) sind die Fortpflanzungsorgane mehrzelliger Pilze.
Sehen Nabelinge und Fruchtkörper
Heftelnabelinge
Die Heftelnabelinge (Rickenella) sind eine Pilzgattung aus der Ordnung der Borstenscheiblingsartigen.
Sehen Nabelinge und Heftelnabelinge
Helmlinge
Die Helmlinge (Mycena) sind eine Pilzgattung mit kleinen Fruchtkörpern aus der Familie der Helmlingsverwandten.
Sehen Nabelinge und Helmlinge
Homonym (Taxonomie)
In der biologischen Nomenklatur ist ein Homonym ein Name für ein Taxon, der in der Schreibweise identisch mit einem anderen Namen ist, welcher allerdings für ein anderes Taxon vergeben wurde.
Sehen Nabelinge und Homonym (Taxonomie)
Hut (Mykologie)
Der Hut (Pileus) ist der geläufige Name des Teils des Fruchtkörpers vieler Pilze, der das Hymenophor trägt.
Sehen Nabelinge und Hut (Mykologie)
Jargon
Als Jargon (französisch jargon, eigentlich und ursprünglich wohl wortmalend .
Sehen Nabelinge und Jargon
Kladistik
Die Kladistik („Zweig“) oder phylogenetische Systematik ist eine Methodik der biologischen Systematik und Taxonomie auf der Basis der Evolutionsbiologie.
Sehen Nabelinge und Kladistik
Korrekter Name
Der korrekte Name ist in der Botanik der einzig zutreffende regelrechte wissenschaftliche Name gemäß dem Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen (ICN) der für ein spezifisches Taxon zu benutzen ist, wenn dieses Taxon die zwingend erforderliche taxonomische Umschreibung, Stellung und Rang hat.
Sehen Nabelinge und Korrekter Name
Lamelle (Mykologie)
Lamellen des Fliegenpilzes Herber Zwergknäueling, Lamellen mit Anastomosen Als Lamellen bezeichnet man eine bei den Ständerpilzen häufig vorkommende Form des Hymenophors (Träger des Hymeniums, welches die Sporen produziert).
Sehen Nabelinge und Lamelle (Mykologie)
Lucien Quélet
Lucien Quélet Lucien Quélet (* 14. Juli 1832 in Montécheroux, Département Doubs; † 25. August 1899 in Hérimoncourt) war ein weltbekannter französischer Mykologe und Naturforscher, der einige neue Spezies entdeckt hat.
Sehen Nabelinge und Lucien Quélet
Moose
Torfmoos (''Sphagnum squarrosum'') Moose (regional auch Moor, Mies und Miesch; von mittelhochdeutsch mos/mies) sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden.
Sehen Nabelinge und Moose
Phylogenese
Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.
Sehen Nabelinge und Phylogenese
Pigment (Biologie)
Komplexes bei der Aufnahme von Sauerstoffmolekülen (Oxygenation) und damit dessen Farbe von dunkel- nach hellrot, umgekehrt bei Sauerstoffabgabe (Desoxygenation). Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.
Sehen Nabelinge und Pigment (Biologie)
Pigmente
Türkis Das Mineralpigment Ultramarin Mennige Chromgelb, Bleichromat Pigmente (lateinisch pigmentum für „Farbe“, „Schminke“) sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.
Sehen Nabelinge und Pigmente
Pilze
Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen.
Sehen Nabelinge und Pilze
Regensburgische Botanische Gesellschaft
Die am Ende des 18. Jahrhunderts gegründete Regensburgische Botanische Gesellschaft, vormals genannt Königlich Bayerische Botanische Gesellschaft zu Regensburg, ist ein eingetragener Verein.
Sehen Nabelinge und Regensburgische Botanische Gesellschaft
Ritterlingsverwandte
Die Ritterlingsverwandten (Tricholomataceae) sind eine große, kosmopolitisch verbreitete Familie in der Ordnung der Champignonartigen (Agaricales).
Sehen Nabelinge und Ritterlingsverwandte
Sporenpulverabdruck
Der präparierte Hut eines Blätterpilzes (untere Bildhälfte) hinterließ einen braunen Sporenpulverabdruck (obere Bildhälfte). Ein Sporenpulverabdruck ist in der Mykologie ein übliches sogenanntes Abwurfpräparat.
Sehen Nabelinge und Sporenpulverabdruck
Ständerpilze
Die Ständerpilze (Basidiomycota) sind eine Abteilung der Pilze, die ihre Meiosporen auf Sporenständern (Basidien) bilden.
Sehen Nabelinge und Ständerpilze
Stiel (Mykologie)
Der Stiel ist ein Teil des Pilzfruchtkörpers bei Röhren- und Blätterpilzen, auf welchem der Hut sitzt.
Sehen Nabelinge und Stiel (Mykologie)
Taxon
Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Taxon (das, Pl.: Taxa; von) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird.
Sehen Nabelinge und Taxon
Trivialname
Trivialnamen (zu trivial aus; also einfache, verständliche oder auch altbekannte und gewöhnliche) sind Bezeichnungen für Dinge, die keiner offiziellen – also etwa über den deutschen Sprachraum hinausreichenden – Systematik entsprechen, wie sie meist in den zugeordneten wissenschaftlichen Fachgebieten festgelegt wurden.
Sehen Nabelinge und Trivialname
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Nabelinge und Typus (Nomenklatur)
Zystide
Hymenialzystiden mit Kristallschopf Eine Auswahl verschiedener Zystiden: A) dünnwandig, B) dickwandig; 1) fingerförmig verzweigt (diverticulat), 2) kegelig (lecythiform), 3) flaschenförmig (lageniform), 4) birnenförmig (pyriform), 5) mit Haken (''Pluteus'' sect.
Sehen Nabelinge und Zystide
Siehe auch
Ritterlingsverwandte
- Bambus-Trichterling
- Fuchsiger Rötelritterling
- Holzritterlinge
- Lilastiel-Rötelritterling
- Nabelinge
- Parfümierter Trichterling
- Röteltrichterlinge
- Rüblinge
- Ritterlingsverwandte
Auch bekannt als Omphalina.

