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Knochenmarkkarzinose

Index Knochenmarkkarzinose

Als Knochenmarkkarzinose (auch Knochenmarkskarzinose, engl. bone marrow carcinosis) bezeichnet man die diffuse oder kleinherdige Infiltration des Knochenmarks mit Metastasen eines Karzinoms.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19 Beziehungen: Anämie, Anticancer Research, Englische Sprache, Granulozyt, Hämostase, Immunsystem, Infiltration (Medizin), Karzinom, Knochen, Knochenmark, Knochenmarkpunktion, Knochenmetastase, Komplikation, Kortikalis und Spongiosa, Leukopenie, Metastase, Myelosuppression, Palliation, Thrombozytopenie.

Anämie

Eine Anämie (lateinisch Anaemia, deutsch Blutarmut, umgangssprachlich auch Blutmangel, früher auch Bleichsucht) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Anämie

Anticancer Research

Anticancer Research, abgekürzt Anticancer Res., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom International Institute for Anticancer Research veröffentlicht wird.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Anticancer Research

Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: IPA) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Englische Sprache

Granulozyt

Granulozyten (Singular: der Granulozyt; von „Körnchen“ und), auch polymorphkernige Leukozyten (von,, und) und früher auch granulierte Leukocyten genannt, sind bestimmte weiße Blutkörperchen.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Granulozyt

Hämostase

Die Hämostase (zusammengesetzt aus, und Stase von de, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Hämostase

Immunsystem

Immunsystem (von und altgriechisch sýstēma) bezeichnet in der Immunologie alle Moleküle und Zellen, die in einem Lebewesen an der Abwehr potenziell schädlicher Moleküle und Zellen (Immunreaktion) beteiligt sind.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Immunsystem

Infiltration (Medizin)

Infiltration beschreibt das Eindringen fester oder flüssiger Substanz, genannt Infiltrat, in biologisches Gewebe.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Infiltration (Medizin)

Karzinom

Ein Karzinom, lateinisch Carcinoma, auch Carcinom (von, „Krebs“, und karkínoma, „krebsartige Krankheit“), abgekürzt Ca, ist eine Krebserkrankung, die von Zellen im Deckgewebe von Haut oder Schleimhaut (Epithel) ausgeht.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Karzinom

Knochen

Menschliches Skelett (Frontansicht) Der Knochen oder lateinisch das Os (Plural Ossa; in Zusammensetzungen Osteo-), deutsch auch Bein (aus germanischer Wortwurzel, vergleiche Brustbein, Elfenbein, Beinhaus und englisch bone) ist ein druck- und zugfestes Organ.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Knochen

Knochenmark

Das Knochenmark ist ein in größeren Knochen von Wirbeltieren enthaltenes Binde- und Stammzellgewebe, das unter anderem der Blutbildung (Bildung von Blutzellen) dient.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Knochenmark

Knochenmarkpunktion

Punktion des Beckenkamms Eine Knochenmarkpunktion dient der Beurteilung der Blutbildung und der Diagnose oder Ausbreitungsdiagnostik von Erkrankungen des Knochenmarks und des blutbildenden Systems (beispielsweise Leukämie, Plasmozytom, malignes Lymphom), aber auch der Klärung der Frage, ob das Knochenmark von disseminierten (gestreuten) Metastasen solider Tumoren (wie Mammakarzinom oder Bronchialkarzinom) betroffen ist.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Knochenmarkpunktion

Knochenmetastase

Schnitt durch den Kopf eines Oberschenkelknochens eines Patienten mit Knochenmetastasen. Deutlich sichtbar ist die lytische Läsion im oberen Bereich des Knochenmarks. Osteoplastische Metastasierung bei einem Patienten mit Prostatakarzinom: Nahezu alle Anteile des Brustkorbs sind betroffen. Knochenmetastasen, auch Skelettmetastasen oder ossäre Metastasen genannt, sind durch die Absiedlung (Metastasierung) von Krebszellen eines Primärtumors gebildete bösartige sekundäre Knochentumoren.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Knochenmetastase

Komplikation

Als Komplikation (lateinisch: complicare.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Komplikation

Kortikalis und Spongiosa

Schematischer Knochenquerschnitt Schema eines Röhrenknochens Substantia corticalis (kurz Kortikalis, von) und Substantia spongiosa (kurz Spongiosa, von) sind die zwei makroskopischen Bauformen des Knochengewebes im Knochen.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Kortikalis und Spongiosa

Leukopenie

Als Leukopenie, vollständig Leukozytopenie, (von; und) wird ein krankhafter Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut bezeichnet.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Leukopenie

Metastase

Als Metastase („Wanderung, Verlagerung“) wird in der Medizin die Absiedelung eines krankhaften Geschehens in einem vom Ursprungsherd der Krankheit entfernten Körperteil bezeichnet.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Metastase

Myelosuppression

Als Myelosuppression, auch Myelodepression, Knochenmark(s)depression oder Knochenmark(s)hemmungEs sind jeweils beide Schreibweisen mit und ohne Fugen-s in der Literatur weit verbreitet.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Myelosuppression

Palliation

Palliation (von lat. palliatio „Bemäntelung“, aus lat. pallium „Mantel“, palliare „mit einem Mantel umhüllen“, „verbergen“) bezeichnet allgemein eine medizinische oder pflegerische Maßnahme, deren primäres Ziel nicht die Wiederherstellung der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse ist, ohne gegen den zugrundeliegenden Defekt oder die zugrundeliegende Erkrankung selbst zu wirken.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Palliation

Thrombozytopenie

Thrombozytopenie (kurz Thrombopenie; von ‚Klumpen‘, kýtos ‚Höhlung‘, ‚Gefäß‘, ‚Hülle‘, und penía ‚Mangel‘) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut.

Sehen Knochenmarkkarzinose und Thrombozytopenie

Auch bekannt als Knochenmarkskarzinose.