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26 Beziehungen: Aminosäuren, Antibiotikum, Antimykotikum, Ascorbinsäure, Ätiologie (Medizin), Bakterien, Caecotrophie, Candida albicans, Cobalt, Desinfektion, Ekzem, Fettsäuren, Hausmeerschweinchen, Kruste, Leinsamen, Lippe, Magnesium, Mangan, Meerschweinchenkrankheiten, Orf (Krankheit), Pilze, Spurenelement, Staphylokokken, Vitamin A, Vitamin B, Zink.
Aminosäuren
H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.
Sehen Lippengrind und Aminosäuren
Antibiotikum
Ein Antibiotikum (früher auch Antibioticum, von griechisch ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika, Antibiotica) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.
Sehen Lippengrind und Antibiotikum
Antimykotikum
Ein Antimykotikum (griech. ἀντί anti ‚gegen‘ und μὑκης mykes ‚Pilz‘ mit lateinischer Endung; Mehrzahl: Antimykotika, Adjektiv: antimykotisch, Adjektiv engl. antifungal) ist eine antimikrobielle Substanz, die gegen durch Pilze verursachte Erkrankungen (Mykosen) wirkt.
Sehen Lippengrind und Antimykotikum
Ascorbinsäure
Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack.
Sehen Lippengrind und Ascorbinsäure
Ätiologie (Medizin)
Die Ätiologie, früher auch Aitiologie, beschäftigt sich mit den Ursachen für das Entstehen einer Krankheit.
Sehen Lippengrind und Ätiologie (Medizin)
Bakterien
''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.
Sehen Lippengrind und Bakterien
Caecotrophie
Als Caecotrophie (von Caecum und Trophie, deutsche Schreibweise auch Zäkotrophie) bezeichnet man die regelmäßige Aufnahme einer besonderen Form von Kot (Blinddarmkot) durch einige Arten von Pflanzenfressern, wodurch diese eine bessere Ausnutzung der schwer verdaulichen Pflanzennahrung erreichen.
Sehen Lippengrind und Caecotrophie
Candida albicans
Candida albicans (früher Monilia albicans und Oidium albicans), der „Soorpilz“, ist ein Pilz der Candidagruppe, die den Hefepilzen zugeordnet wird.
Sehen Lippengrind und Candida albicans
Cobalt
Cobalt (chemische Fachsprache; lateinisch cobaltum, standardsprachlich Kobalt; vom Erstbeschreiber nach dem Kobalterz als Ausgangsmaterial Cobalt Rex benannt) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Co und der Ordnungszahl 27.
Sehen Lippengrind und Cobalt
Desinfektion
Werbung für das Desinfektionsmittel ''Lysoform'' für Kriegsverwundete (1917) Desinfektion macht einen wesentlichen Teil der antiseptischen Arbeitsweise aus.
Sehen Lippengrind und Desinfektion
Ekzem
Das Ekzem (Synonym Juckflechte; von ekzema ‚Herausbrodeln, Aufwallung‘) ist eine Gruppe entzündlicher Hauterkrankungen, die sich in einer nicht-infektiösen Entzündungsreaktion der Haut äußern.
Sehen Lippengrind und Ekzem
Fettsäuren
veresterte Glycerin erkennbar. Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind.
Sehen Lippengrind und Fettsäuren
Hausmeerschweinchen
Das Hausmeerschweinchen (Cavia porcellus form. domestica) ist die Haustierform eines Säugetiers der Familie der Meerschweinchen (Caviidae) und vermutlich eng mit dem Tschudi-Meerschweinchen (Cavia tschudii) verwandt.
Sehen Lippengrind und Hausmeerschweinchen
Kruste
Eine Kruste (latein crusta „Rinde“, althochdeutsch krusta) ist eine hart gewordene und oft stark strukturierte, äußere Schicht über etwas Weicherem.
Sehen Lippengrind und Kruste
Leinsamen
Brauner Leinsamen mit Münze als Größenvergleich Gelber Leinsamen Als Leinsamen (von mittelhochdeutsch līnsāme), häufig auch Leinsaat (von mittelhochdeutsch līnsat) genannt, werden die Samen des Flachses (Gemeiner Lein, Linum usitatissimum) bezeichnet.
Sehen Lippengrind und Leinsamen
Lippe
Die Lippe (lateinisch Labium und Labrum, auch Labium oris „Lippe des Mundes“) ist ein stets paarweise vorkommendes Organ am Mund des Menschen und vieler Tiere (dort oft als Lefze bezeichnet).
Sehen Lippengrind und Lippe
Magnesium
Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.
Sehen Lippengrind und Magnesium
Mangan
Mangan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25.
Sehen Lippengrind und Mangan
Meerschweinchenkrankheiten
Hausmeerschweinchen Meerschweinchenkrankheiten sind Gesundheitsstörungen in der Familie der Caviidae.
Sehen Lippengrind und Meerschweinchenkrankheiten
Orf (Krankheit)
Schaf mit Lippengrind (labial) Orf (Ecthyma contagiosum, Ansteckende Pustulardermatitis, Lippengrind der kleinen Wiederkäuer, Maul- und Fußgrind, Dermatitis pustulosa oder Peristomatitis pustulosa contagiosa ovina) ist eine Hautkrankheit und Allgemeininfektion der Schafe, Ziegen, Gämsen, Rentiere und Moschusochsen und wird durch das Orf-Virus (Parapoxvirus ovis), das zur Gattung Parapoxvirus (PPV) aus der Familie Poxviridae gehört, verursacht.
Sehen Lippengrind und Orf (Krankheit)
Pilze
Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen.
Sehen Lippengrind und Pilze
Spurenelement
Spurenelement (auch Mikroelement) wird allgemein ein chemisches Element genannt, das nur in geringer Konzentration oder Spuren vorkommt; bei äußerst geringer Konzentration wird auch von Ultra-Spurenelement gesprochen.
Sehen Lippengrind und Spurenelement
Staphylokokken
Staphylokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Staphylococcus, eine vom britischen Biochemiker Alexander Ogston in Anlehnung an die von Billroth 1874 geprägte Bezeichnung Streptokokken eingeführte Benennung, die sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen σταφυλή staphylé ‚Traube‘, ‚Weintraube‘ und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘ zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch.
Sehen Lippengrind und Staphylokokken
Vitamin A
Retinoide (Vitamin A) und ihre Interkonversion Unter Vitamin A werden alle fettlöslichen chemischen Verbindungen (Vitamere) zusammengefasst, die die biologische Aktivität des Retinols entfalten und sich von den Carotinoiden ableiten.
Sehen Lippengrind und Vitamin A
Vitamin B
Vitamin B ist die Bezeichnung für eine Vitamingruppe, in der acht wasserlösliche Vitamine zusammengefasst sind, die alle als Vorstufen für Koenzyme dienen.
Sehen Lippengrind und Vitamin B
Zink
Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.
Sehen Lippengrind und Zink
Auch bekannt als Cheylitis.

