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Gain-Scheduling

Index Gain-Scheduling

Unter Gain-Scheduling (engl., ungefähr: „arbeitspunktabhängige Verstärkungseinstellung“) versteht man in der Regelungstheorie einen Ansatz zur Regelung nichtlinearer Systeme mit Hilfe linearer mathematischer Modelle.

Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Adaptive Regelung, Arbeitspunkt, Übertragungssystem, Gleichgewicht (Systemtheorie), Interpolation (Mathematik), Jacobi-Matrix, Koeffizientenvergleich, Kontrolltheorie, Konvexe und konkave Funktionen, Lineares System (Systemtheorie), Linearisierung, Mathematisches Modell, Mechatronik, Nichtlineares System, Normalverteilung, Parameter (Informatik), Parameterdarstellung, Polvorgabe, Proportionalität, Prozess (Technik), Prozessgröße, Prozessindustrie, Regelstrecke, Regler, Taylorreihe, Wahrscheinlichkeitsmaß, Zustandsgröße (Systemtheorie), Zustandsraumdarstellung.

Adaptive Regelung

Adaptive Regelung wird in der Regelungstechnik eine Regelung genannt, die ihre Kenngrößen an den Prozess anpassen kann.

Sehen Gain-Scheduling und Adaptive Regelung

Arbeitspunkt

Der Arbeitspunkt, auch Betriebspunkt oder -zustand genannt, ist ein bestimmter Punkt im Kennfeld oder auf der Kennlinie eines technischen Gerätes, der aufgrund der Systemeigenschaften und einwirkenden äußeren Einflüsse und Parameter eingenommen wird.

Sehen Gain-Scheduling und Arbeitspunkt

Übertragungssystem

Ein Übertragungssystem (oft auch nur kurz System) ist in der Systemtheorie ein mathematisches Modell eines Vorgangs, der ein Signal umwandelt bzw.

Sehen Gain-Scheduling und Übertragungssystem

Gleichgewicht (Systemtheorie)

Im allgemeinen Sinn ist ein System im Gleichgewicht, wenn es sich ohne Einwirkung von außen zeitlich nicht verändert.

Sehen Gain-Scheduling und Gleichgewicht (Systemtheorie)

Interpolation (Mathematik)

In der numerischen Mathematik bezeichnet der Begriff Interpolation (aus lateinisch inter.

Sehen Gain-Scheduling und Interpolation (Mathematik)

Jacobi-Matrix

Die Jacobi-Matrix (benannt nach Carl Gustav Jacob Jacobi; auch Funktionalmatrix, Ableitungsmatrix oder Jacobische genannt) einer differenzierbaren Funktion f\colon \to \,\! ist die m \times n-Matrix sämtlicher erster partieller Ableitungen.

Sehen Gain-Scheduling und Jacobi-Matrix

Koeffizientenvergleich

Der Koeffizientenvergleich ist ein Verfahren aus der linearen Algebra, bei dem die Koeffizienten von zwei Linearkombinationen einer linear unabhängigen Teilmenge eines Vektorraums verglichen werden.

Sehen Gain-Scheduling und Koeffizientenvergleich

Kontrolltheorie

Die Kontrolltheorie (auch Regelungstheorie) ist ein Teilgebiet der angewandten Mathematik.

Sehen Gain-Scheduling und Kontrolltheorie

Konvexe und konkave Funktionen

Beispiel einer konvexen Funktion Beispiel einer konkaven Funktion In der Analysis heißt eine reellwertige Funktion konvex (lateinisch: convexus.

Sehen Gain-Scheduling und Konvexe und konkave Funktionen

Lineares System (Systemtheorie)

In der Systemtheorie ist ein lineares System ein Modell für einen hinreichend gut isolierten Teil der Natur, in dem alle auftretenden Funktionen lineare Abbildungen sind.

Sehen Gain-Scheduling und Lineares System (Systemtheorie)

Linearisierung

Bei der Linearisierung werden nichtlineare Funktionen oder nichtlineare Differentialgleichungen durch lineare Funktionen oder durch lineare Differentialgleichungen angenähert.

Sehen Gain-Scheduling und Linearisierung

Mathematisches Modell

Ein mathematisches Modell ist ein mittels mathematischer Notation erzeugtes Modell zur Beschreibung eines Ausschnittes der beobachtbaren Welt.

Sehen Gain-Scheduling und Mathematisches Modell

Mechatronik

Disziplinen der Mechatronik Die Mechatronik beschäftigt sich interdisziplinär mit dem Zusammenwirken der Disziplinen Mechanik/Maschinenbau, Elektronik/Elektrotechnik und Informatik/Informationstechnik.

