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Gleve

Index Gleve

Eine Gleve (auch Helm) bezeichnete im Heiligen Römischen Reich während des Spätmittelalters die kleinste Einheit der Kavallerie, das heißt ein Ritter (Glevner) mit drei bis vier Mann Gefolge.

Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Abtei Weingarten, Burggrafschaft Friedberg, Cleve, Destrier, Fürstabtei Murbach, Fürststift Kempten, Georg Rüxner, Geschichte der Stadt Speyer, Glefe, Halberstädter Dreistädtebund, Helm (Begriffsklärung), Kleve (Begriffsklärung), Kloster Elchingen, Kloster Kreuzlingen, Kloster Petershausen, Kloster Schussenried, Kloster Werden, Kloster Zwiefalten, Kronberger Fehde, Lanze (militärischer Verband), Löwenbund, Reichsabtei Salem, Reichsarmee, Renner (Pferd), Speyer, Sternerkrieg, Waffenknecht, Wolfram Wolfskeel von Grumbach.

Abtei Weingarten

Das Kloster Weingarten (lat. Abbatia Vinea vel Abbatia Winigartensis) ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner (Patronat: Hl. Martin von Tours und Hl. Oswald von Northumbria) auf dem Martinsberg in der bis 1865 „Altdorf“ genannten, heute nach dem Kloster benannten Stadt Weingarten im Südosten Baden-Württembergs.

Sehen Gleve und Abtei Weingarten

Burggrafschaft Friedberg

Burg Friedberg im 17. Jahrhundert, Stich von Matthäus Merian Burggrafschaft Friedberg (blau) am Ende des Alten Reiches (1789) St. Georgsbrunnens in der Burg Die Burggrafschaft Friedberg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs.

Sehen Gleve und Burggrafschaft Friedberg

Cleve

Cleve ist der Name folgender Orte.

Sehen Gleve und Cleve

Destrier

William Marshall bringt einen Gegner während eines Tjost zu Fall. Der Destrier (von lat. dextrarius) war das bekannteste Schlachtross des Mittelalters.

Sehen Gleve und Destrier

Fürstabtei Murbach

Wappentafel der gefürsteten und gefreiten Abteien (Siebmachers Wappenbuch, Tafel 13, 1605; Murbach obere Reihe zweite von links) Die Fürstabtei Murbach (lat. anfangs Vivarus peregrinorum; später Murbacense monasterium; Patrozinium: St. Leodegar) war eine bedeutende Benediktinerabtei im südlichen Elsass, 727 gegründet, deren erster Abt der heilige Pirminius wurde.

Sehen Gleve und Fürstabtei Murbach

Fürststift Kempten

Das Fürststift Kempten (lat. Abbatia principalis Campidunensis) war das historische Territorium der ehemaligen gefürsteten und exemten Benediktinerabtei Kempten im Schwäbischen Reichskreis des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Gleve und Fürststift Kempten

Georg Rüxner

Königreichs Jerusalem (Holzschnitt von Hans Burgkmair der Ältere, 1504) Georg Rüxner, nach eigener Schreibweise auch Georg Rixner, (urkundlich 1494 bis 1526 nachweisbar) war ein deutscher Herold und Verfasser des 1530 erstmals erschienenen Werkes ThurnierBuch.

Sehen Gleve und Georg Rüxner

Geschichte der Stadt Speyer

Speyer, Ansicht nach Braun-Hogenberg (1572) Die Geschichte der Stadt Speyer beginnt im Jahr 10 v. Chr.

Sehen Gleve und Geschichte der Stadt Speyer

Glefe

Die Glefe (auch Gläfe oder Gleve), auch Fauchard/Fouchard und couteau de breche, ist eine Stangenwaffe mit einer Schlag- oder Hiebklinge in der Form eines Messers, Pallaschs oder Malchus mit konvexer Schneide auf einer 2,40 bis 3 Meter langen Stange.

Sehen Gleve und Glefe

Halberstädter Dreistädtebund

Der Halberstädter Dreistädtebund war ein mittelalterlicher Städtebund zwischen den wirtschaftlich erstarkten drei Städten in der Region nördlich des Harzes, nämlich den Städten Halberstadt, Quedlinburg und Aschersleben.

Sehen Gleve und Halberstädter Dreistädtebund

Helm (Begriffsklärung)

Helm steht für.

Sehen Gleve und Helm (Begriffsklärung)

Kleve (Begriffsklärung)

Kleve steht für.

Sehen Gleve und Kleve (Begriffsklärung)

Kloster Elchingen

Das Kloster Elchingen (auch Kloster Oberelchingen) ist eine ehemalige Benediktiner-Abtei in Oberelchingen in der Diözese Augsburg.

Sehen Gleve und Kloster Elchingen

Kloster Kreuzlingen

Ehemalige Augustiner–Chorherrenabtei Kreuzlingen (2012) Das Kloster Kreuzlingen war eine Augustiner-Chorherrenabtei und zeitweise Reichsstift, gelegen in Egelshofen (heute Teil der Stadt Kreuzlingen), wo es um 1125 durch den Konstanzer Bischof Ulrich I. von Kyburg-Dillingen gegründet wurde.

