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27 Beziehungen: Ablativ, Adjektiv, Akkusativ, Dativ, Einzelsprache, Ergativ, Ergativsprache, Generative Grammatik, Genitiv, Gisbert Fanselow, Hadumod Bußmann, Helmut Glück, Instrumentalis, Kasus, Komplement (Syntax), Lexikalischer Kasus, Martin Haspelmath (Linguist), Morphologie (Linguistik), Nominalphrase, Nominativ, Präposition, Rektions- und Bindungstheorie, Semantische Rolle, Subjekt (Grammatik), Substantiv, Universalgrammatik, Verb.
Ablativ
Der Ablativ ist ein „indirekter“ Fall der Grammatik mehrerer lebender und toter Sprachen und drückt primär eine Trennung bzw.
Sehen Kasustheorie und Ablativ
Adjektiv
Ein Adjektiv ist ein Wort, das ohne weiteres ein Substantiv modifizieren, d. h.
Sehen Kasustheorie und Adjektiv
Akkusativ
Der Akkusativ (wörtlich ‘die Anklage betreffender Fall’, von lat. accĆ«sÄre ‘anklagen’; zur Erklärung dieser Benennung siehe unten) ist ein grammatikalischer Fall.
Sehen Kasustheorie und Akkusativ
Dativ
Der Dativ gehört in der Grammatik zu den Kasus.
Sehen Kasustheorie und Dativ
Einzelsprache
Eine Einzelsprache ist eine vom Menschen verwendete Sprache, die ihren Sprechern ein vollständiges und abgeschlossenes Zeichen­system in Form von Sprachlauten oder Sprachgebärden zur Kommunikation bietet.
Sehen Kasustheorie und Einzelsprache
Ergativ
Der Ergativ ist ein Kasus in bestimmten Sprachen, deren System von Sprachen mit Nominativ- und Akkusativkasus abweicht: Ergativ markiert das Subjekt transitiver Sätze, also solcher, die auch ein direktes Objekt haben.
Sehen Kasustheorie und Ergativ
Ergativsprache
Ergativität (zur Wortherkunft siehe den Artikel Ergativ) ist in der Sprachwissenschaft ein System der Kasusmarkierung von Satzteilen, das im Gegensatz zu einem Nominativ-Akkusativ-System steht.
Sehen Kasustheorie und Ergativsprache
Generative Grammatik
Generative Grammatik (von ‚erzeugen‘ und ‚Grammatik‘) ist der Oberbegriff für Grammatik-Modelle, mit deren Regelsystem sich die Sätze einer Sprache – im Gegensatz zu den ausschließlich die Phänomene beschreibenden Sprachlehren – generieren lassen.
Sehen Kasustheorie und Generative Grammatik
Genitiv
Der Genitiv (auch), seltener Genetiv, veraltet Genitivus, Genetivus, von, auch Wes-Fall oder Wessen-Fall, veraltet Zeugefall, ist ein grammatikalischer Kasus.
Sehen Kasustheorie und Genitiv
Gisbert Fanselow
Gisbert Fanselow (* 20. Juni 1959 in Landshut; † 17. September 2022) war ein deutscher Linguist.
Sehen Kasustheorie und Gisbert Fanselow
Hadumod Bußmann
Hadumod Bußmann (* 5. Juni 1933 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Sprachwissenschaftlerin.
Sehen Kasustheorie und Hadumod Bußmann
Helmut Glück
Helmut Glück (* 23. Juli 1949 in Stuttgart) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler.
Sehen Kasustheorie und Helmut Glück
Instrumentalis
Instrumentalis oder Instrumental – dt.
Sehen Kasustheorie und Instrumentalis
Kasus
Der Kasus (Pl.: Kasus mit langem u) (auch: der Fall) ist eine grammatische Kategorie, das heißt eine Kategorie in der Flexion der nominalen Wortarten.
Sehen Kasustheorie und Kasus
Komplement (Syntax)
Der Begriff Komplement wird in der Linguistik in verschiedenen leicht abweichenden Bedeutungsvarianten für bestimmte Typen von syntaktischen Ergänzungen gebraucht.
Sehen Kasustheorie und Komplement (Syntax)
Lexikalischer Kasus
Als lexikalischer Kasus wird (vor allem in der generativen Grammatik) das Gegenteil von strukturellem Kasus bezeichnet.
Sehen Kasustheorie und Lexikalischer Kasus
Martin Haspelmath (Linguist)
Martin Haspelmath (* 2. Februar 1963 in Hoya) ist ein deutscher Linguist.
Sehen Kasustheorie und Martin Haspelmath (Linguist)
Morphologie (Linguistik)
Die Morphologie (von, ‚Form‘, und de, ‚Lehre‘, ‚Vernunft‘), auch: Morphematik oder Morphemik, ist eine linguistische Teildisziplin, deren Untersuchungsobjekt das Wort als größte und das Morphem als kleinste Einheit ist.
Sehen Kasustheorie und Morphologie (Linguistik)
Nominalphrase
Eine Nominalphrase (abgekürzt NP) oder Nominalgruppe bzw.
Sehen Kasustheorie und Nominalphrase
Nominativ
Nominativ (von ‚benennen‘) ist in der Grammatik die Bezeichnung für einen Kasus (Fall), der vor allem zur Kennzeichnung des Subjekts im Satz dient, für den es aber auch typisch ist, dass er in freier Verwendung eines Substantivs auftreten kann (d. h. unregiert), zum Beispiel im Deutschen in der Anrede.
Sehen Kasustheorie und Nominativ
Präposition
Präpositionen (von), in der Schulgrammatik auch Verhältniswörter oder Vorwörter und in der germanistischen Literatur seltener auch Fallfügteile oder Lagewörter genannt, sind eine Wortart, die einen Übergangsbereich zwischen Inhaltswort und grammatischer Markierung bildet.
Sehen Kasustheorie und Präposition
Rektions- und Bindungstheorie
Die Rektions- und Bindungstheorie (englisch Government and Binding Theory), oder kurz GB-Theorie, ist eine sprachwissenschaftliche Theorie und eine Version einer generativen Grammatik, die hauptsächlich von dem Linguisten Noam Chomsky in den 1980er Jahren entwickelt wurde.
Sehen Kasustheorie und Rektions- und Bindungstheorie
Semantische Rolle
Semantische Rollen – auch thematische Rollen genannt – sind ein Konzept der Linguistik, mit dem die Bedeutungseigenschaften erfasst werden sollen, die den Ergänzungen eines Prädikats dadurch zukommen, dass sie in Verbindung mit diesem Prädikat interpretiert werden.
Sehen Kasustheorie und Semantische Rolle
Subjekt (Grammatik)
Subjekt bezeichnet in der Sprachwissenschaft eine grammatische Funktion eines Satzteils für den Gesamtsatz.
Sehen Kasustheorie und Subjekt (Grammatik)
Substantiv
Das Substantiv, deutsch auch Hauptwort, Nennwort, Namenwort, Dingwort oder Gegenstandwort, ist eine Wortart.
Sehen Kasustheorie und Substantiv
Universalgrammatik
Die Universalgrammatik (UG) ist eine in manchen Theorien der Linguistik zugrundegelegte Annahme, wonach alle (menschlichen) Sprachen gemeinsamen grammatischen Prinzipien folgen und diese Prinzipien allen Menschen angeboren seien.
Sehen Kasustheorie und Universalgrammatik
Verb
Das Verb (oder Verbum, Plural dann: Verba; Herleitung von oder einfach von verbum ‚Wort‘),Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8.
Sehen Kasustheorie und Verb

