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Lacklaborant

Index Lacklaborant

Lacklaboranten sind Angestellte eines Labors und für die Produktentwicklung, Optimierung, Herstellung, Prüfung und Anwendung von Farben, Druckfarben und Lacken zuständig.

Inhaltsverzeichnis

  1. 36 Beziehungen: Additiv, Ausbildung, Berufsbildungsgesetz (Deutschland), Berufskolleg, Bindemittel, Chemielaborant, Chemietechniker, Dispersionsfarbe, Druckfarbe, Fachhochschulreife, Farbe, Farbmetrik, Füllstoff, Flüchtige organische Verbindungen, Hochschule Esslingen, Hochschule Niederrhein, Holz, Koloristik, Kunststoff, Lack, Lackingenieur, Lösungsmittel, Metalle, Nuancieren, Nutzung (Technik), Optimum, PH-Wert, Pigmente, Prüfung, Produktentwicklung, Produktion, Substrat (Materialwissenschaft), Titration, Vernetzung (Chemie), Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Winterthur.

Additiv

Additive („hinzugegeben, beiliegend“) – auch Hilfsstoffe oder Zusatzstoffe genannt – sind Stoffe, die Produkten in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen oder zu verbessern.

Sehen Lacklaborant und Additiv

Ausbildung

Ausbildung umfasst die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen durch eine dazu befugte Einrichtung, beispielsweise eine staatliche Schule, eine Hochschule oder ein privates Unternehmen.

Sehen Lacklaborant und Ausbildung

Berufsbildungsgesetz (Deutschland)

Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt in Deutschland die betriebliche Berufsausbildung (Duales System), die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung (Abs. 1).

Sehen Lacklaborant und Berufsbildungsgesetz (Deutschland)

Berufskolleg

Der Name Berufskolleg bezeichnet, wegen der zum Teil unterschiedlichen Bildungssysteme in den einzelnen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland, teilweise ganz unterschiedliche Schulsysteme oder Bildungsgänge.

Sehen Lacklaborant und Berufskolleg

Bindemittel

Bindemittel sind Stoffe, die an Phasengrenzen anderer Stoffe chemische Bindungen herstellen oder begünstigen oder Effekte wie Kohäsion, Adsorption und Adhäsion bzw.

Sehen Lacklaborant und Bindemittel

Chemielaborant

Chemielaborantin (1952) Chemielaboranten bzw.

Sehen Lacklaborant und Chemielaborant

Chemietechniker

Chemietechniker (auch Techniker – Chemietechnik) ist eine auf einer Berufsausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten (CTA), Chemielaboranten oder Chemikanten aufsetzende weitergehende Aufstiegsfortbildung.

Sehen Lacklaborant und Chemietechniker

Dispersionsfarbe

Fassadenanstrich mit Dispersionsfarbe Dispersionsfarben sind zäh- bis dünnflüssige Anstrichstoffe.

Sehen Lacklaborant und Dispersionsfarbe

Druckfarbe

Druckfarben und -additive in einem lithographischen Druckstudio Druckfarben sind farbmittelhaltige Gemische, die mit Hilfe einer Druckform auf einen Bedruckstoff übertragen werden.

Sehen Lacklaborant und Druckfarbe

Fachhochschulreife

Die Fachhochschulreife (FHSR), umgangssprachlich auch Fachabitur genannt, ist ein höherer Bildungsabschluss der Sekundarstufe II, der zur Aufnahme eines Bachelor-Studium aller Studiengänge an Fachhochschulen und in einigen Bundesländern (z. B. Hessen oder Niedersachsen) auch an Universitäten berechtigt.

Sehen Lacklaborant und Fachhochschulreife

Farbe

Buntstifte in verschiedenen Farben Farbe ist ein durch das Auge vermittelter und das Gehirn aufbereiteter Sinneseindruck, der durch Licht hervorgerufen wird, genauer durch die Wahrnehmung elektromagnetischer Strahlung der Wellenlänge zwischen 400 und 780 Nanometern.

Sehen Lacklaborant und Farbe

Farbmetrik

Die Farbmetrik ist die Lehre von den Maßbezeichnungen der Farben.

Sehen Lacklaborant und Farbmetrik

Füllstoff

Füllstoffe sind unlösliche Zusatzstoffe, die, in hohem Gehalt zum Grundmaterial (der Matrix) zugegeben, u. a.

Sehen Lacklaborant und Füllstoff

Flüchtige organische Verbindungen

Flüchtige organische Verbindungen (kurz VOC) ist die Sammelbezeichnung für organische, also kohlenstoffhaltige Stoffe, die bei Raumtemperatur oder höheren Temperaturen durch Verdampfen (umgangssprachlich „Verdunsten“) in die Gasphase übergehen, also flüchtig sind.

Sehen Lacklaborant und Flüchtige organische Verbindungen

Hochschule Esslingen

Die Hochschule Esslingen ist eine Hochschule in Esslingen am Neckar.

