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Max Stickel

Index Max Stickel

Gießener Teutone, 1895Max Stickels Grab auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf Max Stickel (* 3. Mai 1875 in Kaltennordheim; † 9. Februar 1952 in Berlin) war ein deutscher Gynäkologe.

Inhaltsverzeichnis

  1. 18 Beziehungen: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Berlin, Charité, Eisenach, Endokrinologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Gynäkologie, Humboldt-Universität zu Berlin, Justus-Liebig-Universität Gießen, Kaltennordheim, Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft, Südwestkirchhof Stahnsdorf, Uteruskarzinom, 1875, 1952, 3. Mai, 9. Februar.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Abkürzung: UFR) wurde am 21. September 1457 von Albrecht VI. gegründet und ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands.

Sehen Max Stickel und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Berlin

Berlin ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Max Stickel und Berlin

Charité

Bettenhochhaus der Charité am Standort Berlin-Mitte, 2016 Die Charité (für „Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Karitas“) ist das traditionsreichste Krankenhaus Berlins und mit fast 3100 Betten eine der größten Universitätskliniken Europas.

Sehen Max Stickel und Charité

Eisenach

Luftbild der Altstadt von Eisenach Karlsplatz ist einer der zentralen Plätze der Stadt Eisenach ist eine Stadt im Wartburgkreis im Westen Thüringens und mit rund 42.000 Einwohnern (2020) die sechstgrößte Gemeinde Thüringens.

Sehen Max Stickel und Eisenach

Endokrinologie

Die Endokrinologie (von, ‚innen‘, krinein, ‚abscheiden, absondern‘, und -logie) ist die „Lehre von der Morphologie und Funktion der Drüsen mit innerer Sekretion (endokrinen Drüsen) und der Hormone“.

Sehen Max Stickel und Endokrinologie

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Erlanger Schloss: ursprünglich die markgräfliche Residenz, beherbergt es heute die Universitätsleitung und einen Teil der Verwaltung. Logo 2011 Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (kurz FAU Erlangen-Nürnberg) zählt mit rund 40.000 Studierenden und über 300 Studiengängen in fünf Fakultäten zu den 15 größten Universitäten in Deutschland.

Sehen Max Stickel und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (gelegentlich auch „Salana“; 1921–1934 „Thüringische Landesuniversität“, davor „Sächsische Gesamtuniversität“) war im Wintersemester 2021/2022 mit 17.917 Studenten, ca. 400 Professuren, mehr als 9.000 Mitarbeitern und rund 200 Studienfächern die größte Hochschule und die einzige Volluniversität im Freistaat Thüringen.

Sehen Max Stickel und Friedrich-Schiller-Universität Jena

Gynäkologie

Die Gynäkologie (von, Genitiv gynaikós, „Frau“, und -logie, „Lehre, Wissenschaft“) oder auch Frauenheilkunde (ab 1909 auch Frauenkunde), ist die Lehre von der Entstehung, Erkennung, Behandlung und Verhütung der Erkrankungen vor allem des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes.

Sehen Max Stickel und Gynäkologie

Humboldt-Universität zu Berlin

Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin im Palais des Prinzen Heinrich Die Humboldt-Universität zu Berlin, kurz HU Berlin, wurde 1809 vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. als Universität zu Berlin gegründet und nahm im Jahr 1810 den Lehrbetrieb auf.

Sehen Max Stickel und Humboldt-Universität zu Berlin

Justus-Liebig-Universität Gießen

Hauptgebäude der JLU seit 1879 Gründungsurkunde der Universität 1607 Siegel der Ludoviciana, 1607 Siegel der Medizinischen Fakultät von 1607 Kollegiengebäude von 1615 Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist mit knapp 25.700 Immatrikulierten die zweitgrößte hessische Hochschule.

Sehen Max Stickel und Justus-Liebig-Universität Gießen

Kaltennordheim

Kaltennordheim (Rhöner Platt: Nurde) ist eine Kleinstadt in der Rhön im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen.

Sehen Max Stickel und Kaltennordheim

Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft

Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft Das Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft (Reichs-H dt. Ges.,Zitierweise in der „Liste der fachlichen Nachschlagewerke für die Gemeinsame Normdatei“. RDG, RHB, Reichshandbuch), mit dem Untertitel Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild, war ein Handbuch mit biografischen Daten zu wichtigen lebenden Persönlichkeiten der deutschen Gesellschaft aus der Zeit von 1850 bis 1931.

Sehen Max Stickel und Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft

Südwestkirchhof Stahnsdorf

Südwestkirchhof der Berliner Stadtsynode in Stahnsdorf oder kurz Südwestkirchhof Stahnsdorf sind die Bezeichnungen für den im Jahr 1909 eröffneten Friedhof der evangelischen Kirchengemeinden des Berliner Stadtsynodalverbandes.

Sehen Max Stickel und Südwestkirchhof Stahnsdorf

Uteruskarzinom

Das Uteruskarzinom (Gebärmutterkrebs) ist ein bösartiger Tumor der Epithelzellen (Karzinom) der Gebärmutter (Uterus).

Sehen Max Stickel und Uteruskarzinom

1875

''Zwischen Berlin und Rom'' – Karikaturistische Darstellung des Kulturkampfs als Schachspiel zwischen Bismarck und Papst Pius IX., ''Kladderadatsch'' 1875.

Sehen Max Stickel und 1875

1952

Das Jahr 1952 war geprägt von dem weiterhin andauernden Koreakrieg.

Sehen Max Stickel und 1952

3. Mai

Der 3.

Sehen Max Stickel und 3. Mai

9. Februar

Der 9.

Sehen Max Stickel und 9. Februar