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18 Beziehungen: Eisenhammer, Esse (Feuerstelle), Ewiggeld, Hammer Neumühle, Holzkohle, Kastner (Adelsgeschlecht), Lehnswesen, Ludwig III. (Pfalz), Niedere Gerichtsbarkeit, Otto I. (Pfalz-Mosbach), Pochwerk, Regalien, Rennofen, Salva Guardia, Schwanzhammer, Selbstversorgung, Wasserrad, Zins.
Eisenhammer
Luppe grob von Schlackeresten befreit. Ganz im Vordergrund geschieht das Ausschmieden der Luppe unter dem Hammer (Quelle: Agricola, Georgius (1556): De re metallica libri XII. – Basel.) Wasserbetriebener Hammer. Zeichnung aus ''Cours de mécanique'' (1868) von Charles Delaunayhttp://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5724097s/texteBrut Kurz-Biografie Eine Hammerschmiede in Bad Hindelang Hammerschmiede in Dalarna, Schweden Ein Eisenhammer ist ein Handwerksbetrieb zur Herstellung von Schmiedeeisen als Halbzeug und daraus gefertigten Gebrauchsgütern aus der Zeit vor der Industrialisierung.
Sehen Hammerbrief und Eisenhammer
Esse (Feuerstelle)
Die Esse als Schmiedefeuer Die Esse (ahd. essa „Herd des Metallarbeiters“) bezeichnet eine offene Feuerstelle mit Abzug und zusätzlicher Luftzuführung, die dem Erwärmen (Erhitzen) von Metallteilen beim Schmieden dient.
Sehen Hammerbrief und Esse (Feuerstelle)
Ewiggeld
Das Ewiggeld oder der Ewigzins (census perpetuus, redditus perpetuo duraturi) war im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ein Zins von einem Darlehen, das vom Gläubiger nicht aufgekündigt werden konnte und damit unablösbar war, außer es war ausdrücklich vertraglich anders vereinbart.
Sehen Hammerbrief und Ewiggeld
Hammer Neumühle
Der Hammer Neumühle (bisweilen auch als Hammer Neumühl bezeichnet) lag im gleichnamigen Ortsteil Neumühle der oberpfälzischen Stadt Amberg.
Sehen Hammerbrief und Hammer Neumühle
Holzkohle
Holzkohle Holzkohle (medizinisch (DAB): Carbo pulveratur, Carbo medicinalis) ist ein fester Brennstoff und entsteht, wenn lufttrockenes Holz (auf 13 % bis 18 % Wasser getrocknet) unter Luftabschluss und ohne Sauerstoffzufuhr auf 275 °C erhitzt wird (Pyrolyse).
Sehen Hammerbrief und Holzkohle
Kastner (Adelsgeschlecht)
Wappen der Kastner von Amberg Die Kastner von Amberg (oft auch Castner oder Chastner geschrieben) waren eine im Nordgau ansässige bayerische Eisengewerke- und Adelsfamilie, die eine Vielzahl an Hammerwerken und Hofmarken besaß.
Sehen Hammerbrief und Kastner (Adelsgeschlecht)
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Hammerbrief und Lehnswesen
Ludwig III. (Pfalz)
Kurfürst Ludwig III. von der Pfalz, zeitgenössische Darstellung an der Chordecke der Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße). König Sigismund mit dem Fahnlehen der Pfalz neu belehnt. Konstanzer Konzilschronik von Ulrich Richental, um 1430 Ludwig III. von der Pfalz (rechts mit Standarte und Kurhut) überwacht die Hinrichtung von Jan Hus.
Sehen Hammerbrief und Ludwig III. (Pfalz)
Niedere Gerichtsbarkeit
Schandpfahl zur Ausübung der ''Niederen Gerichtsbarkeit'' im Münsterland Die Niedere Gerichtsbarkeit beziehungsweise Niedergerichtsbarkeit ist ein Begriff aus dem mittelalterlichen Rechtswesen.
Sehen Hammerbrief und Niedere Gerichtsbarkeit
Otto I. (Pfalz-Mosbach)
Pfalzgraf Otto I. von Mosbach (1413) Otto I. von Pfalz-Mosbach (* 24. August 1390 in Mosbach; † 5. Juli 1461 in Reichenbach) war der jüngste Sohn von Kurfürst Ruprecht III., der von 1400 bis 1410 auch römisch-deutscher König war, und Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg.
Sehen Hammerbrief und Otto I. (Pfalz-Mosbach)
Pochwerk
Lerbach Knochenmühle Fretter Ein Pochwerk oder eine Poche, auch Stampfwerk, Stampfmühle, Stoßwerk, Schlagwerk, Pocherich oder Pochhammer genannt, war eine Maschine zum Zerkleinern von Erzen.
Sehen Hammerbrief und Pochwerk
Regalien
Als Regalien (von mittellateinisch regale, Königsrecht,, sing. Regal) bezeichnete man im Mittelalter diejenigen Hoheitsrechte, deren Ausübung dem Inhaber der Staatsgewalt hinsichtlich der Regierung und Verwaltung des Staates entweder verfassungsmäßig oder kraft besonderer Rechtstitel zustanden.
Sehen Hammerbrief und Regalien
Rennofen
Skizze eines Rennofens mit blauem Pfeil für Lufteintritt Ein Rennofen bzw.
Sehen Hammerbrief und Rennofen
Salva Guardia
Die Salva Guardia (von ital. salvaguardia für Schutz, Bewahrung und guardia für Wache, Wächter) war ein Schutz- und Geleitbrief, der ursprünglich vom deutschen Kaiser verliehen wurde.
Sehen Hammerbrief und Salva Guardia
Schwanzhammer
Schwanzhammer Wasserradgetriebene Antriebswelle in der Saigerhütte Grünthal. Jeder der drei Nockenkränze mit je 10 Nocken bewegt einen Schwanzhammer. Die 11 Meter lange Eichenholzwelle hat einen Durchmesser von 1 Meter. Sie wiegt samt Nockenringen ca. 8 Tonnen. Ein Schwanzhammer ist eine Bauart des Stielhammers und gehört zur Gruppe der wassergetriebenen mechanischen Fallhämmer.
Sehen Hammerbrief und Schwanzhammer
Selbstversorgung
Plakat zur Selbstversorgung in Großbritannien (1942), ''Grow your own food'' (deutsch: ''Baue selbst Essen an'') Um Selbstversorgung (oder Eigenversorgung) handelt es sich in der Wirtschaft, wenn Wirtschaftssubjekte ihren Bedarf an Agrarprodukten, Gebrauchsgegenständen, sonstigen Nahrungsmitteln oder Energie aus eigener Produktion vollständig decken können.
Sehen Hammerbrief und Selbstversorgung
Wasserrad
Oberschlächtiges Wasserrad im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck Neuhausen (Schweiz) Sägemühle (links) und Getreidemühle (rechts) jeweils mit eigenem oberschlächtigen Wasserrad. Luttermühle am Weesener Bach, Hermannsburg, um 1960 Ein Wasserrad, oft auch Mühlrad genannt, ist eine Wasserkraftmaschine, die die potentielle oder kinetische Energie des Wassers nutzt, um Wassermühlen aller Art, Generatoren von kleinen Wasserkraftwerken, Wasserschöpfwerke oder Arbeitsmaschinen anzutreiben.
Sehen Hammerbrief und Wasserrad
Zins
Zins ist das Entgelt, das ein Schuldner einem Gläubiger als Gegenleistung für vorübergehend überlassenes Kapital zahlt.
Sehen Hammerbrief und Zins

