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16 Beziehungen: Annaberg-Buchholz, Dekan (Hochschule), Franckesche Stiftungen, Habilitation, Horpeniten, Julius Fischer (Geistlicher), Konfessionskunde, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Promotion (Doktor), Religionsgeschichte, Religionswissenschaft, Theologische Fakultät Halle, Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, Wende und friedliche Revolution in der DDR, 1940, 9. Dezember.
Annaberg-Buchholz
Annaberg-Buchholz ist eine Große Kreisstadt im sächsischen Erzgebirgskreis.
Sehen Helmut Obst und Annaberg-Buchholz
Dekan (Hochschule)
Der Dekan oder die Dekanin leitet eine Fakultät bzw.
Sehen Helmut Obst und Dekan (Hochschule)
Franckesche Stiftungen
Franckesche Stiftungen: Historisches Waisenhaus (Kupferstich, 1749) Gesamtansicht der Franckeschen Stiftungen (Kupferstich, 1749) Hof der Franckeschen Stiftungen (Kupferstich, um 1750) Die Franckeschen Stiftungen zu Halle (früher Glauchasche Anstalten) beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen.
Sehen Helmut Obst und Franckesche Stiftungen
Habilitation
Die Habilitation ist die höchstrangige Hochschulprüfung in den meisten westeuropäischen und einigen osteuropäischen Ländern (im angelsächsischen Hochschulsystem gibt es hingegen nichts Vergleichbares), mit der im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens die Lehrbefähigung (lateinisch facultas docendi) in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt wird.
Sehen Helmut Obst und Habilitation
Horpeniten
Der Bund der Kämpfer für Glaube und Wahrheit, die Horpeniten, ist ein christlicher Geheimbund, der spiritistische und philosophische Elemente verbindet.
Sehen Helmut Obst und Horpeniten
Julius Fischer (Geistlicher)
Julius Fischer (* 20. Juli 1867 in Zehdenick; † 2. März 1923 in Berlin) war der Gründer des Apostelamtes Juda.
Sehen Helmut Obst und Julius Fischer (Geistlicher)
Konfessionskunde
Konfessionskunde ist ein Teilgebiet der Theologie in ihren historischen, systematischen und praktischen Dimensionen.
Sehen Helmut Obst und Konfessionskunde
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Löwengebäude am Universitätsplatz in Halle Thomasius auf einem Notgeldschein von 1921. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Sachsen-Anhalt mit Hauptsitz in Halle (Saale) ging 1817 aus zwei Vorgängereinrichtungen hervor.
Sehen Helmut Obst und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Promotion (Doktor)
Promotionsurkunde der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, 1887 Die Promotion ist die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors oder einer Doktorin in einem bestimmten Studienfach und in Form einer Promotionsurkunde.
Sehen Helmut Obst und Promotion (Doktor)
Religionsgeschichte
Religionsgeschichte ist ein universitäres Fach – eine Wissenschaft, die sich mit der historischen und gegenwärtigen Entwicklung der Religionen und der Religiosität hinsichtlich ihrer jeweiligen Entwicklung im historischen Kontext befasst.
Sehen Helmut Obst und Religionsgeschichte
Religionswissenschaft
Beispiele religiös konnotierter Symbole, von links nach rechtsZeile 1Christentum, Judentum, HinduismusZeile 2Islam, Buddhismus, ShintĆZeile 3Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Die Religionswissenschaft ist eine Geisteswissenschaft oder auch Kulturwissenschaft, die Religion empirisch, historisch und systematisch erforscht.
Sehen Helmut Obst und Religionswissenschaft
Theologische Fakultät Halle
Franckeschen Stiftungen, ehemaliges Mägdeleinhaus) Die Theologische Fakultät Halle, Teil der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist vor allem für ihre Bibelwissenschaft international bekannt.
Sehen Helmut Obst und Theologische Fakultät Halle
Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
Großes Verdienstkreuz Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, umgangssprachlich meist Bundesverdienstkreuz genannt, ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Helmut Obst und Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
Wende und friedliche Revolution in der DDR
ersten Großdemonstration in der DDR am 7. Oktober 1989 Montagsdemonstration in Leipzig (18. Dezember 1989) Als Wende oder friedliche Revolution in der DDR (auch Wendezeit oder Zusammenbruch der DDR) wird der Prozess gesellschaftspolitischen Wandels bezeichnet, der 1989 in der Deutschen Demokratischen Republik die Herrschaft der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands beendete, den Übergang zu einem parlamentarischen Regierungssystem begleitete und die deutsche Wiedervereinigung möglich machte.
Sehen Helmut Obst und Wende und friedliche Revolution in der DDR
1940
Verlauf der finnischen Mannerheim-Linie.
Sehen Helmut Obst und 1940
9. Dezember
Der 9.

