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Glauschnitz

Index Glauschnitz

Glauschnitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Laußnitz im Westen des Landkreises Bautzen im Freistaat Sachsen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 49 Beziehungen: Altes Lager (Königsbrück), Altrock (Adelsgeschlecht), Amt Hayn (Großenhain), Amtshauptmannschaft Kamenz, Blockflur, Bohra (Sachsen), Bundesstraße 98, Ernst Eichler (Linguist), Gerichtsamt Königsbrück, Gröba (Riesa), Hans Walther (Onomastiker), Haselbachtal, Häusler, Hohenthal (Adelsgeschlecht), Königsbrück, Königsbrück-Ruhlander Heiden, Königsbrücker Heide, Kreis Kamenz, Landkreis Bautzen, Laußnitz, Markgrafschaft Meißen, Meilenblätter von Sachsen, Peter Carl von Hohenthal, Peter Carl Wilhelm von Hohenthal, Polnische Sprache, Pulsnitz (Fluss), Radeburg, Röhrsdorf (Königsbrück), Rittergut, Sachsen, Sacka, Sächsische Armee, Schönberg (Adelsgeschlecht), Schleinitz (Adelsgeschlecht), Schmorkau, Slowakische Sprache, Sorben, Sorbische Sprache, Staatsstraße (Sachsen), Standesherrschaft Königsbrück, Steinborn (Sachsen), Stenz (Königsbrück), Tauscha, Tauscha-Anbau, Truppenübungsplatz Königsbrück, Via Regia Lusatiae Superioris, Vorwerk (Gutshof), Westlausitzer Hügel- und Bergland, Wilhelm August von Just.

Altes Lager (Königsbrück)

Eingang zum Barackenlager, 1907 Kantine im Alten Lager, 1917 Das Alte Lager, ursprünglich Barackenlager genannt, war die erste der in Königsbrück, Sachsen angelegten Kasernen.

Sehen Glauschnitz und Altes Lager (Königsbrück)

Altrock (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Altrock Altrock ist der Name eines ursprünglich aus Mecklenburg stammenden, später auch in Pommern und Sachsen ansässigen Adelsgeschlechts.

Sehen Glauschnitz und Altrock (Adelsgeschlecht)

Amt Hayn (Großenhain)

Amt Grossen-Hayn, Karte von Conrad Tobias Lotter 1730 Schreiber Das Amt Hayn (auch Amt Grossen Hayn) war eine Verwaltungseinheit des 1806 in ein Königreich umgewandelten Kurfürstentums Sachsen und war dem Meißnischen Kreis angegliedert.

Sehen Glauschnitz und Amt Hayn (Großenhain)

Amtshauptmannschaft Kamenz

Die Amtshauptmannschaft Kamenz war ein Verwaltungsbezirk im Königreich Sachsen und im späteren Freistaat Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Amtshauptmannschaft Kamenz

Blockflur

Blockflure in Israel Der Begriff Blockflur beschreibt einen bestimmten Flurtyp.

Sehen Glauschnitz und Blockflur

Bohra (Sachsen)

Bohra ist eine Wüstung im Naturschutzgebiet Königsbrücker Heide auf dem Gelände des früheren Truppenübungsplatzes Königsbrück in Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Bohra (Sachsen)

Bundesstraße 98

Die Bundesstraße 98 (Abkürzung: B 98) ist eine Bundesstraße im Bundesland Sachsen in Deutschland.

Sehen Glauschnitz und Bundesstraße 98

Ernst Eichler (Linguist)

Ernst Eichler (* 15. Mai 1930 in Niemes, Tschechoslowakei; † 29. Juni 2012 in Leipzig bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften) war ein deutscher Sprachwissenschaftler, der als Nestor der slawistischen Namenkunde in Deutschland galt.

Sehen Glauschnitz und Ernst Eichler (Linguist)

Gerichtsamt Königsbrück

Das Gerichtsamt Königsbrück war in den Jahren zwischen 1856 und 1874 die unterste Verwaltungseinheit und von 1856 bis 1879 nach der Abschaffung der Patrimonialgesetzgebung im Königreich Sachsen Eingangsgericht.

