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Gepoolte Daten

Index Gepoolte Daten

Als gepoolte Daten (pooled data, von to pool sth., etwas zusammenlegen) bezeichnet man im weitesten Sinn Datensätze, die Daten mehrerer Erhebungen oder Studien zusammenfügen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 13 Beziehungen: Autokorrelation, Datensatz, Erhebung (Empirie), Kausalität, Längsschnittstudie, Lineare Paneldatenmodelle, Metaanalyse, Multikollinearität, Paneldaten, Schätzfunktion, Teststatistik, Trennschärfe eines Tests, Zufallsstichprobe.

Autokorrelation

Die Autokorrelation (auch Kreuzautokorrelation) ist ein Begriff aus der Stochastik und der Signalverarbeitung und beschreibt die Korrelation einer Funktion oder eines Signals mit sich selbst zu einem früheren Zeitpunkt.

Sehen Gepoolte Daten und Autokorrelation

Datensatz

Ein Datensatz ist (beispielsweise nach Mertens) eine Gruppe von inhaltlich zusammenhängenden (zu einem Objekt gehörenden) Datenfeldern, z. B.

Sehen Gepoolte Daten und Datensatz

Erhebung (Empirie)

Als Erhebung bezeichnet man das Sammeln und Auswerten von Daten (Datenerhebung) in der amtlichen Statistik (beispielsweise des Bundes, der Länder und Gemeinden in Deutschland), der Wirtschafts- und Sozialstatistik, der empirischen Sozialforschung und der Meinungs-, Wahl- oder Marktforschung.

Sehen Gepoolte Daten und Erhebung (Empirie)

Kausalität

Kausalität (von, „Ursache“, und causalis, „ursächlich, kausal“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung.

Sehen Gepoolte Daten und Kausalität

Längsschnittstudie

A: Alterseffekt (Längsschnitt), K: Kohorteneffekt, P: Periodeneffekt Eine Längsschnittstudie (Verlaufsstudie, Longitudinalstudie, Längsschnittuntersuchung, Längsschnitterhebung) ist ein Forschungsdesign der empirischen Forschung zur Untersuchung sozialer und individueller Wandlungsprozesse.

Sehen Gepoolte Daten und Längsschnittstudie

Lineare Paneldatenmodelle

Welchen Einfluss hat Bildung auf das Einkommen einer Person?Paneldaten und für sie entwickelte Modelle werden zur Beantwortung solcher und anderer Fragen benutzt. Lineare Paneldatenmodelle sind statistische Modelle, die bei der Analyse von Paneldaten benutzt werden, bei denen mehrere Individuen über mehrere Zeitperioden beobachtet werden.

Sehen Gepoolte Daten und Lineare Paneldatenmodelle

Metaanalyse

Risikoverhältnis, welches keinem Zusammenhang zwischen untersuchtem Einflussfaktor und der abhängigen Variable entspricht. Die Quadrate stellen das Risiko-Maß der Einzelstudien dar, die waagerechten Linien die jeweiligen Konfidenzintervalle. Analog dazu zeigt der Rhombus und die dazugehörige Linie die Werte der zusammengefassten Daten.

Sehen Gepoolte Daten und Metaanalyse

Multikollinearität

Multikollinearität liegt vor, wenn zwei oder mehr erklärende Variablen eine sehr starke Korrelation miteinander haben.

Sehen Gepoolte Daten und Multikollinearität

Paneldaten

Bei Paneldaten handelt es sich um zweidimensionale Daten, die im Rahmen einer Panelstudie erhoben werden.

Sehen Gepoolte Daten und Paneldaten

Schätzfunktion

Eine Schätzfunktion, auch Schätzstatistik oder kurz Schätzer, dient in der mathematischen Statistik dazu, aufgrund von vorhandenen empirischen Daten einer Stichprobe einen Schätzwert zu ermitteln und dadurch Informationen über unbekannte Parameter einer Grundgesamtheit zu erhalten.

Sehen Gepoolte Daten und Schätzfunktion

Teststatistik

Eine Teststatistik, auch Prüfgröße, Testgröße, Testprüfgröße oder Prüffunktion genannt, ist eine spezielle reellwertige Funktion in der Testtheorie, einem Teilgebiet der mathematischen Statistik.

Sehen Gepoolte Daten und Teststatistik

Trennschärfe eines Tests

Trennschärfe eines Tests beschreibt die Entscheidungsfähigkeit eines statistischen Tests.

Sehen Gepoolte Daten und Trennschärfe eines Tests

Zufallsstichprobe

Beispiel einer Zufallsstichprobe aus einer Population Eine Zufallsstichprobe (auch Wahrscheinlichkeitsauswahl, Zufallsauswahl, Random-Sample) ist eine Stichprobe aus der Grundgesamtheit, die mit Hilfe eines speziellen Auswahlverfahrens gezogen wird.

Sehen Gepoolte Daten und Zufallsstichprobe