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Gitega

Index Gitega

Gitega (früher Kitega) ist die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt des ostafrikanischen Staates Burundi und Hauptstadt der Provinz Gitega, einer der siebzehn Provinzen des Landes.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Bistum Eichstätt, Bujumbura, Burundi, Deutsch-Ostafrika, Die Zeit, Erzbistum Gitega, Gitega (Provinz), Hauptstadt, Königreich Burundi, Louis Rwagasore, Luvironza (Fluss), Nil, Ntare V. Ndizeye, Ostafrika, Residentur (Kolonialgeschichte), Tutsi, Urundi.

  2. Ort in Burundi
  3. Provinz Gitega

Bistum Eichstätt

Das Bistum Eichstätt (lat.: Dioecesis Eystettensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Freistaat Bayern, die als Suffraganbistum zur Kirchenprovinz des Erzbistums Bamberg gehört.

Sehen Gitega und Bistum Eichstätt

Bujumbura

Bujumbura (bis 1962 Usumbura) ist die größte Stadt und das verwaltungstechnische und wirtschaftliche Zentrum des ostafrikanischen Staates Burundi.

Sehen Gitega und Bujumbura

Burundi

Karte von Burundi (UNO, 2016) Burundi ist ein Binnenstaat in Ostafrika, im Great Rift Valley.

Sehen Gitega und Burundi

Deutsch-Ostafrika

Deutsch-Ostafrika war die Bezeichnung einer in der Zeit von 1885 bis 1918 bestehenden deutschen Kolonie als Schutzgebiet.

Sehen Gitega und Deutsch-Ostafrika

Die Zeit

Die Zeit (Eigenschreibweise des Verlags DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

Sehen Gitega und Die Zeit

Erzbistum Gitega

Das Erzbistum Gitega (lat.: Archidioecesis Kitegaënsis) ist eine in Burundi gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Gitega.

Sehen Gitega und Erzbistum Gitega

Gitega (Provinz)

Gitega (Alternativschreibung Kitega) ist eine Provinz Burundis, deren Hauptstadt ebenfalls Gitega heißt.

Sehen Gitega und Gitega (Provinz)

Hauptstadt

britische Parlamentssitz in der Hauptstadt London südkoreanische Parlamentssitz in der Hauptstadt Seoul Eine Hauptstadt ist ein symbolisches, zumeist auch politisches Zentrum eines Staates und oft Sitz der obersten Staatsgewalten: Parlament, Monarch bzw.

Sehen Gitega und Hauptstadt

Königreich Burundi

Das Königreich Burundi ist ein historischer Staat im Osten des afrikanischen Kontinents.

Sehen Gitega und Königreich Burundi

Louis Rwagasore

Grabmal von Louis Rwagasore Louis Rwagasore (* 10. Januar 1932 in Kitega; † 13. Oktober 1961) war Ganwa-Prinz des Königreich Burundi und ein Politiker.

Sehen Gitega und Louis Rwagasore

Luvironza (Fluss)

Der Luvironza (auch Ruvironza oder Ruvyironza) wird heute als der Quellfluss des Nils angesehen, da seine Quelle am weitesten südlich von der Mündung des Nils ins Mittelmeer entfernt liegt.

Sehen Gitega und Luvironza (Fluss)

Nil

Der Nil (von, später Nīlos, davor, altägyptisch ı͗tr.w bzw. *ı͗ắtraw „Fluss“, koptisch ⲫⲓⲁⲣⲱ piaro bzw. phiaro) ist ein Strom in Afrika, der mit einer Gesamtlänge von ungefähr 6650 km als längster Fluss der ErdeMagdi M. El-Kammash, Harold Edwin Hurst, Charles Gordon Smith: Stand: 21.

Sehen Gitega und Nil

Ntare V. Ndizeye

Ntare V. Ndizeye, König von Burundi (eigentl. Charles Ndizeye, * 2. Dezember 1947 in Gitega; † 29. April 1972 ebenda) war der letzte König (bzw. Mwami) des Königreichs Burundi von Juli bis November 1966.

Sehen Gitega und Ntare V. Ndizeye

Ostafrika

Zentralafrikanische Föderation Satellitenfoto, Ostafrika im zentralen Bereich der Aufnahme Als Ostafrika werden die östlichen Länder des afrikanischen Kontinents bezeichnet, mit unterschiedlichen geographischen oder politischen Definitionen.

Sehen Gitega und Ostafrika

Residentur (Kolonialgeschichte)

Der Ausdruck Residentur bezeichnet in der Verwaltungsgeschichte der Kolonien den Zuständigkeitsbereich eines Residenten, also eines ständigen Vertreters der Kolonialverwaltung beim Herrscher eines kolonialen Gebietes unter ausländischer Oberherrschaft.

Sehen Gitega und Residentur (Kolonialgeschichte)

Tutsi

Nyanza in Ruanda Die Tutsi, auch Tussi, Batusi, Watutsi, sind eine in den ostafrikanischen Staaten Ruanda und Burundi sowie im östlichen Grenzgebiet der Demokratischen Republik Kongo lebende Volksgruppe, die oft als Ethnie bezeichnet wird, obwohl diese Definition umstritten ist, und die vor allem durch den Völkermord in Ruanda bekannt wurde, dem hunderttausende Tutsi zum Opfer fielen.

Sehen Gitega und Tutsi

Urundi

Urundi als Südteil von Ruanda-Urundi (Karte von 1929) Urundi ist eine Landschaft und ein historisches Königreich an der Nordostküste des Tanganjikasees und entspricht dem heutigen Staat Burundi.

Sehen Gitega und Urundi

Siehe auch

Ort in Burundi

Provinz Gitega

Auch bekannt als Kitega.