Sehen Glauschnitz und Gerichtsamt Königsbrück

Gröba (Riesa)

Gröba im sächsischen Landkreis Meißen ist ein Ortsteil der Stadt Riesa.

Sehen Glauschnitz und Gröba (Riesa)

Hans Walther (Onomastiker)

Hans Walther (* 30. Januar 1921 in Oberfrohna; † 9. Juli 2015 in Leipzig) war ein deutscher Namenforscher.

Sehen Glauschnitz und Hans Walther (Onomastiker)

Haselbachtal

Gedenktafel Hermann Reinmuth Haselbachtal ist eine Gemeinde im sächsischen Landkreis Bautzen.

Sehen Glauschnitz und Haselbachtal

Häusler

Als Häusler (auch Häuselmann, Eigenkätner, Kathenleute, ''Büdner'' bzw. ''Bödner'', Brinksitzer, Instleute, fränkisch und in der Oberpfalz Köbler, oberdeutsch Pointler oder Söldner,Hans Commenda: Volkstum im Landl zur Biedermeierzeit.

Sehen Glauschnitz und Häusler

Hohenthal (Adelsgeschlecht)

Wappen der Grafen von Hohenthal Peter Hohmann (1663–1732), 1717 ''Edler von Hohenthal'', Stammvater des Adelsgeschlechts Hohenthal ist der Name eines 1717 geadelten Briefadelsgeschlechts mit ursprünglichem Namen Hohmann.

Sehen Glauschnitz und Hohenthal (Adelsgeschlecht)

Königsbrück

Blick auf die Altstadt von Königsbrück, an deren westlichem Rand (im Bild oben) sich das Schloss und die Hauptkirche befinden Schloss Königsbrück Luftpanorama (in der Mitte ist Norden) Marktplatz Königsbrück ist eine Landstadt am westlichen Rand der Oberlausitz in Sachsen (Deutschland), knapp 25 km nördlich der Landeshauptstadt Dresden.

Sehen Glauschnitz und Königsbrück

Königsbrück-Ruhlander Heiden

Die Königsbrück-Ruhlander Heiden sind ein Naturraum in Sachsen und in Brandenburg.

Sehen Glauschnitz und Königsbrück-Ruhlander Heiden

Königsbrücker Heide

Die Königsbrücker Heide liegt in der Westlausitz nördlich von Königsbrück und ist mit einer Größe von 6932 Hektar das zwölftgrößte Naturschutzgebiet Deutschlands (D 89) und das größte zusammenhängende im Freistaat Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Königsbrücker Heide

Kreis Kamenz

Der Kreis Kamenz war von 1952 bis 1990 eine Verwaltungseinheit im Bezirk Dresden in der DDR.

Sehen Glauschnitz und Kreis Kamenz

Landkreis Bautzen

Der Landkreis Bautzen in Ostsachsen ist der flächenmäßig größte Landkreis des Freistaates mit Bautzen, Bischofswerda, Hoyerswerda, Kamenz und Radeberg als Großen Kreisstädten.

Sehen Glauschnitz und Landkreis Bautzen

Laußnitz

Laußnitz Luftbild Alfred Mauls Fotorakete von 1906 Laußnitz ist eine Gemeinde im Landkreis Bautzen, Sachsen (Deutschland).

Sehen Glauschnitz und Laußnitz

Markgrafschaft Meißen

Wappen von Meißen (Misen), Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Wappen der Markgrafschaft Meißen im Ingeram-Codex Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, des eigentlichen Obersachsens bzw.

Sehen Glauschnitz und Markgrafschaft Meißen

Meilenblätter von Sachsen

Darstellung von Dresden im ''Berliner Exemplar'' der Sächsischen Meilenblätter (Zustand um 1780) Die Meilenblätter von Sachsen sind das Ergebnis der kursächsischen topographischen Landesaufnahme, die mit Unterbrechungen zwischen 1780 und 1825 durchgeführt wurde.

