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20 Beziehungen: Architekt, Ōkura Kihachirō, Ōkura Shūkokan, Großes Kantō-Erdbeben 1923, Heian-jingū, Hitotsubashi-Universität, Ise-jingū, Japanische Architektur, Japanische Schreinarchitektur, Japanische Tempelarchitektur, Kulturorden (Japan), Tsukiji Hongan-ji, Universität Tokio, Yasukuni-Schrein, Yonezawa, Yungang-Grotten, 18. Januar, 1867, 1954, 24. Oktober.
- Person (Präfektur Yamagata)
Architekt
Der Architekt („oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues.
Sehen Itō Chūta und Architekt
Ōkura Kihachirō
Ōkura Kihachirō Büste in Shibata Ōkura Kihachirō (geb. 23. Oktober 1837 in der Präfektur Niigata; gest. 22. April 1928) war ein japanischer Unternehmer während der Meiji– und Taishō-Zeit.
Sehen Itō Chūta und Ōkura Kihachirō
Ōkura Shūkokan
Das Museum Samantabhadra (Detail) Aus dem "Zuishin teiki emaki" Das Ōkura Shūkokan (engl. Okura Museum of Art) ist ein privates Kunstmuseum in Minato, Tokio.
Sehen Itō Chūta und Ōkura Shūkokan
Großes Kantō-Erdbeben 1923
Brennendes Polizeipräsidium Das Große Kantō-Erdbeben (japanisch 関東大震災, Kantō daishinsai) war ein Erdbeben in Japan am 1. September 1923 um 11:58 Uhr Ortszeit in der Kantō-Ebene auf der Hauptinsel Honshū.
Sehen Itō Chūta und Großes Kantō-Erdbeben 1923
Heian-jingū
Das große Torii des Heian-jingū Der Heian-jingū ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Sakyō der japanischen Stadt Kyōto.
Sehen Itō Chūta und Heian-jingū
Hitotsubashi-Universität
Auditorium im Campus Kunitachi Die Hitotsubashi-Universität (jap. 一橋大学, Hitotsubashi daigaku) ist eine staatliche japanische Universität in der Präfektur Tokio, mit Standorten in Kunitachi, Kodaira und Kanda.
Sehen Itō Chūta und Hitotsubashi-Universität
Ise-jingū
Der Ise-jingū (auch Ise-Daijingū (伊勢大神宮); etwa: (Groß-)Schrein(e) von Ise; offizieller Name eigentlich bloß Jingū) ist ein Shintō-Schrein und gilt im Schrein-Shintō als das höchste Heiligtum Japans.
Sehen Itō Chūta und Ise-jingū
Japanische Architektur
Daibutsuden im Tōdai-ji, Nara Die Japanische Architektur (日本建築, Nihon kenchiku) reicht von den ersten Siedlungen der Yayoi-Zeit und den großen Kofun-Hügelgräbern über die chinesisch beeinflussten Bauten des klassischen und mittelalterlichen Japans und die Städte und Burgen der Edo-Zeit bis hin zur Moderne, die auch europäische Einflüsse aufweist.
Sehen Itō Chūta und Japanische Architektur
Japanische Schreinarchitektur
Taisha-zukuri: Izumo-Taisha Sumiyoshi-zukuri: Sumiyoshi-Taisha (von hinten) Ōtori-zukuri: Ōtori-Taisha Kasuga-zukuri: Uda-Mikumari-Schrein Japanische Schreinarchitektur ist die Architektur der Gebetsstätten des Shintō, die zur Unterscheidung von buddhistischen ''Tempeln'' in der westlichen Literatur ''Schreine'' genannt werden.
Sehen Itō Chūta und Japanische Schreinarchitektur
Japanische Tempelarchitektur
„Japanischer Stil“: Tōshōdai-Tempel (Tōshōdai-ji) in Nara „Daibutsu-Stil“: Großes Südtor (Nandaimon) des Tōdai-Tempels (Tōdai-ji) in Nara Tokyo „Eklektizistischer-Stil“: Kanshin-Tempel (Kanshin-ji) in der Präfektur Osaka Japanische Tempelarchitektur beschreibt eine Ausprägung der japanischen Architektur für buddhistische Tempel.
