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27 Beziehungen: Akseli Gallen-Kallela, Bayerischer Verdienstorden, Brücke (Künstlergruppe), Buchheim-Museum, Cuno Amiet, Ehrenbürger, Ehrenprofessur, Emil Nolde, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Exlibris, Expressionismus, Fritz Bleyl, Halle (Saale), Heide Simonis, Karl Schmidt-Rottluff, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Max Pechstein, München, Ministerpräsident, Otto Mueller, Privatsammlung, Schloss Gottorf, Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt, Würzburg, 14. Juli.
Akseli Gallen-Kallela
Ilja Jefimowitsch Repin: Akseli Gallen-Kallela in einem Gemälde aus dem Jahre 1920 Akseli Gallen-Kallela, Foto aus einer Veröffentlichung aus dem Jahre 1906 Akseli Gallen-Kallela (* 26. April 1865 in Pori, Großfürstentum Finnland als Axel Waldemar Gallén; † 7. März 1931 in Stockholm in Schweden) war ein finnischer Maler, Architekt und Designer.
Sehen Hermann Gerlinger und Akseli Gallen-Kallela
Bayerischer Verdienstorden
Bayerischer Verdienstorden in Damenausführung Der Bayerische Verdienstorden ist nach dem Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst der zweithöchste Orden des Freistaates Bayern.
Sehen Hermann Gerlinger und Bayerischer Verdienstorden
Brücke (Künstlergruppe)
Ernst Ludwig Kirchner: Ausstellungsplakat der Galerie Arnold in Dresden, 1910 Die Brücke war eine Künstlergruppe (auch „KG Brücke“), die heute als wichtiger Vertreter des Expressionismus und als Wegbereiter der klassischen Moderne gilt.
Sehen Hermann Gerlinger und Brücke (Künstlergruppe)
Buchheim-Museum
Eingangsbereich, Museum der Phantasie;mit ''Ottifant'' auf dem Dach als Hinweis auf Otto Waalkes-Ausstellung 2023 Museum der Phantasie Das Buchheim-Museum, auch Museum der Phantasie, ist ein Museum in Bernried am Starnberger See.
Sehen Hermann Gerlinger und Buchheim-Museum
Cuno Amiet
Wanddekoration ''Obsternte'' in Sgraffito von Cuno Amiet, Kunstmuseum Bern, Fassadendetail des Neubaus von 1932 bis 1936 Cuno Peter Amiet (* 28. März 1868 in Solothurn; † 6. Juli 1961 in Oschwand, Gemeinde Seeberg BE) war ein Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer, der sich der Dresdner Künstlergruppe Brücke anschloss.
Sehen Hermann Gerlinger und Cuno Amiet
Ehrenbürger
Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Dresden an Manfred von Ardenne 1989 Ehrenbürger-Urkunde der Stadt Uetersen von 1879 Salem an Berthold Markgraf von Baden 1934 Ehrenbürgerschaft von Bad Wörishofen für Sebastian Kneipp, 1892 Heinrich Ritter Ehrenbürger ist üblicherweise die höchste von einer Stadt oder einer Gemeinde vergebene Auszeichnung für eine Persönlichkeit, die sich in herausragender Weise um das Wohl der Bürger oder Ansehen des Ortes verdient gemacht hat.
Sehen Hermann Gerlinger und Ehrenbürger
Ehrenprofessur
Ehrenprofessor (Prof. h. c., Prof. E. h., auch Prof. ohne Zusatz) ist ein weltweit von zahlreichen Institutionen wie insbesondere Universitäten, Regierungen oder Stiftungen vergebener Titel an Personen, die sich Verdienste um die ihn vergebende Einrichtung bzw.
Sehen Hermann Gerlinger und Ehrenprofessur
Emil Nolde
Emil Nolde, Porträtfoto von Minya Diez-Dührkoop, 1929 Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde, Kreis Tondern der Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus.
Sehen Hermann Gerlinger und Emil Nolde
Erich Heckel
Erich Heckel an der Staffelei – Porträt von Ernst Ludwig Kirchner Erich Heckel (* 31. Juli 1883 in Döbeln; † 27. Januar 1970 in Radolfzell am Bodensee) war ein deutscher Maler und Grafiker des Expressionismus.
Sehen Hermann Gerlinger und Erich Heckel
Ernst Ludwig Kirchner
rahmenlos ''Kopf des Malers (Selbstbildnis)'', 1925 Ernst Ludwig Kirchner (Pseudonym Louis de Marsalle; * 6. Mai 1880 in Aschaffenburg; † 15. Juni 1938 in Frauenkirch-Wildboden bei Davos/Schweiz) war ein deutscher Maler und Grafiker und zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus.
Sehen Hermann Gerlinger und Ernst Ludwig Kirchner
Exlibris
Exlibris des Buxheimer Kartäusermönchs Hilprand Brandenburg von Biberach, Ende 15. Jahrhundert Reinhard von Leiningen, um 1530 Heraldisches Buchzeichen für den Ex-libris-Verein zu Berlin. Gestaltet von Adolf Matthias Hildebrandt, 1892. Ein Exlibris (von lateinisch ex „aus“, und libris „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern “) ist ein in Bücher eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient.
