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32 Beziehungen: Aufgebot (Militär), Ústí nad Labem, Einheit (Militär), Elbe, Formation (Militär), Gefolge, Georg Liebe, Gladius (Waffe), Glefe, Heer, Heiliges Römisches Reich, Hussiten, Kampfmoral, Kavallerie, Königreich Böhmen, Kurfürst, Lanze (militärischer Verband), Latein, Lehnswesen, Mittelalter, Nürnberg, Reichsarmee, Reichstag (Heiliges Römisches Reich), Ritter, Söldner, Schildknappe, Schlacht bei Aussig, Schlachtross, Sigismund (HRR), Spätmittelalter, Vasall, Zelter (Pferd).
Aufgebot (Militär)
Das militärische Aufgebot ist der Aufruf an alle Wehrfähigen eines Landes oder an einen bestimmten (definierten) Teil von ihnen zur Verteidigung ihres Landes.
Sehen Gleve und Aufgebot (Militär)
Ústí nad Labem
Ústí nad Labem (wörtlich „Aussig an der Elbe“; deutsch Aussig, früher Außig) ist eine Stadt an der Elbe in Nordböhmen.
Sehen Gleve und Ústí nad Labem
Einheit (Militär)
Als Einheit (Einh) wird in der Bundeswehr der kleinste Truppenteil und die unterste militärische Gliederungsform (Formation) bezeichnet.
Sehen Gleve und Einheit (Militär)
Elbe
Die Elbe (niederdeutsch Elv, tschechisch Labe, lateinisch Albis) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet.
Sehen Gleve und Elbe
Formation (Militär)
Gefechtsformation Bundeswehr US-Marschformation (1986) Eine Formation im Militär bezeichnet die aufbauorganisatorische Zusammenstellung von Truppenteilen verschiedener Größenordnungen in verschiedenen Organisationsformen (reguläre Streitkräfte, Paramilitär und andere).
Sehen Gleve und Formation (Militär)
Gefolge
Gefolge oder Gefolgschaft bezeichnet eine Gruppe von Gefolgsleuten, die sich um einen Anführer schart.
Sehen Gleve und Gefolge
Georg Liebe
Georg Hermann Theodor Liebe (* 2. November 1859 in Berlin; † 18. Dezember 1912 in Magdeburg) war ein deutscher Kulturhistoriker und Archivar.
Sehen Gleve und Georg Liebe
Gladius (Waffe)
Der Gladius (Mehrzahl: Gladii) ist ein römisches Schwert.
Sehen Gleve und Gladius (Waffe)
Glefe
Die Glefe (auch Gläfe oder Gleve), auch Fauchard/Fouchard und couteau de breche, ist eine Stangenwaffe mit einer Schlag- oder Hiebklinge in der Form eines Messers, Pallaschs oder Malchus mit konvexer Schneide auf einer 2,40 bis 3 Meter langen Stange.
Sehen Gleve und Glefe
Heer
Heeres der Bundeswehr russischen Streitkräfte Das Heer eines Staates umfasst meist alle Landstreitkräfte als Teilstreitkraft.
Sehen Gleve und Heer
Heiliges Römisches Reich
Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.
Sehen Gleve und Heiliges Römisches Reich
Hussiten
Jan Hus auf der Kanzel, Jenaer Kodex Unter dem Begriff Hussiten (tschechisch: Husité oder Kališníci), auch Bethlehemiten genannt, werden verschiedene reformatorische beziehungsweise revolutionäre Bewegungen im Böhmen des 15.
Sehen Gleve und Hussiten
Kampfmoral
Kampfmoral – die moderne Militärsoziologie spricht auch von Einsatzmotivation – bezieht sich auf das Verhalten von Soldaten in unmittelbaren militärischen Auseinandersetzungen.
Sehen Gleve und Kampfmoral
Kavallerie
Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht bei Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.
Sehen Gleve und Kavallerie
Königreich Böhmen
Das Königreich Böhmen (tschechisch Äeské království, lateinisch Regnum Bohemiae) war eine Monarchie auf dem heute tschechischen Gebiet der historischen Region Böhmen in Mitteleuropa und bildete das Kerngebiet der ihm zugehörigen Länder der Böhmischen Krone.
Sehen Gleve und Königreich Böhmen
Kurfürst
Heinrich von Luxemburg zum König. Es sind dies, kenntlich durch ihre Wappen (v. l. n. r.), die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen, der bei der Wahl Heinrichs tatsächlich nicht anwesend war.