Sehen Lacklaborant und Hochschule Esslingen

Hochschule Niederrhein

Die Hochschule Niederrhein / University of Applied Sciences (bis 2001 Fachhochschule Niederrhein), hat ihren Hauptsitz mit Präsidium und Verwaltung in Krefeld; die Fachbereiche verteilen sich auf die beiden Campus in Krefeld und einen in Mönchengladbach.

Sehen Lacklaborant und Hochschule Niederrhein

Holz

Ein Raummeter Holz, Dosenbek, Schleswig-Holstein Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *klÌ©tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern.

Sehen Lacklaborant und Holz

Koloristik

Unter Koloristik versteht man die Bewertung und Freigabe von Farben (lat.-engl. colors).

Sehen Lacklaborant und Koloristik

Kunststoff

Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Zelluloid – hier ein alter Filmstreifen – gilt als der erste Thermoplast. Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

Sehen Lacklaborant und Kunststoff

Lack

Blick in eine Autolackiererei Lack ist ein flüssiger oder auch pulverförmiger Beschichtungsstoff, der dünn auf Gegenstände aufgetragen wird und durch chemische oder physikalische Vorgänge (zum Beispiel Verdampfen des Lösungsmittels) zu einem durchgehenden, festen Film aufgebaut wird.

Sehen Lacklaborant und Lack

Lackingenieur

Bei dem Berufsbild des Lackingenieurs (auch Chemieingenieur für Farbe und Lack) handelt es sich um einen speziellen Bereich innerhalb des Chemieingenieurwesens.

Sehen Lacklaborant und Lackingenieur

Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen und dabei verdünnen kann, ohne dass es beim Lösevorgang zu chemischen Reaktionen zwischen dem Lösungsmittel, dem zu lösenden und dem gelösten Stoff kommt.

Sehen Lacklaborant und Lösungsmittel

Metalle

Metalle (von „Bergwerk, Erz, Metall“) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

Sehen Lacklaborant und Metalle

Nuancieren

Nuancieren ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Begriff für minimale Veränderungen von Eigenschaften, vielfach aus dem visuellen Bereich wie beispielsweise Farbton, Helligkeit oder Schattierungen.

Sehen Lacklaborant und Nuancieren

Nutzung (Technik)

Unter Nutzung versteht man die Verwendung eines Materials bzw.

Sehen Lacklaborant und Nutzung (Technik)

Optimum

Als Optimum (Neutrum von, „Bester, Hervorragendster“; Superlativ von, „gut“) wird in der Umgangssprache das beste erreichbare Resultat unter Berücksichtigung verschiedener Nebenbedingungen oder Eigenschaften im Hinblick auf eine Anwendung, eine Nutzung oder ein Ziel verstanden.

Sehen Lacklaborant und Optimum

PH-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

Sehen Lacklaborant und PH-Wert

Pigmente

Türkis Das Mineralpigment Ultramarin Mennige Chromgelb, Bleichromat Pigmente (lateinisch pigmentum für „Farbe“, „Schminke“) sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

Sehen Lacklaborant und Pigmente

Prüfung

Hans Baldung: Examen im Katechismus, 1516. Albert Anker: ''Das Schulexamen'' (Öl auf Leinwand, 1862, Kunstmuseum Bern) Eine Prüfung ist ein Verfahren, bei dem Kenntnisse oder Fertigkeiten, allgemein eine Leistung, durch bestimmte Aufgabenstellungen oder Fragen festgestellt werden.

Sehen Lacklaborant und Prüfung

Produktentwicklung

Die Produktentwicklung oder Product Engineering ist in der Betriebswirtschaftslehre eine Produktstrategie, die sich planmäßig mit der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen oder deren Qualitätsverbesserung befasst.

Sehen Lacklaborant und Produktentwicklung

Produktion

Unter Produktion (aus, „vor-, vorwärts-“ und, „führen“; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen.

Sehen Lacklaborant und Produktion

Substrat (Materialwissenschaft)

In der Materialwissenschaft ist das Substrat das zu behandelnde Material.

Sehen Lacklaborant und Substrat (Materialwissenschaft)

Titration

Allgemeiner Versuchsaufbau:oben: Bürette mit Maßlösung,unten: Erlenmeyerkolben (besser Titrierkolben) mit Probelösung Die Titration (Titrimetrie, Volumetrie oder auch Maßanalyse) ist ein Verfahren der quantitativen Analyse in der Chemie.

Sehen Lacklaborant und Titration

Vernetzung (Chemie)

Polymere vor und nach einer Vernetzung Vernetzung bezeichnet in der makromolekularen Chemie Reaktionen, bei denen eine Vielzahl einzelner Makromoleküle zu einem dreidimensionalen Netzwerk verknüpft wird.

Sehen Lacklaborant und Vernetzung (Chemie)

Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Die Verordnung (EG) Nr.

Sehen Lacklaborant und Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Winterthur

Winterthur (umgangssprachlich kurz Winti genannt) ist mit Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich.

Sehen Lacklaborant und Winterthur

Auch bekannt als Lacklaborantin.