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Mirau-Interferometer

Index Mirau-Interferometer

''Abb. 1'': Strahlengang eines Mirau-Objektivs: (1) Objektiv, (2) teildurchlässiger Spiegel, (3) Objekt, (4) Referenzspiegel ''Abb. 2'': Mirau-Interferenz auf einem Planspiegel. Unten: Original. Oben: Falschfarbendarstellung ''Abb. 3:'' Intensitätsverteilung zu Abb.

Inhaltsverzeichnis

  1. 9 Beziehungen: André Henri Mirau, Auflichtmikroskopie, Fokus, Interferenz (Physik), Kohärenzlänge, Objektiv (Optik), Okular, Weißlichtinterferometrie, Wellenlänge.

André Henri Mirau

Originalkonstruktion eines portablen Interferometers von Mirau Strahlengang eines Mirau-Objektivs: Referenzstrahl (4 bis 6) und Objektstrahl (7) haben die gleiche optische Weglänge und können daher Weißlichtinterferenz erzeugen. (1) Mikroskopobjektiv, (2) halbdurchlässiger Spiegel, (3) Objektoberfläche, (4) Referenzspiegel mit Referenzstrahl, (5) Erste und (6) dritte Reflexion des Referenzstrahls, (7) Reflexion des Objektstrahls André Henri Mirau (* 1923 oder 1924; † vor April 2007) war ein französischer Wissenschaftler, der durch die Erfindung wichtiger optischer Messverfahren bekannt wurde.

Sehen Mirau-Interferometer und André Henri Mirau

Auflichtmikroskopie

Auflichtmikroskop Die Auflichtmikroskopie ist ein Verfahren der Mikroskopie.

Sehen Mirau-Interferometer und Auflichtmikroskopie

Fokus

Brennpunkte ''F'' und Brennweiten ''f'' einiger optischer Elemente Der Fokus (von für „Feuerstätte“, „Herd“) oder Brennpunkt ist jener besondere Punkt eines abbildenden optischen Geräts, in dem sich die Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen.

Sehen Mirau-Interferometer und Fokus

Interferenz (Physik)

Treffen Wellenzüge aufeinander, entsteht während der Zeit der Begegnung eine Interferenz Interferenzfarben bei einem dünnen Ölfilm auf Wasser Interferenz bei der Lichtreflexion an einer CD Interferenz (lat. inter ‚zwischen‘ und ferire über altfrz. s’entreferir ‚sich gegenseitig schlagen‘) beschreibt die Änderung der Amplitude bei der Überlagerung von zwei oder mehr Wellen nach dem Superpositionsprinzip – also die vorzeichenrichtige Addition ihrer Auslenkungen (nicht der Intensitäten) während ihrer Durchdringung.

Sehen Mirau-Interferometer und Interferenz (Physik)

Kohärenzlänge

Die Kohärenzlänge l_c ist in der Optik der maximale Weglängen- oder Laufzeitunterschied, den zwei Lichtstrahlen aus derselben Quelle haben dürfen, damit bei ihrer Überlagerung noch ein (räumlich und zeitlich) stabiles Interferenzmuster entsteht.

Sehen Mirau-Interferometer und Kohärenzlänge

Objektiv (Optik)

Blende Zwei hochauflösende Mikroskopobjektive DRP 142294 (Baujahr vor 1910) Ein Objektiv ist ein sammelndes optisches System, das eine reelle optische Abbildung eines Gegenstandes (Objektes) erzeugt.

Sehen Mirau-Interferometer und Objektiv (Optik)

Okular

Plössl-Okular (32 mm) zum Einsatz an einem Teleskop Ein Okular ist der augenseitig (lateinisch oculus.

Sehen Mirau-Interferometer und Okular

Weißlichtinterferometrie

Die Weißlichtinterferometrie (WLI) ist eine berührungslose optische Messmethode, welche die Interferenz breitbandigen Lichts (Weißlicht) ausnutzt und so 3D-Profilmessungen von Strukturen mit Abmessungen zwischen einigen Zentimetern und einigen Mikrometern erlaubt.

Sehen Mirau-Interferometer und Weißlichtinterferometrie

Wellenlänge

Phase (das sind Punkte mit gleicher Auslenkung und gleicher Steigung). Die Wellenlänge \lambda (griechisch: Lambda) einer periodischen Welle ist der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase.

Sehen Mirau-Interferometer und Wellenlänge

Auch bekannt als Mirau-Objektiv.