Sehen Gleve und Kurfürst
Lanze (militärischer Verband)
Die Lanze – benannt nach der Hauptwaffe des Anführers – war die kleinste organisatorische Einheit in den Ritterheeren des Mittelalters.
Sehen Gleve und Lanze (militärischer Verband)
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Gleve und Latein
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Gleve und Lehnswesen
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Gleve und Mittelalter
Nürnberg
Kaiserburg Panoramablick auf Nürnberg mit Fürth im Vordergrund Fernsehturm Business Tower) Nürnberg (nürnbergisch häufig Nämberch) ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern.
Sehen Gleve und Nürnberg
Reichsarmee
Philippsburg 1734 (Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis): Paderbornisches Infanterieregiment – Zeitgenössische Gudenus-Handschrift Die Reichsarmee, Reichsheer oder Reichsarmatur (lateinisch: exercitus imperii) war das Heeresaufgebot des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Gleve und Reichsarmee
Reichstag (Heiliges Römisches Reich)
Sitzung des Reichstags in Regensburg im Jahr 1640 (nach einem Stich von Matthäus Merian) Der Begriff Reichstag (lat. Dieta Imperii oder Comitium Imperiale; engl. Imperial Diet) bezeichnet ursprünglich die Versammlung der Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Gleve und Reichstag (Heiliges Römisches Reich)
Ritter
Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1300) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellateinisch miles, neulateinisch eques auratus, französisch chevalier, englisch knight, italienisch cavaliere, spanisch caballero, polnisch rycerz, slawisch vitez, vityaz, ungarisch vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.
Sehen Gleve und Ritter
Söldner
Ein Söldner ist eine gegen Bezahlung (Sold) angeworbene in einem bewaffneten Konflikt und in einem fremden Staat kämpfende Person.
Sehen Gleve und Söldner
Schildknappe
Wolfram von Eschenbach und sein Knappe (Codex Manesse) David I. schlägt einen Knappen zum Ritter. Schildknappe (auch Knappe, Page) hieß im Mittelalter ein ritterbürtiger junger Mann (Edelknabe), der bei einem Ritter das Waffenhandwerk erlernte und Hilfsdienste verrichtete.
Sehen Gleve und Schildknappe
Schlacht bei Aussig
Die Schlacht bei Aussig war eine bedeutende Schlacht während der Hussitenkriege im Königreich Böhmen.
Sehen Gleve und Schlacht bei Aussig
Schlachtross
Alexander der Große mit seinem Schlachtross ''Bukephalos'' Als Schlachtross, auch Streit- oder Kampfross (mhd. kampfros, mar(c(h)), lat. dextrarius) genannt, wurden die Pferde bezeichnet, die bis in die Renaissance im Kampf geritten wurden.
Sehen Gleve und Schlachtross
Sigismund (HRR)
Kaiser Sigismund, 1433, Kunsthistorisches Museum Wien, unbekanntem böhmischen Meister zugeschrieben Sigismund von Luxemburg (* 15. Februar 1368 in der Reichsstadt Nürnberg; † 9. Dezember 1437 in Znaim, Mähren), auch Siegmund oder Sigmund, stammte aus dem Hause der Luxemburger.
Sehen Gleve und Sigismund (HRR)
Spätmittelalter
Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.
Sehen Gleve und Spätmittelalter
Vasall
Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz.Karl-Heinz Spieß: ''Lehnsrecht, Lehnspolitik und Lehnsverwaltung der Pfalzgrafen bei Rhein im Spätmittelalter.'' Wiesbaden, 1978. Ein Vasall (von, von „Knecht“) war im Fränkischen Reich (5.–9.
Sehen Gleve und Vasall
Zelter (Pferd)
Jagdausflug, drei zeltende Pferde. Monatsdarstellung aus den Très Riches Heures du Duc de Berry, Anf. 15. Jh. Sven Gabelbart auf einem Kriegspferd im Passgang aus Life of St Edward the Confessor (Cambridge University Library, Ee.3.59, fol. 4r) Zelter bezeichnete im Mittelalter ein leichtes Reitpferd oder Maultier, das den besonders ruhigen und für den Reiter bequemen Zeltgang (die Spezialgangarten Pass und Tölt als einseitigem Schritt) beherrschte.
Sehen Gleve und Zelter (Pferd)
Auch bekannt als Glevner.

