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Gozbald

Index Gozbald

Gozbald oder Gozbaldus oder Gauzbaldus († 20. September 855) war ab 825 der sechste Abt des Klosters Niederaltaich in Niederbayern, von 842 bis 855 Bischof von Würzburg auf Veranlassung von König Ludwig II. und von 830 bis 833 Leiter der Kanzlei des Königs.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Abt, Abtei Niederaltaich, Altbayern, Arn (Würzburg), Bischof, Bistum Würzburg, Hunbert, Kloster Ellwangen, Kloster Neustadt am Main, Liste der Bischöfe von Würzburg, Ludwig der Deutsche, Ochsenfurt, Reliquie, Vita, Walter de Gruyter (Verlag), Würzburger Dom, 20. September.

  2. Bischof von Würzburg
  3. Gestorben 855

Abt

Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.

Sehen Gozbald und Abt

Abtei Niederaltaich

Stich des Klosters aus dem ''Churbaierischen Atlas'' des Anton Wilhelm Ertl, 1687 Die Abtei Niederaltaich (bis zum 12. Jahrhundert: Altach; lat. Abbatia Altahae inferiori oder Aldaechium) ist ein Benediktinerkloster in der Gemeinde Niederalteich an der Donau in Niederbayern im Bistum Passau.

Sehen Gozbald und Abtei Niederaltaich

Altbayern

mini Altbayern umfasst die Landesteile des Freistaates Bayern, die in der kulturellen Tradition des mittelalterlichen Stamms der Bajuwaren stehen.

Sehen Gozbald und Altbayern

Arn (Würzburg)

Arn von Würzburg (* vor 855; † 13. Juli 892) war Bischof von Würzburg von 855 bis 892.

Sehen Gozbald und Arn (Würzburg)

Bischof

Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.

Sehen Gozbald und Bischof

Bistum Würzburg

Das Bistum Würzburg ist eine römisch-katholische Diözese in Franken, Bayern.

Sehen Gozbald und Bistum Würzburg

Hunbert

Hunbert, 832 bis 842 Bischof von Würzburg Hunbert († 9. März 842) war von 832 bis 842 Bischof in Würzburg.

Sehen Gozbald und Hunbert

Kloster Ellwangen

Das ehemalige Jesuitenkolleg und die Stiftskirche Das Kloster Ellwangen (lat. Abbatia Elvangensis; Patrozinium: St. Sulpicius und St. Servilianus; seit Ende des 10. Jh. bes. St. Vitus) war eine Benediktinerabtei, die von 764 bis 1460 im ostwürttembergischen Ellwangen bestand.

Sehen Gozbald und Kloster Ellwangen

Kloster Neustadt am Main

Im Laufe der Jahrhunderte gab es mehrere Klöster in Neustadt am Main.

Sehen Gozbald und Kloster Neustadt am Main

Liste der Bischöfe von Würzburg

Siebmachers Wappenbuch von 1605 Die Liste der Bischöfe von Würzburg enthält die chronologische Abfolge der Bischöfe seit der Gründung des Bistums Würzburg von 742 bis heute.

Sehen Gozbald und Liste der Bischöfe von Würzburg

Ludwig der Deutsche

Kreuz Christi (Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Ms. theol. lat. fol. 58, fol. 120r). Ludwig II.

Sehen Gozbald und Ludwig der Deutsche

Ochsenfurt

Ochsenfurt ist eine Kleinstadt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und liegt im südlichen Maindreieck.

Sehen Gozbald und Ochsenfurt

Reliquie

Katakombenheiligen Pankratius in Wil SG Eine Reliquie (von, „Zurückgelassenes“, „Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest der Körper oder Körperteile von Heiligen oder ein Überbleibsel des jeweiligen persönlichen Besitzes.

Sehen Gozbald und Reliquie

Vita

Giorgio Vasari – Titelblatt zu seinen Künstlerviten Eine Vita (von ‚Leben‘, pl. Vitae, Viten) ist im Allgemeinen die literarische Beschreibung des Lebens einer bekannten Persönlichkeit und zählt zur literarischen Gattung der Biografie.

Sehen Gozbald und Vita

Walter de Gruyter (Verlag)

Die Walter de Gruyter GmbH (kurz De Gruyter genannt, auch WDeG abgekürzt) ist ein Wissenschaftsverlag in Berlin.

Sehen Gozbald und Walter de Gruyter (Verlag)

Würzburger Dom

St.-Kilians-Dom Der St.-Kilians-Dom zu Würzburg oder Dom St.

Sehen Gozbald und Würzburger Dom

20. September

Der 20.

Sehen Gozbald und 20. September

Siehe auch

Bischof von Würzburg

Gestorben 855

Auch bekannt als Gozbaldus.