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Hamilton-Handgriff

Index Hamilton-Handgriff

Der Hamilton-Handgriff, auch Punchingball-Handgriff (engl. Hamilton's maneuver) – benannt nach Alexander Hamilton (1739–1802), schottischer Mediziner, Professor für Geburtshilfe an der University of Edinburgh – wird in der Geburtshilfe angewendet, um eine Atonische Nachblutung zu stillen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Beziehungen: Englische Sprache, Geburtshilfe, Schottland, University of Edinburgh, Uterusatonie.

Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: IPA) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

Sehen Hamilton-Handgriff und Englische Sprache

Geburtshilfe

1513 Als Geburtshilfe, auch Geburtskunde, Tokologie oder Obstetrik genannt, bezeichnet man die Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Überwachung von Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung von Geburten sowie eventuell notwendiger Operationen im Zusammenhang damit befasst.

Sehen Hamilton-Handgriff und Geburtshilfe

Schottland

Schottland (/,, oder Scotia) ist ein weitgehend autonomer Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.

Sehen Hamilton-Handgriff und Schottland

University of Edinburgh

Die University of Edinburgh (Universität Edinburgh) ist ein Forschungs- und Lehrinstitut in Edinburgh.

Sehen Hamilton-Handgriff und University of Edinburgh

Uterusatonie

Als Uterusatonie oder atonische Nachblutung bezeichnet man in der Geburtshilfe die Kontraktionsschwäche (Atonie) der Gebärmutter, also die fehlende oder ungenügende Fähigkeit der Gebärmuttermuskulatur, sich nach der Geburt des Kindes und des unvollständig oder vollständig geborenen Mutterkuchens zusammenzuziehen.

Sehen Hamilton-Handgriff und Uterusatonie