Sehen Gain-Scheduling und Mechatronik

Nichtlineares System

Nichtlineare Systeme (NL-Systeme) sind Systeme der Systemtheorie, deren Ausgangssignal nicht immer proportional zum Eingangssignal (Systemreiz) ist.

Sehen Gain-Scheduling und Nichtlineares System

Normalverteilung

Die Normal- oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist in der Stochastik ein wichtiger Typ stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

Sehen Gain-Scheduling und Normalverteilung

Parameter (Informatik)

Parameter – (deutsch) auch Übergabewerte genannt – sind in der Informatik Variablen, durch die ein Computerprogramm (oft ein Unterprogramm) auf die Verarbeitung bestimmter Werte „eingestellt“ werden kann.

Sehen Gain-Scheduling und Parameter (Informatik)

Parameterdarstellung

rationalen Funktionen. Beide Darstellungen erfüllen die Kreisgleichung x^2+y^2.

Sehen Gain-Scheduling und Parameterdarstellung

Polvorgabe

Die Polvorgabe bzw.

Sehen Gain-Scheduling und Polvorgabe

Proportionalität

Zwischen zwei veränderlichen Größen besteht Proportionalität, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinander stehen.

Sehen Gain-Scheduling und Proportionalität

Prozess (Technik)

Nach DIN IEC 60050-351 wird ein Prozess definiert als Ein technischer Prozess ist die Man unterscheidet.

Sehen Gain-Scheduling und Prozess (Technik)

Prozessgröße

Eine Prozess- oder Vorgangsgröße ist eine physikalische Größe, die ausschließlich bei Zustandsänderungen auftritt und die die Zustandsänderung als solche beschreibt.

Sehen Gain-Scheduling und Prozessgröße

Prozessindustrie

Die Prozessindustrie ist eine Industriebranche, die Unternehmen aus dem Bereich der Chemie, Petrochemie, Gasverarbeitung, Pharmazie, Lebensmittel-, Zucker-, Zellstoff-, Papier-, Glas-, Stahl- und Zementherstellung und die Zulieferer dieser Industrie umfasst.

Sehen Gain-Scheduling und Prozessindustrie

Regelstrecke

'''Blockschaltbild eines erweiterten Standardregelkreises.'''Die Störgröße kann an allen Teilen der Regelstrecke angreifen, meistens jedoch am Ausgang. Stellglied und Messglied müssen im Regelkreis berücksichtigt werden, wenn sie ein nicht vernachlässigbares Zeitverhalten haben oder von der idealen Kennlinie abweichen.

Sehen Gain-Scheduling und Regelstrecke

Regler

Sprungantwort des idealen PID-Reglers mit den Zeitkonstanten T und Verstärkungsfaktor K Der in einem Regelkreis eingebundene Regler wirkt so auf eine Regelstrecke ein, dass eine zu regelnde Größe, die Regelgröße, mit Hilfe einer negativen Rückführung unabhängig von Störeinflüssen sich auf das Niveau der gewählten Führungsgröße einstellt.

Sehen Gain-Scheduling und Regler

Taylorreihe

Approximation von ln(''x'') durch Taylorpolynome der Grade 1, 2, 3 bzw. 10 um die Entwicklungsstelle 1. Die Polynome konvergieren nur im Intervall (0, 2]. Der Konvergenzradius ist also 1. Animation zur Approximation ln(1+''x'') an der Stelle ''x''.

Sehen Gain-Scheduling und Taylorreihe

Wahrscheinlichkeitsmaß

Ein Wahrscheinlichkeitsmaß dient dazu, den Begriff der Wahrscheinlichkeit zu quantifizieren und Ereignissen, die durch Mengen modelliert werden, eine Zahl im Intervall zuzuordnen.

Sehen Gain-Scheduling und Wahrscheinlichkeitsmaß

Zustandsgröße (Systemtheorie)

Der Begriff Zustandsgröße oder Zustandsvariable wird in der Systemtheorie zur Systembeschreibung in der Zustandsraumdarstellung benutzt.

Sehen Gain-Scheduling und Zustandsgröße (Systemtheorie)

Zustandsraumdarstellung

Die Zustandsraumdarstellung ist eine von mehreren bekannten Formen der Systembeschreibung eines linearen zeitinvarianten Übertragungssystems.

Sehen Gain-Scheduling und Zustandsraumdarstellung