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27 Beziehungen: Amyloidität, Anlage (Biologie), Apothecium, Ascus, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Epitheton, Excipulum, Fruchtkörper, Gemeine Fichte, Himalaja-Fichte, Hyalinität, Hymenium, Hyphe, Kalilauge, Paraphyse, Parasitismus, Pollen, Schlauchpilze, Scinexx, Septum (Mykologie), Serbische Fichte, Sklerotienbecherlingsverwandte, Spore, Stroma (Schlauchpilze), Subhymenium, Waldwissen, Zapfen (Botanik).
Amyloidität
Die Amyloidität bezeichnet die Färbbarkeit von Gewebestrukturen mit Hilfe von Iodreagenzien.
Sehen Microstrobilinia castrans und Amyloidität
Anlage (Biologie)
Unter Anlage oder Primordium (‚erster Anfang‘) wird in der Entwicklungsbiologie die Entstehung neuer Organe oder Strukturen während der Individualentwicklung (Ontogenese) eines mehrzelligen Organismus verstanden.
Sehen Microstrobilinia castrans und Anlage (Biologie)
Apothecium
Apothecium (Plural: Apothecien) ist ein Begriff aus der Pilz- beziehungsweise der Flechtenkunde (Mykologie und Lichenologie).
Sehen Microstrobilinia castrans und Apothecium
Ascus
Der Ascus (Plural: Asci, übersetzt: Schlauch) ist das charakteristische und (für den wissenschaftlichen Namen Ascomycota) namensgebende Fortpflanzungsorgan der Schlauchpilze.
Sehen Microstrobilinia castrans und Ascus
Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft
Logo der WSL Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL (kurz WSL) befasst sich mit der Nutzung und Gestaltung sowie dem Schutz von naturnahen und urbanen Lebensräumen.
Sehen Microstrobilinia castrans und Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Microstrobilinia castrans und Epitheton
Excipulum
Das Excipulum, seltener auch Eigengehäuse genannt, ist eine Struktur um die Fruchtkörper von Flechten und Pilzen.
Sehen Microstrobilinia castrans und Excipulum
Fruchtkörper
Fruchtkörper (Karposoma) sind die Fortpflanzungsorgane mehrzelliger Pilze.
Sehen Microstrobilinia castrans und Fruchtkörper
Gemeine Fichte
Die Gemeine Fichte (Picea abies), auch Gewöhnliche Fichte, Rotfichte oder Rottanne, früher auch Schwarztanne oder Pechtanne genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung der Fichten (Picea).
Sehen Microstrobilinia castrans und Gemeine Fichte
Himalaja-Fichte
Die Himalaja-Fichte (Picea smithiana), auch Morinda-Fichte genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Fichten (Picea) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
Sehen Microstrobilinia castrans und Himalaja-Fichte
Hyalinität
Larven des Fuchsbandwurmes (''Echinococcus multilocularis'') erscheinen unter dem Mikroskop hyalin hyalin (von) steht für „durchscheinend“, „glasig“, „klar“ oder „transparent“ und kommt beispielsweise beim Mikroskopieren zur Beschreibung optischer Eigenschaften von Zellgut vor, durch die das Licht „hindurchscheint“.
Sehen Microstrobilinia castrans und Hyalinität
Hymenium
Unter dem Hymenium (deutsch Fruchtschicht) versteht man den Ort der Meiosporenbildung von Schlauch- und Ständerpilzen, das sich im makroskopisch sichtbaren Hyphengeflecht des Fruchtkörpers befindet.
Sehen Microstrobilinia castrans und Hymenium
Hyphe
Hyphenstränge, sogenannte Rhizomorphen, aus vielen parallel gelagerten Hyphen gebildet Hyphen (aus ‚Gewebe‘) bezeichnen entweder die fadenartigen Vegetationsorgane von Pilzen (auch Pilzfäden genannt DocCheck, abgerufen am 17. August 2023) und pilzähnlichen Protisten oder die Zellfäden von Bakterien der Ordnung Actinomycetales.
Sehen Microstrobilinia castrans und Hyphe
Kalilauge
Kalilauge ist der Trivialname für eine stark alkalische, ätzende, wässrige Lösung von Kaliumhydroxid.
