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Hypidiomorph

Index Hypidiomorph

Hypidiomorph (griech. ὑπό: unter; morphé: Gestalt) bezeichnet in der Mineralogie und Petrologie die Form eingewachsener Mineralkörner in Tiefengesteinen wie Plutoniten bzw.

Inhaltsverzeichnis

  1. 10 Beziehungen: Feldspat, Gestein, Griechische Sprache, Kristall, Kristallmorphologie, Mafische Minerale, Mineralogie, Petrologie, Plutonit, Vulkanit.

Feldspat

Feldspat-Blöcke in Monzogranit im Joshua-Tree-Nationalpark Einkristall eines monoklinen Feldspats aus dem Jequitinhonha-Tal, Minas Gerais, Brasilien(Größe: 18 cm × 21 cm × 8,5 cm) Die Minerale der Feldspatgruppe (kurz Feldspate) sind eine große Gruppe sehr häufig vorkommender Silikate mit der allgemeinen chemischen Zusammensetzung (Ba,Ca,Na,K,NH4,Sr)(Al,Fe3+,B,Si)4O8.

Sehen Hypidiomorph und Feldspat

Gestein

Säulenbasalt in Tschechien Als Gestein bezeichnet man mehr oder weniger stark verfestigte, natürlich auftretende, in der Regel mikroskopisch heterogene Gemische aus Mineralkörnern, Gesteinsbruchstücken, organischen oder anorganischen Ausscheidungen oder Rückständen von Lebewesen.

Sehen Hypidiomorph und Gestein

Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. attisch hellēnikḕ glō̂tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

Sehen Hypidiomorph und Griechische Sprache

Kristall

Nanometer. Ein Kristall ist ein Festkörper, dessen Bausteine – z. B.

Sehen Hypidiomorph und Kristall

Kristallmorphologie

Die Kristallmorphologie ist ein Begriff aus der Kristallographie und der Mineralogie und beschreibt die Form eines Kristalls, der aus geometrisch bestimmten Flächen, Kanten und Ecken besteht.

Sehen Hypidiomorph und Kristallmorphologie

Mafische Minerale

Mafische Minerale, Mafite (oder auch dunkle Minerale) sind Minerale, die in hohem Maße magnesium- und eisenhaltig sind.

Sehen Hypidiomorph und Mafische Minerale

Mineralogie

Die Mineralogie oder Mineralienkunde, veraltet auch Oryktognosie (zu neugriech. oryktó „Mineral“ aus altgriech. oruktón „Ausgegrabenes“ sowie altgriech. gnõsis „das Erkennen; die (Er-)Kenntnis, Wissen; Untersuchung, Nachforschung“), beschäftigt sich mit der Entstehung und den Eigenschaften von Mineralen.

Sehen Hypidiomorph und Mineralogie

Petrologie

Dunkle Alaunschieferlage, bei Brétignolles, Département Vendée, Frankreich Die Petrologie, auch Steinkunde, ist die Lehre von der Entstehung, den Eigenschaften und der Nutzung der Gesteine.

Sehen Hypidiomorph und Petrologie

Plutonit

Typisches Erscheinungsbild eines plutonischen Gesteins (hier ein Granodiorit) Plutonite, plutonische Gesteine oder Tiefengesteine sind magmatische Gesteine, die in großer Tiefe durch extrem langsame Abkühlung von Magmen entstehen.

Sehen Hypidiomorph und Plutonit

Vulkanit

Rhyolith: Ein Vulkanit mit porphyrischem Gefüge. Einsprenglinge aus mehrheitlich rosafarbenem Feldspat und dunkel erscheinendem Quarz liegen in einer feinkörnigen rötlichen Grundmasse aus den gleichen Mineralen vor. Ein Vulkanit (auch vulkanisches Gestein, Ergussgestein, Eruptivgestein, Effusivgestein oder Extrusivgestein) ist ein Gestein, das infolge kontinentaler oder ozeanischer vulkanischer Aktivität durch rasche Abkühlung einer Gesteinsschmelze an der Erdoberfläche oder oberflächennah (Erkalten.

Sehen Hypidiomorph und Vulkanit