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12 Beziehungen: Ōkura Shūkokan, Itō (Familienname), Japanische Tempelarchitektur, Liste der Biografien/It, Nationalschätze Japans, Nekrolog 1954, Nippon (Zeitschrift), Person mit besonderen kulturellen Verdiensten, Sōji-ji, Tsukiji Hongan-ji, Yonezawa, Yushima Seidō.
Ōkura Shūkokan
Das Museum Samantabhadra (Detail) Aus dem "Zuishin teiki emaki" Das Ōkura Shūkokan (engl. Okura Museum of Art) ist ein privates Kunstmuseum in Minato, Tokio.
Sehen Itō Chūta und Ōkura Shūkokan
Itō (Familienname)
Itō (üblicherweise 伊藤) oder Itoh ist ein japanischer Familienname.
Sehen Itō Chūta und Itō (Familienname)
Japanische Tempelarchitektur
„Japanischer Stil“: Tōshōdai-Tempel (Tōshōdai-ji) in Nara „Daibutsu-Stil“: Großes Südtor (Nandaimon) des Tōdai-Tempels (Tōdai-ji) in Nara Tokyo „Eklektizistischer-Stil“: Kanshin-Tempel (Kanshin-ji) in der Präfektur Osaka Japanische Tempelarchitektur beschreibt eine Ausprägung der japanischen Architektur für buddhistische Tempel.
Sehen Itō Chūta und Japanische Tempelarchitektur
Liste der Biografien/It
Die Liste der Biografien führt alle Personen auf, die in der deutschsprachigen Wikipedia einen Artikel haben.
Sehen Itō Chūta und Liste der Biografien/It
Nationalschätze Japans
Eine Auswahl der Nationalschätze Japans Die Nationalschätze Japans sind die kostbarsten „materiellen Kulturgüter“ Japans.
Sehen Itō Chūta und Nationalschätze Japans
Nekrolog 1954
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Sehen Itō Chūta und Nekrolog 1954
Nippon (Zeitschrift)
Titelblatt Titelvorlage, 1599 Die Zeitschrift Nippon mit dem Untertitel Zeitschrift für Japanologie erschien als deutschsprachige Publikation von 1935 bis 1944.
Sehen Itō Chūta und Nippon (Zeitschrift)
Person mit besonderen kulturellen Verdiensten
Die Auszeichnung als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten (jap. 文化功労者, Bunka Kōrōsha) wurde eingeführt, um einer Person, die sich in besonderem und ganz erheblichem Maße um die Entwicklung und den Fortschritt der Kultur Japans verdient gemacht hat, eine Geldzuwendung in Form eines Ehrensoldes zukommen zu lassen: der vom Kaiser vergebene Kulturorden darf dem Gesetz nach nicht mit einer Geldzuwendung verbunden werden.
Sehen Itō Chūta und Person mit besonderen kulturellen Verdiensten
Sōji-ji
仏殿, ''butsu-den'') des Tempels Der Sōji-ji (jap. 總持寺) ist neben dem Eihei-ji der zweite Haupttempel der japanischen Zen Linie Sōtō-shū.
Sehen Itō Chūta und Sōji-ji
Tsukiji Hongan-ji
Mittelteil des Tsukiji Hongan-Tempels Innenansicht der Andachtshalle Früherer Tsukiji Hongan-Tempel (damals ''Tsukiji Monzeki'' genannt) in Utagawa Hiroshiges Farb­holz­schnitt­reihe ''100 berühmte Ansichten von Edo'' um 1858 Der Tsukiji Hongan-ji (veraltet auch Tsukiji Hongwanji) ist ein buddhistischer Tempel der Jōdo-Shinshū-Sekte Honganji-ha im Viertel Tsukiji des Stadtbezirks Chūō-ku in Tokio, Japan.
Sehen Itō Chūta und Tsukiji Hongan-ji
Yonezawa
Yonezawa (-shi) ist eine Stadt in der Präfektur Yamagata in Japan.
Sehen Itō Chūta und Yonezawa
Yushima Seidō
Gesamtanlage um 1830 Tor des Tempels Konfuzius Vorderes Tor Der Yushima Seidō (wörtlich die „Heilige Halle“ im Unterbezirk Yushima im Stadtbezirk Bunkyō in Tokio wurde als Konfuzianischer Tempel in der Genroku-Ära der Edo-Zeit gegründet.
Sehen Itō Chūta und Yushima Seidō
Auch bekannt als Chuta Ito, Chūta Itō, Ito Chuta.