Sehen Microstrobilinia castrans und Kalilauge
Paraphyse
Paraphysen in den Antheridien- und Archegonienständen von ''Phascum cuspidatum'' Paraphyse von Caloplaca holocarpa (Hoffm. ex Ach.) Wade in Kalilauge Als Paraphysen bezeichnet man lange sterile Organe, die zwischen den Fortpflanzungsorganen von Laubmoosen oder Pilzen stehen.
Sehen Microstrobilinia castrans und Paraphyse
Parasitismus
Wirts (Mensch) auf Parasitismus (von „neben“, und σιτεῖσθαι „essen“), veraltet auch Schmarotzertum, bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art.
Sehen Microstrobilinia castrans und Parasitismus
Pollen
Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: ''Lilium auratum'' mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis'').
Sehen Microstrobilinia castrans und Pollen
Schlauchpilze
Die Schlauchpilze (Ascomycota) bilden eine der großen Abteilungen im Reich der Pilze (Fungi).
Sehen Microstrobilinia castrans und Schlauchpilze
Scinexx
Scinexx (Eigenschreibweise scinexx) ist ein deutsches Onlinemagazin des Wissenschaftsjournalismus.
Sehen Microstrobilinia castrans und Scinexx
Septum (Mykologie)
Als Septum (Plural: Septa) oder Septe (Plural: Septen) bezeichnet man eine Scheidewand in den Hyphen, Basidien, Zystiden sowie Sporen und Konidien von Pilzen.
Sehen Microstrobilinia castrans und Septum (Mykologie)
Serbische Fichte
Zweige aus Sonne- und Schattenbereich sowie Zapfen Die Serbische Fichte (Picea omorika), auch Omorika-Fichte (nach dem serbischen Trivialnamen für die Art omorika/оморика), ist eine Pflanzenart in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
Sehen Microstrobilinia castrans und Serbische Fichte
Sklerotienbecherlingsverwandte
Die Sklerotienbecherlingsverwandten (Sclerotiniaceae) bilden eine Familie der Pilze innerhalb der Ordnung der Helotiales.
Sehen Microstrobilinia castrans und Sklerotienbecherlingsverwandte
Spore
Stäubling Pilzsporen der Trüffel ''Tuber oregonense'' Moossporen (hier Wetteranzeigendes Drehmoos) Sporen im Sporangium eines Farns Eine Spore (gr. ὁ σπόρος, sporos - Samen, Saat) ist in der Biologie ein zumeist einzelliges, seltener auch wenigzelliges Entwicklungsstadium von Lebewesen, das der asexuellen Vermehrung, der Ausbreitung, der Überdauerung oder mehreren dieser Zwecke zugleich dient und kein Gamet (Geschlechtszelle) ist.
Sehen Microstrobilinia castrans und Spore
Stroma (Schlauchpilze)
Ein Stroma (Plural: Stromata) ist ein Hyphengeflecht bei Schlauchpilzen und manchen Ständerpilzen, in welches mindestens ein, oft aber mehrere bis viele Fruchtkörper eingebettet sind.
Sehen Microstrobilinia castrans und Stroma (Schlauchpilze)
Subhymenium
Das Subhymenium ist eine sehr dünne Hyphenschicht, die direkt unter dem Hymenium liegt und die sich sowohl von der Trama (Pilzfleisch oder inneres Pilzgewebe) als auch von der Fruchtschicht optisch unterscheidet.
Sehen Microstrobilinia castrans und Subhymenium
Waldwissen
Waldwissen.net ist eine internationale, mehrsprachige Informations- und Kommunikationsplattform in den Bereichen Wald und Forstwirtschaft.
Sehen Microstrobilinia castrans und Waldwissen
Zapfen (Botanik)
Junge Fichtenzapfen, Anfang MaiLänge: ca. 15 mm Als Zapfen (Strobilus) oder Tschurtschen (Nord-, Ost- und Südtirol, Kärnten) werden in der Botanik je nach Definition verschiedene Formen von Blüten- und Fruchtständen oder auch Einzelblüten von Pflanzen bezeichnet.
Sehen Microstrobilinia castrans und Zapfen (Botanik)
Auch bekannt als Microstrobilinia.

