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23 Beziehungen: Augusto Gaudenzi, Beneventana, Biblioteca Vallicelliana, Codex Euricianus, Codex Iustinianus, Edictum Theoderici, Epitome (Auszug), Frühmittelalter, Germanische Stammesrechte, Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, Hans-Jürgen Becker (Jurist), Langobarden, Langobardisches Recht, Leges Visigothorum, Lotte Kéry, Max Conrat, Nachklassisches Recht, Römisches Recht, Rechtsbuch, Rom, Spätantike, Summa Perusina, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte.
Augusto Gaudenzi
Augusto Gaudenzi (* 17. Mai 1858 in Bologna, Italien; † 25. März 1916 in Modena, Italien) war ein italienischer Historiker und Rechtswissenschaftler.
Sehen Lex legum und Augusto Gaudenzi
Beneventana
Seite der Regula Benedicti, datiert auf 1075–1090, aus der Bibliothek von Monte Cassino ''Institutiones'' des Cassiodor, Bamberg, Staatsbibliothek, Msc.Patr.61, fol. 29v. Die Beneventana ist eine langobardische Buchschrift, die vor allem in Süditalien verbreitet war.
Sehen Lex legum und Beneventana
Biblioteca Vallicelliana
Oratorium, in dessen zweiten Stock die Bibliothek untergebracht ist. Der Eingang ist rechts neben der Chiesa Nuova. Die Biblioteca Vallicelliana in Rom führt ihre Ursprünge auf Filippo Neri zurück.
Sehen Lex legum und Biblioteca Vallicelliana
Codex Euricianus
Codex Euricianus ist eine seit etwa 1900 gebräuchliche Bezeichnung für eine spätantike, von dem Westgotenkönig Eurich veranlasste Aufzeichnung des westgotischen Rechts in lateinischer Sprache.
Sehen Lex legum und Codex Euricianus
Codex Iustinianus
Corpus iuris civilis Romani. Institutiones et Digestae. ''Gothofredus'', 1583 Der Codex Iustinianus ist einer von vier Teilen des später so bezeichneten Corpus iuris civilis.
Sehen Lex legum und Codex Iustinianus
Edictum Theoderici
Das Edictum Theoderici („Edikt des Theoderich“) ist eine Sammlung von Rechtsvorschriften aus dem spätrömischen Recht.
Sehen Lex legum und Edictum Theoderici
Epitome (Auszug)
Eine Epitome (von, ‚Auszug‘, ‚Ausschnitt‘; latinisiert epitoma) ist ein Auszug aus einem umfangreicheren Werk.
Sehen Lex legum und Epitome (Auszug)
Frühmittelalter
Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.
Sehen Lex legum und Frühmittelalter
Germanische Stammesrechte
Unter dem (nicht zeitgenössischen) Sammelbegriff der germanischen Stammesrechte werden mehrere Rechtsaufzeichnungen zusammengefasst, die neben dem vornehmlich in Gallien und im rechtsrheinischen Raum geltenden fränkischen Recht, in verschiedenen germanischen Nachfolgereichen des Imperium Romanum von der Mitte des 5.
Sehen Lex legum und Germanische Stammesrechte
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte
Das Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, kurz HRG, gilt als das führende Nachschlagewerk zur deutschen Rechtsgeschichte.
Sehen Lex legum und Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte
Hans-Jürgen Becker (Jurist)
Hans-Jürgen Becker (* 3. November 1939 in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.
Sehen Lex legum und Hans-Jürgen Becker (Jurist)
Langobarden
Das Langobardenreich in Italien Die Langobarden (auch Winniler) waren ein Teilstamm der Stammesgruppe der Sueben, eng mit den Semnonen verwandt, und damit ein elbgermanischer Stamm, der ursprünglich an der unteren Elbe siedelte.
Sehen Lex legum und Langobarden
Langobardisches Recht
Das langobardische Recht ist eines der bedeutendsten germanischen Volksrechte, dessen Grundkodifikation das Edictum Rothari (auch Edictus) von 643 bildete, durch den nach einer Zeit früher Romanisierung und Christianisierung König Rothari das alte Stammesgewohnheitsrecht der Langobarden festigte, erneuerte und besserte.
Sehen Lex legum und Langobardisches Recht
Leges Visigothorum
Titelblatt einer in Spanien erschienenen Ausgabe des Liber Iudicum aus dem Jahre 1600 mit den Leges Visigothorum. Leges Visigothorum (Gesetze der Westgoten) sind ein nicht zeitgenössischer Sammelbegriff für die zahlreichen westgotischen Rechtsaufzeichnungen der Spätantike und des Frühmittelalters.
Sehen Lex legum und Leges Visigothorum
Lotte Kéry
Lotte Kéry (* 1958) ist eine deutsche Historikerin mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte des mittelalterlichen Kirchenrechts.
Sehen Lex legum und Lotte Kéry
Max Conrat
Max Conrat Max Conrat, auch Max Cohn, geboren Moise Cohn (* 16. September 1848 in Breslau; † 12. Dezember 1911 in Heidelberg), war ein deutscher Rechtshistoriker.
Sehen Lex legum und Max Conrat
Nachklassisches Recht
Justinian den Codex des römischen Rechts'' (Charles Meynier, geschaffen 1802/03.) Ausgelegt werden kann der Text etwa so: Hadrian repräsentiert den Prinzipat, der für die Blüte der klassischen Rechtswissenschaft steht. In dieser Phase wurden die entscheidenden Grundlagen für einen Codex zwar hervorgebracht, tatsächlich aber wurde ein solcher nicht verfasst.
Sehen Lex legum und Nachklassisches Recht
Römisches Recht
Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht wird das Recht bezeichnet, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.
Sehen Lex legum und Römisches Recht
Rechtsbuch
Der Ausdruck Rechtsbuch bezeichnet in der Rechtsgeschichte eine private Rechtsaufzeichnung des Mittelalters bzw.
Sehen Lex legum und Rechtsbuch
Rom
Satellitenaufnahme von Rom Rom (amtlich Roma Capitale) ist die Hauptstadt Italiens, Hauptort der Region Latium und historische Hauptstadt des Römischen Reichs und des Kirchenstaats.
Sehen Lex legum und Rom
Spätantike
Justinian als ''triumphator omnium gentium''. Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient.
Sehen Lex legum und Spätantike
Summa Perusina
Die sogenannte Summa Perusina, präziser bezeichnet als Adnotationes Codicum domini Justiniani, ist eine Kommentierung der ersten acht Bücher des spätantiken Codex Iustinianus (CJ).
Sehen Lex legum und Summa Perusina
Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte
Die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (abgekürzt ZRG, früher auch ZSS, SZ) ist eine der ältesten rechtswissenschaftlichen Zeitschriften der Welt.
Sehen Lex legum und Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte

