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17 Beziehungen: Axiomatische Mengenlehre, Ernest Michael, Euklidische Norm, Hans-Christian Reichel, Irrationale Zahl, Johann Cigler, Jun-iti Nagata, Lebesgue-Maß, Lindelöf-Raum, Metrischer Raum, Normaler Raum, Offene Menge, Parakompakter Raum, Produkttopologie, Teilraumtopologie, Topologie (Mathematik), Topologischer Raum.
Axiomatische Mengenlehre
Als axiomatische Mengenlehre gilt jede Axiomatisierung der Mengenlehre, die die bekannten Antinomien der naiven Mengenlehre vermeidet.
Sehen Michael-Gerade und Axiomatische Mengenlehre
Ernest Michael
Ernest Michael im Jahr 1977 Ernest Arthur Michael (* 26. August 1925 in Zürich; † 29. April 2013 in Seattle) war ein US-amerikanischer Mathematiker.
Sehen Michael-Gerade und Ernest Michael
Euklidische Norm
Euklidische Norm in zwei reellen Dimensionen Die euklidische Norm, Standardnorm oder 2-Norm ist eine in der Mathematik häufig verwendete Vektornorm.
Sehen Michael-Gerade und Euklidische Norm
Hans-Christian Reichel
Hans-Christian Reichel 1987 Hans-Christian Reichel (* 16. Mai 1945 in Wien; † 28. Juni 2002) war ein österreichischer Mathematiker und Hochschulprofessor an der Universität Wien.
Sehen Michael-Gerade und Hans-Christian Reichel
Irrationale Zahl
Die Zahl \sqrt2 ist irrational. mathematischen Konstanten. Eine irrationale Zahl ist eine reelle Zahl, die keine rationale Zahl ist.
Sehen Michael-Gerade und Irrationale Zahl
Johann Cigler
Johann Cigler (* 18. Mai 1937 in Wien) ist ein österreichischer Mathematiker und ehemaliger Professor der Universität Wien.
Sehen Michael-Gerade und Johann Cigler
Jun-iti Nagata
Jun-iti Nagata (1977) Jun-iti Nagata (jap. é•·ç”° 潤一, Nagata Jun’ichi; * 1925; † 6. November 2007) war ein japanischer Mathematiker.
Sehen Michael-Gerade und Jun-iti Nagata
Lebesgue-Maß
Das Lebesgue-Maß (nach Henri Léon Lebesgue) ist das Maß im euklidischen Raum, das geometrischen Objekten ihren Inhalt (Länge, Flächeninhalt, Volumen …) zuordnet.
Sehen Michael-Gerade und Lebesgue-Maß
Lindelöf-Raum
Ein Lindelöf-Raum ist ein mathematisches Objekt aus der mengentheoretischen Topologie.
Sehen Michael-Gerade und Lindelöf-Raum
Metrischer Raum
Eine Metrik (auch Abstandsfunktion) ist in der Mathematik eine Funktion, die je zwei Elementen (auch Punkte genannt) einer Menge (auch Raum genannt) einen nichtnegativen reellen Wert zuordnet.
Sehen Michael-Gerade und Metrischer Raum
Normaler Raum
Hinweis: Es gibt in der Standardliteratur keine einheitliche Auffassung hinsichtlich der Begriffe normaler Raum und T4-Raum; vielmehr herrscht Uneinheitlichkeit.
Sehen Michael-Gerade und Normaler Raum
Offene Menge
In der Mathematik ist eine offene Menge eine Verallgemeinerung eines offenen Intervalles.
Sehen Michael-Gerade und Offene Menge
Parakompakter Raum
Parakompaktheit ist ein Begriff aus dem mathematischen Teilgebiet der Topologie.
Sehen Michael-Gerade und Parakompakter Raum
Produkttopologie
Im mathematischen Teilgebiet der Topologie ist die Produkttopologie die „natürlichste“ Topologie, die ein kartesisches Produkt von topologischen Räumen selbst zu einem topologischen Raum macht.
Sehen Michael-Gerade und Produkttopologie
Teilraumtopologie
Im mathematischen Teilgebiet der Topologie versteht man unter der Teilraumtopologie (auch induzierten Topologie, relativen Topologie, Spurtopologie oder Unterraumtopologie) die natürliche Struktur, die eine Teilmenge eines topologischen Raumes „erbt“.
Sehen Michael-Gerade und Teilraumtopologie
Topologie (Mathematik)
Tasse und Volltorus sind zueinander homöomorph. ''Anmerkung'': Ein Homöomorphismus ist eine direkte Abbildung zwischen den Punkten der Tasse und des Volltorus, die Zwischenstufen im zeitlichen Verlauf dienen nur der Illustration der Stetigkeit dieser Abbildung. Die Topologie (von „Ort, Platz, Stelle“ und -logie) ist die Lehre von der Lage und Anordnung geometrischer Gebilde im Raum und damit ein fundamentales Teilgebiet der Mathematik.
Sehen Michael-Gerade und Topologie (Mathematik)
Topologischer Raum
Beispiele und Gegenbeispiele zu Topologien – die sechs Abbildungen stellen Teilmengen der Potenzmenge von 1,2,3 dar (der kleine Kreis links oben ist jeweils die leere Menge). Die ersten vier sind Topologien; im Beispiel unten links fehlt 2,3, unten rechts 2 zur Topologie-Eigenschaft. Ein topologischer Raum ist der grundlegende Gegenstand der Teildisziplin Topologie der Mathematik.