Sehen Glauschnitz und Meilenblätter von Sachsen

Peter Carl von Hohenthal

Peter Carl Freiherr von Hohenthal, seit 1790 Graf von Hohenthal (* 24. September 1784; † 1856) war königlich-sächsischer Geheimer Finanzrat, Floßoberaufseher, Kreishauptmann des Meißnischen Kreises und nach dem Tod seines Vaters ab 1825 Standesherr auf Königsbrück und Erb-, Lehn- und Gerichtsherr auf Döbernitz und Kossa (bis 1829).

Sehen Glauschnitz und Peter Carl von Hohenthal

Peter Carl Wilhelm von Hohenthal

Peter Carl Wilhelm von Hohenthal Peter Carl Wilhelm Freiherr von Hohenthal, seit 1790 Graf von Hohenthal, modernisiert auch Peter Karl Wilhelm Graf von Hohenthal, (* 20. April 1754 in Trossin; † 15. Januar 1825 in Dresden) war ein deutscher Jurist und sächsischer Minister.

Sehen Glauschnitz und Peter Carl Wilhelm von Hohenthal

Polnische Sprache

Die polnische Sprache (im Polnischen język polski, polska mowa oder polszczyzna) ist eine westslawische Sprache aus dem slawischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

Sehen Glauschnitz und Polnische Sprache

Pulsnitz (Fluss)

Die Pulsnitz ist ein linker Nebenfluss der Schwarzen Elster in Sachsen und Brandenburg.

Sehen Glauschnitz und Pulsnitz (Fluss)

Radeburg

Brunnen auf dem Marktplatz Ratskeller am Marktplatz mini Radeburg ist eine Kleinstadt im sächsischen Landkreis Meißen.

Sehen Glauschnitz und Radeburg

Röhrsdorf (Königsbrück)

Luftbild Pächterwohnhaus des Ritterguts Röhrsdorf (sorbisch Rudowicy) ist ein Ortsteil der sächsischen Landstadt Königsbrück im Landkreis Bautzen mit etwa 170 Einwohnern.

Sehen Glauschnitz und Röhrsdorf (Königsbrück)

Rittergut

Hohnhorst Ein Rittergut (lat. praedium nobilium sive equestrium) war ein Besitz, mit dem durch Gesetz oder Gewohnheitsrecht seit dem Mittelalter bestimmte Vorrechte des Eigentümers, insbesondere die Rechte der Grundherrschaft über erbuntertänige und zinspflichtige Bauern (bis zur Bauernbefreiung) sowie die Landtagsfähigkeit verbunden waren.

Sehen Glauschnitz und Rittergut

Sachsen

Sachsen (Abkürzung SN; amtlich Freistaat Sachsen) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Glauschnitz und Sachsen

Sacka

Sacka ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Thiendorf im Landkreis Meißen.

Sehen Glauschnitz und Sacka

Sächsische Armee

Fahne der Sächsischen Armee Die Sächsische Armee war die Armee des Kurfürstentums und späteren Königreichs Sachsen und existierte als stehendes Heer seit 1682.

Sehen Glauschnitz und Sächsische Armee

Schönberg (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Schönberg Schönberg ist der Name eines sächsischen Uradelsgeschlechts, das sich bis ins 13.

Sehen Glauschnitz und Schönberg (Adelsgeschlecht)

Schleinitz (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Schleinitz Schleinitz ist ein meißnisches Uradelsgeschlecht, aus welchem (nach Balbins quellenmäßig nicht belegten Angaben) der königlich böhmische Mundschenk Ulrich von Slynicz bereits 1184 dem böhmischen Herrenstand angehört haben soll.

Sehen Glauschnitz und Schleinitz (Adelsgeschlecht)

Schmorkau

Kirche in Schmorkau Blick auf Schmorkau aus einem Flugzeug Schmorkau ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukirch in Sachsen, an der Bundesstraße 97 zwischen Dresden und Hoyerswerda.

Sehen Glauschnitz und Schmorkau

Slowakische Sprache

Die slowakische Sprache (slowakisch slovenský jazyk) gehört gemeinsam mit Tschechisch, Polnisch, Kaschubisch und Sorbisch zu den westslawischen Sprachen und damit zur indogermanischen Sprachfamilie.