Sehen Hermann Gerlinger und Exlibris
Expressionismus
Russisches Ballett 1'' (1912) Der Expressionismus (von) ist eine Stilrichtung in der Kunst.
Sehen Hermann Gerlinger und Expressionismus
Fritz Bleyl
Plakat (Lithografie) von Fritz Bleyl für die erste ''Ausstellung Künstlergruppe Brücke'', 1906. Fritz Bleyl (vollständiger Name: Hilmar Friedrich Wilhelm Bleyl; * 8. Oktober 1880 in Zwickau; † 19. August 1966 in Bad Iburg) war ein deutscher Architekt und Maler des Expressionismus.
Sehen Hermann Gerlinger und Fritz Bleyl
Halle (Saale)
Rotem Turm und Roland davor. Die Marktkirche und der Rote Turm bilden zusammen das Wahrzeichen der ''Fünf Türme''. Martin-Luther-Universität Franckesche Stiftungen Halle (Saale) (etwa vom Ende des 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Hall in Sachsen, bis Anfang des 20.
Sehen Hermann Gerlinger und Halle (Saale)
Heide Simonis
Markus Lanz (2011) Heide Simonis, geb.
Sehen Hermann Gerlinger und Heide Simonis
Karl Schmidt-Rottluff
Karl Schmidt-Rottluff (vor 1920) ''Eine Künstlergemeinschaft'', 1926. Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner, mit Otto Mueller, Kirchner, Erich Heckel, Schmidt-Rottluff Karl Schmidt-Rottluff (* 1. Dezember 1884 in Rottluff; † 10. August 1976 in Berlin; eigentlich Karl Schmidt) war ein deutscher Maler, Grafiker und Plastiker.
Sehen Hermann Gerlinger und Karl Schmidt-Rottluff
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt
Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt ist eine selbstständige staatliche Stiftung des öffentlichen Rechts zum Erhalt von Kulturdenkmalen und Kulturgütern in Sachsen-Anhalt mit Sitz auf Schloss Leitzkau.
Sehen Hermann Gerlinger und Kulturstiftung Sachsen-Anhalt
Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Innenhof der Moritzburg und Eingang zum Kunstmuseum Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in der Moritzburg Halle.
Sehen Hermann Gerlinger und Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Max Pechstein
Max Pechstein, 1920, Porträtfoto von Minya Diez-Dührkoop Hermann Max Pechstein (* 31. Dezember 1881 in Zwickau; † 29. Juni 1955 in West-Berlin) war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung „Brücke“.
Sehen Hermann Gerlinger und Max Pechstein
München
Frauenkirche und Viktualienmarkt Heilig-Geist-Kirche Olympiapark) Luftbild des Münchner Zentrums (Blick nach Osten) Blick über die Ludwigstraße nach Norden auf die Highlight Towers in Schwabing München (standarddeutsch oder) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern.
Sehen Hermann Gerlinger und München
Ministerpräsident
Als Ministerpräsident oder Premierminister wird im Allgemeinen das öffentliche Amt des Regierungschefs in parlamentarischen oder semipräsidentiellen Staaten bezeichnet.
Sehen Hermann Gerlinger und Ministerpräsident
Otto Mueller
Otto Mueller: Selbstporträt, 1921 Otto Mueller (* 16. Oktober 1874 in Liebau, Landkreis Landeshut, Provinz Schlesien; † 24. September 1930 in Obernigk, Landkreis Trebnitz, Provinz Niederschlesien) war ein deutscher Maler und Lithograf des Expressionismus.
Sehen Hermann Gerlinger und Otto Mueller
Privatsammlung
Eine Privatsammlung ist eine nicht aus öffentlichen Mitteln, sondern privat aufgebaute Sammlung, zumeist von Kulturgütern.
Sehen Hermann Gerlinger und Privatsammlung
Schloss Gottorf
Schloss Gottorf, der barocke Südflügel Die Gartenfassade des Nordflügels, rechts der ''Schlachterturm'' Luftbild Schloss Gottorf (Schloss-Komplex als Kulturdenkmal) mit den Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen in Schleswig (Foto 2012) Schloss Gottorf (niederdeutsch: Slott Gottorp, dänisch: Gottorp Slot) in Schleswig ist eines der bedeutendsten profanen Bauwerke Schleswig-Holsteins.
Sehen Hermann Gerlinger und Schloss Gottorf
Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt
mini Der Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt ist die höchste staatliche Auszeichnung für hervorragende Verdienste um das Land Sachsen-Anhalt und seine Bevölkerung und wird von höchstens 300 lebenden Personen gleichzeitig getragen.
Sehen Hermann Gerlinger und Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt
Würzburg
Alte Mainbrücke mit Festung Marienberg St. Kiliansdom Barocke Würzburger Residenz von Balthasar Neumann, UNESCO-Weltkulturerbe Würzburg von der Festung Marienberg aus Würzburg (bis ins 19. Jahrhundert auch Wirzburg geschrieben; latinisiert Herbipolis) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken).
Sehen Hermann Gerlinger und Würzburg
14. Juli
Der 14.
Sehen Hermann Gerlinger und 14. Juli