Sehen Gleve und Kloster Kreuzlingen

Kloster Petershausen

Das Kloster Petershausen (lat. Abbatia Petridomus; Patrozinium: St. Gregor der Große) war eine Reichsabtei des Benediktinerordens in Konstanz (Stadtteil Petershausen), gegründet vor 983, säkularisiert 1802.

Sehen Gleve und Kloster Petershausen

Kloster Schussenried

Das Kloster Schussenried ist eine ehemalige Reichsabtei in Bad Schussenried im Landkreis Biberach in Oberschwaben in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, ehemals im Bistum Konstanz gelegen.

Sehen Gleve und Kloster Schussenried

Kloster Werden

Das Kloster Werden (lat. Monasterium Werdena vel Abbatia (imperialis) Werdenensis u. ä.), auf alten Karten Werthina, war eine Abtei der Benediktiner in Werden an der Ruhr, heute Essen-Werden.

Sehen Gleve und Kloster Werden

Kloster Zwiefalten

Das Kloster Zwiefalten (lat. Abbatia Duplices aquae; Patrozinium: BMV) ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Zwiefalten am südlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen.

Sehen Gleve und Kloster Zwiefalten

Kronberger Fehde

Historischen Museum Frankfurt) Die Kronberger Fehde führte die Freie Reichsstadt Frankfurt am Main im Städtekrieg des zweiten Rheinischen Städtebunds im Jahr 1389 gegen eine Reihe von Adligen des Umlandes, darunter Ruprecht II. von der Pfalz, der junge Ulrich V. von Hanau und eine große Zahl niederer Adliger, wie die Ritter von Cronberg.

Sehen Gleve und Kronberger Fehde

Lanze (militärischer Verband)

Die Lanze – benannt nach der Hauptwaffe des Anführers – war die kleinste organisatorische Einheit in den Ritterheeren des Mittelalters.

Sehen Gleve und Lanze (militärischer Verband)

Löwenbund

Die Gesellschaft mit dem Lewen (auch als Löwengesellschaft und Löwenbund bezeichnet) war eine am 17.

Sehen Gleve und Löwenbund

Reichsabtei Salem

Die Reichsabtei Salem oder Salman(n)sweiler (lat. Salemitanum monasterium oder Abbatia (imperialis) Salemitana ferner Salomonis-Villa oder Sancta Maria de Salem u. ä.) in der heutigen Gemeinde Salem im Linzgau (Baden-Württemberg) war ein Kloster des Zisterzienserordens und eine der wohlhabendsten und bedeutendsten reichsunmittelbaren Abteien des Bodenseeraums.

Sehen Gleve und Reichsabtei Salem

Reichsarmee

Philippsburg 1734 (Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis): Paderbornisches Infanterieregiment – Zeitgenössische Gudenus-Handschrift Die Reichsarmee, Reichsheer oder Reichsarmatur (lateinisch: exercitus imperii) war das Heeresaufgebot des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Gleve und Reichsarmee

Renner (Pferd)

Diese Abbildung eines Ritters auf einem Pferderücken zeigt möglicherweise einen Courser Lanzenstechen auf der Rennwiese Ein Renner (engl. courser, frz. coursier) ist ein schnelles und starkes Pferd, das im Mittelalter von Rittern und Gleven häufig als Schlachtross, aber auch als Turnierpferd genutzt wurde.

Sehen Gleve und Renner (Pferd)

Speyer

Speyerer Dom Via Triumphalis) auf den Speyerer Dom Speyerer Auwald, Blick auf den Altrheinarm ''Runkedebunk;'' rechts die ''Insel Horn'' Speyer (bis 1825 auch Speier) ist eine kreisfreie Universitätsstadt in Rheinland-Pfalz und Teil der Metropolregion Rhein-Neckar.

Sehen Gleve und Speyer

Sternerkrieg

Der Sternerkrieg war eine militärische Auseinandersetzung in den Jahren 1371 bis 1373 zwischen der Landgrafschaft Hessen und ihren Verbündeten auf der einen Seite gegen eine Koalition, den Sternerbund, auf der anderen Seite.

Sehen Gleve und Sternerkrieg

Waffenknecht

Deutscher Waffenknecht von 1498 (Albrecht Dürer). Die Ausrüstung ist die gleiche wie die des Halb-Ulanen. Waffenknecht (auch Helm, Spiess oder Gleve; engl. man-at-arms, armsman oder coistrel, franz. Homme d’armes) war eine Bezeichnung, die vom Hochmittelalter bis zur Renaissance genutzt wurde, um einen Soldaten, fast immer einen gut im Gebrauch von Waffen trainierten Krieger, der als voll gepanzerter schwerer Reiter diente, zu zeichnen.

Sehen Gleve und Waffenknecht

Wolfram Wolfskeel von Grumbach

Wolfram Wolfskeel von Grumbach, Würzburg Scheibler’schen Wappenbuch Wolfram Wolfskeel von Grumbach, heute häufig nur als Wolfram von Grumbach bezeichnet, († 6. Juli 1333 in Würzburg) war von 1322 bis zu seinem Tode Bischof von Würzburg.

Sehen Gleve und Wolfram Wolfskeel von Grumbach

Auch bekannt als Glevner.