Sehen Itō Chūta und Japanische Tempelarchitektur
Kulturorden (Japan)
Der Kulturorden Kabuki-Darsteller Nakamura Kichiemon I. mit der Auszeichnung (1951) Der Kaiser überreicht den Orden an Hideki Shirakawa Der japanische Kulturorden (jap. 文化勲章, bunka kunshō) oder auch Kaiserlicher Kulturorden wurde 1937 aufgelegt und wird von staatlicher Seite an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderem Maße um die japanische Kultur verdient gemacht haben.
Sehen Itō Chūta und Kulturorden (Japan)
Tsukiji Hongan-ji
Mittelteil des Tsukiji Hongan-Tempels Innenansicht der Andachtshalle Früherer Tsukiji Hongan-Tempel (damals ''Tsukiji Monzeki'' genannt) in Utagawa Hiroshiges Farb­holz­schnitt­reihe ''100 berühmte Ansichten von Edo'' um 1858 Der Tsukiji Hongan-ji (veraltet auch Tsukiji Hongwanji) ist ein buddhistischer Tempel der Jōdo-Shinshū-Sekte Honganji-ha im Viertel Tsukiji des Stadtbezirks Chūō-ku in Tokio, Japan.
Sehen Itō Chūta und Tsukiji Hongan-ji
Universität Tokio
Das Akamon Der Kashiwa-Campus (2006) Die Universität Tokio (Tōkyō Daigaku, abgekürzt:, Tōdai) ist eine staatliche Universität in Bunkyō und wird generell als die Universität Japans mit dem größten Prestige angesehen.
Sehen Itō Chūta und Universität Tokio
Yasukuni-Schrein
Nationale und Kaiserliche Siegel Japans Im Zentrum Tokios gelegene Gesamtanlage des Yasukuni-Schreins, fotografiert vom 27-geschossigen Wolkenkratzer ''Boissonade Tower'' auf dem Ichigaya-Campus der Hōsei-Universität Der Yasukuni-Schrein (Shinjitai: 靖国神社, Yasukuni-jinja; „Schrein des friedlichen Landes“) ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Chiyoda, Tokio in Japan.
Sehen Itō Chūta und Yasukuni-Schrein
Yonezawa
Yonezawa (-shi) ist eine Stadt in der Präfektur Yamagata in Japan.
Sehen Itō Chūta und Yonezawa
Yungang-Grotten
Die Yúngāng-Grotten, früher Wuzhoushan Grotten, sind frühe buddhistische Höhlentempel in der chinesischen Provinz Shanxi.
Sehen Itō Chūta und Yungang-Grotten
18. Januar
Der 18.
Sehen Itō Chūta und 18. Januar
1867
Europa 1867 Im Jahr 1867 wird der im Vorjahr gegründete Norddeutsche Bund mittels einer durch einen neu gewählten konstituierenden Reichstag beschlossenen Verfassung von einem Militärbündnis in einen Bundesstaat umgewandelt.
Sehen Itō Chūta und 1867
1954
1954 endete der Indochinakrieg mit der Niederlage Frankreichs in der Schlacht von Điện Biên Phủ.
Sehen Itō Chūta und 1954
24. Oktober
Der 24.
Sehen Itō Chūta und 24. Oktober
Siehe auch
Person (Präfektur Yamagata)
- Abe Hiroaki
- Adachi Mineichirō
- Date Masamune
- Eikō Hosoe
- Gotō Jūrō
- Ikeda Shigeaki
- Ishirō Honda
- Ishiwara Kanji
- Itō Chūta
- Kobayashi Masami
- Kusakabe Shirōta
- Nagumo Chūichi
- Satō Kōtoku
- Takushiro Hattori
- Tetsurō Nariyama
- Yamashita Gentarō
- Yūki Toyotarō
- Ōkawa Shūmei
Auch bekannt als Chuta Ito, Chūta Itō, Ito Chuta.

