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Jamesons Mamba

Index Jamesons Mamba

Verbreitung der Jamesons Mamba Die Jamesons Mamba (Dendroaspis jamesoni), auch Jameson-Mamba, ist eine in West-, Zentral- und im westlichen Ostafrika weit verbreitete Giftschlange.

Inhaltsverzeichnis

  1. 18 Beziehungen: Afrika, Antivenin, Erregungsleitung, Gewöhnliche Mamba, Giftschlange, Grüne Mamba, Herzrhythmusstörung, Kaliumkanal, Ludwig Trutnau, Nervengift, Schwarze Mamba, Scutum sublabiale, Scutum supralabiale, Scutum ventrale, Toxin, Trilobiten, Unterart, Zellmembran.

Afrika

Satellitenbild-Mosaik Afrikas Afrika ist einer der Kontinente der Erde.

Sehen Jamesons Mamba und Afrika

Antivenin

Entnahme von Schlangengift Ein Antivenin oder Antivenom ist ein speziell für die Behandlung von Bissverletzungen durch giftige Tiere entwickeltes Immunserum.

Sehen Jamesons Mamba und Antivenin

Erregungsleitung

Als Erregungsleitung wird in der Tierphysiologie und Medizin die Weiterleitung einer Erregung in Nervenzellen oder Muskelzellen bezeichnet, beispielsweise im Neuron die Fortleitung eines Aktionspotentials entlang des Neuriten, der in unterschiedlicher Weise als Axon von Gliazellen umhüllt sein kann.

Sehen Jamesons Mamba und Erregungsleitung

Gewöhnliche Mamba

Verbreitungsgebiet der Gewöhnlichen Mamba Die Gewöhnliche Mamba (Dendroaspis angusticeps), auch Schmalkopf-Mamba oder Blattgrüne Mamba, ist eine Giftschlange aus der Gattung der Mambas, die von Kenia, Uganda, Tansania, Malawi, Mosambik und Simbabwe bis nach Natal vorkommt.

Sehen Jamesons Mamba und Gewöhnliche Mamba

Giftschlange

Als Giftschlangen werden Schlangen bezeichnet, die zur Jagd auf Beute und zur Verteidigung Giftstoffe einsetzen.

Sehen Jamesons Mamba und Giftschlange

Grüne Mamba

Verbreitungsgebiet der Grünen Mamba Die Grüne Mamba (Dendroaspis viridis) ist eine Art der Mambas, die in Benin, Gambia, Ghana, Guinea, Kamerun, Liberia, Senegal, Sierra Leone, Togo, Sansibar und der Zentralafrikanischen Republik beheimatet ist.

Sehen Jamesons Mamba und Grüne Mamba

Herzrhythmusstörung

Unter einer Herzrhythmusstörung (HRS) oder kardialen Rhythmusstörung, mit den Formen (kardiale) Arrhythmie („unrhythmisch“; unregelmäßige Abfolge der Erregungen oder der Pulsschläge) und kardiale Dysrhythmie (Abweichung von der normalen Herzfrequenz oder Störung des zeitlichen Ablaufs der einzelnen Herzaktionen), versteht man eine Störung der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und -leitung im Herzmuskel.

Sehen Jamesons Mamba und Herzrhythmusstörung

Kaliumkanal

Ansicht von oben auf einen Kaliumkanal, die violetten Kaliumionen passieren den Kanal (PDB code.

Sehen Jamesons Mamba und Kaliumkanal

Ludwig Trutnau

Ludwig Trutnau (* 13. Juli 1935 in Essen; † 8. Juli 2015 in Altrich) war ein deutscher Biologe, Autor und Naturfotograf.

Sehen Jamesons Mamba und Ludwig Trutnau

Nervengift

Nervengifte oder Neurotoxine sind Stoffe, die bereits in einer geringen Dosis eine schädigende Wirkung auf Nervenzellen bzw.

Sehen Jamesons Mamba und Nervengift

Schwarze Mamba

Die Schwarze Mamba (Dendroaspis polylepis) ist mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 2,50 Metern und einer Maximallänge von über 4,50 Metern die längste Giftschlange Afrikas.

Sehen Jamesons Mamba und Schwarze Mamba

Scutum sublabiale

Die Sublabialen (Syn. Sublabialia, Infralabialia; Singular Sublabiale, eigentlich Scutum sublabiale), häufig auch als Unterlippenschilder oder -schuppen bezeichnet, sind bei Schuppenkriechtieren die Kopfschuppen, die entlang der Unterkieferkante der Mundöffnung verlaufen.

Sehen Jamesons Mamba und Scutum sublabiale

Scutum supralabiale

Die Supralabialen (Supralabialia, Singular Supralabiale, eigentlich Scutum supralabiale; v. lat. supra „über“ und labium „Lippe“) häufig auch als Oberlippenschilde oder -schuppen bezeichnet, sind bei Schuppenkriechtieren die Kopfschuppen, die entlang der Oberkieferkante der Mundöffnung verlaufen.

Sehen Jamesons Mamba und Scutum supralabiale

Scutum ventrale

Gestreiften Wassernatter (''Amphiesma stolata'') Als Scutum ventrale (v. lat. scutum „Schuppe“ und venter „Bauch“; Plural Scuta ventralia oder kurz Ventralia, „Bauchschuppen“) werden die Schuppen auf der Unterseite des Körpers bei den meisten Schlangen bezeichnet.

Sehen Jamesons Mamba und Scutum ventrale

Toxin

Giftschlange ''Agkistrodon contortrix'' Pertussistoxin des Keuchhustenerregers ''Bordetella pertussis'' giftiger Milchsaft der Wolfsmilch (Euphorbia). Giftstachel des Kaiserskorpions (''Pandinus imperator'') Ein Toxin (von) ist ein Gift, das von einem Lebewesen synthetisiert wird.

Sehen Jamesons Mamba und Toxin

Trilobiten

Die Trilobiten (Trilobita, „Dreilapper“, von tria „drei“ und λοβός lobós „Lappen“) sind eine ausgestorbene Klasse meeresbewohnender Gliederfüßer (Arthropoda).

Sehen Jamesons Mamba und Trilobiten

Unterart

Die Unterart oder Subspezies (abgekürzt subsp. oder ssp.) ist in der biologischen Systematik die taxonomische Rangstufe direkt unterhalb der Art.

Sehen Jamesons Mamba und Unterart

Zellmembran

Schematische Darstellung einer Zellmembran Zellmembran oder lateinisch Membrana cellularis, Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

Sehen Jamesons Mamba und Zellmembran

Auch bekannt als Dendroaspis jamesoni, Dendroaspis jamsoni, Jameson-Mamba.