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22 Beziehungen: Amyloidität, Anamorphe, Apothecium, Ascus, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin, Excipulum, Familie (Biologie), Freie Universität Berlin, Fruchtkörper, Gattung (Biologie), Gustav Wilhelm Körber, Hyalinität, Konidie, Ordnung (Biologie), Ove Erik Eriksson, Paraphyse, Phialidus, Saprobiont, Schlauchpilze, Schnalle (Mykologie), Septum (Mykologie), Spore.
Amyloidität
Die Amyloidität bezeichnet die Färbbarkeit von Gewebestrukturen mit Hilfe von Iodreagenzien.
Sehen Lahmia und Amyloidität
Anamorphe
Als eine Anamorphe oder Nebenfruchtform wird in der Mykologie ein asexuelles Entwicklungsstadium eines Pilzes bezeichnet.
Sehen Lahmia und Anamorphe
Apothecium
Apothecium (Plural: Apothecien) ist ein Begriff aus der Pilz- beziehungsweise der Flechtenkunde (Mykologie und Lichenologie).
Sehen Lahmia und Apothecium
Ascus
Der Ascus (Plural: Asci, übersetzt: Schlauch) ist das charakteristische und (für den wissenschaftlichen Namen Ascomycota) namensgebende Fortpflanzungsorgan der Schlauchpilze.
Sehen Lahmia und Ascus
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
Hauptsichtachse im Italienischen Garten mit Großem Tropenhaus im Hintergrund (2006) Botanischer Garten und Eichenteich im Herbst 2014 Der Botanische Garten Berlin in Berlin-Lichterfelde ist mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten einer der größten Botanischen Gärten Deutschlands.
Sehen Lahmia und Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
Excipulum
Das Excipulum, seltener auch Eigengehäuse genannt, ist eine Struktur um die Fruchtkörper von Flechten und Pilzen.
Sehen Lahmia und Excipulum
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Lahmia und Familie (Biologie)
Freie Universität Berlin
Präsidialamt der Freien Universität Berlin Die Freie Universität Berlin (kurz FU Berlin) wurde 1948 gegründet und hat ihren zentralen Campus in Berlin-Dahlem im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Sehen Lahmia und Freie Universität Berlin
Fruchtkörper
Fruchtkörper (Karposoma) sind die Fortpflanzungsorgane mehrzelliger Pilze.
Sehen Lahmia und Fruchtkörper
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Lahmia und Gattung (Biologie)
Gustav Wilhelm Körber
Gustav Wilhelm Körber, um 1865 Gustav Wilhelm Körber (* 10. Januar 1817 in Hirschberg, Schlesien; † 27. Juli 1885 in Breslau) war ein preußischer, deutscher Botaniker (Lichenologe).
Sehen Lahmia und Gustav Wilhelm Körber
Hyalinität
Larven des Fuchsbandwurmes (''Echinococcus multilocularis'') erscheinen unter dem Mikroskop hyalin hyalin (von) steht für „durchscheinend“, „glasig“, „klar“ oder „transparent“ und kommt beispielsweise beim Mikroskopieren zur Beschreibung optischer Eigenschaften von Zellgut vor, durch die das Licht „hindurchscheint“.
Sehen Lahmia und Hyalinität
Konidie
Konidiosporen Konidien (Syn. Konidiosporen, Akrosporen, Conidien) nennt man eine bestimmte Form von Sporen der Pilze, aber auch von Prokaryoten der Gattung Streptomyces.
Sehen Lahmia und Konidie
Ordnung (Biologie)
Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.
Sehen Lahmia und Ordnung (Biologie)
Ove Erik Eriksson
Ove Erik Eriksson (* 6. Juli 1935 in Stockholm) ist ein schwedischer Mykologe, der an der Umweltabteilung der Universität Umeå arbeitet.
Sehen Lahmia und Ove Erik Eriksson
Paraphyse
Paraphysen in den Antheridien- und Archegonienständen von ''Phascum cuspidatum'' Paraphyse von Caloplaca holocarpa (Hoffm. ex Ach.) Wade in Kalilauge Als Paraphysen bezeichnet man lange sterile Organe, die zwischen den Fortpflanzungsorganen von Laubmoosen oder Pilzen stehen.
Sehen Lahmia und Paraphyse
Phialidus
Schematische Darstellung eines ''Aspergillus''-Konidienträgers Ein Phialidus (Plural: Phialiden) ist eine flaschenförmige konidiogene Zelle bei manchen Schlauchpilzen (Ascomycota).
Sehen Lahmia und Phialidus
Saprobiont
Mistkäfer (Geotrupidae), Spezialisten für tierische Exkremente Regenwürmer sind ein klassisches Beispiel für Saprobionten wie Saprophage Fleischfliege ''Sarcophaga carnaria'' Destruenten im Stoffkreislauf Saprobionten (sapros ‚faul‘, ‚verfault‘) sind heterotrophe Organismen, die in toter, sich zersetzender organischer Substanz leben, also zum Beispiel der Streuschicht von Wäldern, in Faulschlamm, Kot, Aas oder Mulm.
Sehen Lahmia und Saprobiont
Schlauchpilze
Die Schlauchpilze (Ascomycota) bilden eine der großen Abteilungen im Reich der Pilze (Fungi).
Sehen Lahmia und Schlauchpilze
Schnalle (Mykologie)
Hyphe mit Schnalle (Pfeil) im Lichtmikroskop Abbildung 2: Ausbildung einer Schnalle Schnallen sind buckelförmige Auswüchse über den Septen (Querwände) der Hyphen der meisten Ständerpilze.
Sehen Lahmia und Schnalle (Mykologie)
Septum (Mykologie)
Als Septum (Plural: Septa) oder Septe (Plural: Septen) bezeichnet man eine Scheidewand in den Hyphen, Basidien, Zystiden sowie Sporen und Konidien von Pilzen.
Sehen Lahmia und Septum (Mykologie)
Spore
Stäubling Pilzsporen der Trüffel ''Tuber oregonense'' Moossporen (hier Wetteranzeigendes Drehmoos) Sporen im Sporangium eines Farns Eine Spore (gr. ᜠσπÏρος, sporos - Samen, Saat) ist in der Biologie ein zumeist einzelliges, seltener auch wenigzelliges Entwicklungsstadium von Lebewesen, das der asexuellen Vermehrung, der Ausbreitung, der Überdauerung oder mehreren dieser Zwecke zugleich dient und kein Gamet (Geschlechtszelle) ist.
Sehen Lahmia und Spore
Auch bekannt als Lahmiaceae, Lahmiales.