Sehen Glauschnitz und Slowakische Sprache

Sorben

Die Lausitz – Heimat der Sorben Die Flagge der Sorben in den panslawischen Farben blau-rot-weiß Bautzen/Budyšin Die Sorben (vor allem in der Niederlausitz auf deutsch auch Wenden, deutsch veraltet bzw. in den slawischen Sprachen bis heute Lausitzer Serben) sind eine westslawische Ethnie, die vorwiegend in der Lausitz im östlichen Deutschland lebt.

Sehen Glauschnitz und Sorben

Sorbische Sprache

Karte der sorbischen Dialekte Die sorbische Sprache (kurz Sorbisch, veraltet Wendisch, Lausitzserbisch, in beiden Standardvarietäten serbšÄ‡ina) ist die Gesamtheit der sorbischen Dialekte.

Sehen Glauschnitz und Sorbische Sprache

Staatsstraße (Sachsen)

Ausschilderung der S 258 Culten im Landkreis Zwickau Als Staatsstraßen werden in Sachsen Landesstraßen bezeichnet, die in erster Linie dem regionalen Verkehr dienen.

Sehen Glauschnitz und Staatsstraße (Sachsen)

Standesherrschaft Königsbrück

Schloss Königsbrück Die Standesherrschaft Königsbrück war die vierte Freie Standesherrschaft der Oberlausitz.

Sehen Glauschnitz und Standesherrschaft Königsbrück

Steinborn (Sachsen)

Steinborn ist eine Wüstung im Naturschutzgebiet Königsbrücker Heide auf dem Gelände des früheren Truppenübungsplatzes Königsbrück in Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Steinborn (Sachsen)

Stenz (Königsbrück)

Stenz ist ein Wohnplatz der Stadt Königsbrück im Westen des Landkreises Bautzen im Freistaat Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Stenz (Königsbrück)

Tauscha

Tauscha ist ein Ortsteil der Gemeinde Thiendorf im äußersten Osten des Landkreises Meißen im Freistaat Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Tauscha

Tauscha-Anbau

Tauscha-Anbau ist ein Ortsteil der Gemeinde Thiendorf im Osten des Landkreises Meißen im Freistaat Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Tauscha-Anbau

Truppenübungsplatz Königsbrück

Truppenübungsplatz Königsbrück, Wache und Kaiserliches Postamt, um 1910 Der Truppenübungsplatz Königsbrück wurde 1906 für das XII. (I. Königlich Sächsisches) Armee-Korps als größter Truppenübungsplatz in Sachsen angelegt.

Sehen Glauschnitz und Truppenübungsplatz Königsbrück

Via Regia Lusatiae Superioris

Schlesien, die Lausitzen und Sachsen im 17. Jahrhundert, Karte von Gerhard Mercator und Henricus Hondius Die Hohe Landstraße (auch Heer- oder Salzstraße) lat.

Sehen Glauschnitz und Via Regia Lusatiae Superioris

Vorwerk (Gutshof)

Der Begriff im ursprünglichen Sinn: Schloss Bremervörde mit dem befestigten Vorwerk (B) Schloss Frauenstein, Kärnten, Österreich Ein Vorwerk ist ein landwirtschaftlicher Gutshof oder ein gesonderter Zweigbetrieb eines solchen.

Sehen Glauschnitz und Vorwerk (Gutshof)

Westlausitzer Hügel- und Bergland

Schwedenstein Das Westlausitzer Hügel- und Bergland ist ein Naturraum in Sachsen.

Sehen Glauschnitz und Westlausitzer Hügel- und Bergland

Wilhelm August von Just

Wappenmehrung derer von Lindeman-JustJ. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch (Band 2,3): Der Adel des Königreichs Sachsen. Der blühende Adel des Königreichs Sachsen sowie der grossherzoglichen und herzoglichen Sächsischen Staaten (Nürnberg, 1857); Seite 12 https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/siebmacher2_3/0024 Digitalisat und Tafel 11 https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/siebmacher2_3/0081 Digitalisat Uni Heidelberg und Wappen derer von Lindeman Wilhelm August von Just (* 1752; † 5.

Sehen Glauschnitz und Wilhelm August von Just