Inhaltsverzeichnis
43 Beziehungen: Adolf Schinnerer, Alois Kolb, Alter Krahnen (Trier), August Trümper, Benediktinerabtei St. Matthias, Burg Arras, Expressionismus, Gesamtwerk, Hauptmarkt (Trier), Heinrich Tiaden, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Johannes Mumbauer, Joseph Kutter, Judengasse (Trier), Kaiserthermen (Trier), Königliche Kunstgewerbeschule München, Künstlerbund Westmark, Kornmarkt (Trier), Krahnenstraße (Trier), Liebfrauenkirche (Trier), Marktkreuz (Trier), Matthäus Merian, Max Seliger, Mia Münster, Nationalblatt, Neues Trierisches Jahrbuch, Notgeld, Peter Krisam, Porta Nigra, Post-Impressionismus, Römerbrücke (Trier), Richard Riemerschmid, Robert Engels, St. Paulin, Stadtmuseum Simeonstift Trier, Steipe, Trebeta, Trier, Trierer Dom, Zurlaubener Ufer, 18. Februar, 1933, 3. November.
- Person (Trier)
- Radierer (Deutschland)
Adolf Schinnerer
Adolf Schinnerer, Selbstbildnis 1935 Erinnerung an Adolf Schinnerer, Kirche Ottershausen ''Der Vater'' (1918) Adolf Schinnerer (* 25. September 1876 in Schwarzenbach an der Saale; † 30. Januar 1949 in Ottershausen bei Haimhausen in Oberbayern) war ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner und Kunstschriftsteller.
Sehen Fritz Quant und Adolf Schinnerer
Alois Kolb
Alois Kolb (Links), als Leiter der Abteilung Radierung an der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig, um 1911 Alois Kolb (* 12. Februar 1875 in Wien; † 5. April 1942 in Leipzig) war ein deutsch-österreichischer Radierer und Maler.
Sehen Fritz Quant und Alois Kolb
Alter Krahnen (Trier)
„Alter Krahnen“ von Süden „Alter Krahnen“ von Norden; in der Mitte der nachträglich angebaute Kamin Der Alte Krahnen (alte Schreibweise mit ‚h‘), auch Trierer Alter Moselkran genannt, ist ein Hafenkran in Trier.
Sehen Fritz Quant und Alter Krahnen (Trier)
August Trümper
August Trümper: Selbstporträt, 1908, Öl auf Leinwand, 43,2 × 34,8 cm, Stadtmuseum Simeonstift Trier, Inv. Nr. III 1584 (Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier) August Trümper: Trevi-Brunnen in Rom (Allegorische Darstellung des Überflusses in einer Nische der Südfassade des Palazzo Poli), 1898, Tempera, 23,5 × 18,5 cm, Stadtmuseum Simeonstift Trier, Inv.
Sehen Fritz Quant und August Trümper
Benediktinerabtei St. Matthias
Benediktinerabtei St. Matthias Benediktinerabtei St. Matthias, Luftaufnahme (2016) Pfarrhaus Kirchenschiff und Chor Statue über dem Apostelgrab Vorplatz und Fassade bei Nacht Benediktinerabtei St. Matthias. Blick zum Chorhaupt mit den zwei Flankentürmen. Links erkennbar die gotische Marienkapelle Sarkophag des Apostels Matthias Die Abtei St.
Sehen Fritz Quant und Benediktinerabtei St. Matthias
Burg Arras
Die Burg Arras ist eine im frühen 12.
Sehen Fritz Quant und Burg Arras
Expressionismus
Russisches Ballett 1'' (1912) Der Expressionismus (von) ist eine Stilrichtung in der Kunst.
Sehen Fritz Quant und Expressionismus
Gesamtwerk
Der Ausdruck Gesamtwerk bzw.
Sehen Fritz Quant und Gesamtwerk
Hauptmarkt (Trier)
Hauptmarkt mit St. Gangolf (links), Petrusbrunnen, Steipe und Marktkreuz (Bildmitte) Hauptmarkt mit St. Gangolf im Jahr 1899 Plan Der Hauptmarkt von Trier ist der zentrale und einer der größten Plätze der Stadt.
Sehen Fritz Quant und Hauptmarkt (Trier)
Heinrich Tiaden
Heinrich Tiaden (* 9. Mai 1873 in Witten/Ruhr; † 30. September 1949 in Ebersteinburg bei Baden-Baden) war ein deutscher Schriftsteller.
Sehen Fritz Quant und Heinrich Tiaden
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
HGB Außenansicht, Wächterstraße 11 Die Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB) in Leipzig ist mit ihrer Gründung 1764 eine der ältesten staatlichen Kunsthochschulen in Deutschland.
Sehen Fritz Quant und Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Johannes Mumbauer
Johannes Mumbauer Johannes Mumbauer (* 27. Juli 1867 in Kreuznach; † 22. Dezember 1930 ebenda) war ein deutscher römisch-katholischer Priester, Theologe und Literaturkritiker.
Sehen Fritz Quant und Johannes Mumbauer
Joseph Kutter
Selbstporträt (1919). Joseph Kutter (* 12. Dezember 1894 in Luxemburg; † 2. Januar 1941 ebenda) war ein luxemburgischer Maler.
Sehen Fritz Quant und Joseph Kutter
Judengasse (Trier)
Fachwerkhäuser und Judenpforte (Außenseite) Sie erstreckt sich zwischen Simeon-, Jakob- und Stockstraße und verläuft vom Markt aus schräg von Südosten nach Nordwesten.
Sehen Fritz Quant und Judengasse (Trier)
Kaiserthermen (Trier)
Außenansicht von Osten (Zustand 2009). Innenansicht vom westlichen Rand der ''Palaestra'' nach Südosten (Zustand 2009). Die Kaiserthermen sind die monumentalen Überreste einer großflächig geplanten spätantiken römischen Badeanlage und späteren Reiterkaserne, die sich im Zentrum der rheinland-pfälzischen Stadt Trier erhalten haben.
Sehen Fritz Quant und Kaiserthermen (Trier)
Königliche Kunstgewerbeschule München
Die Königliche Kunstgewerbeschule München (Abkürzung KGS) wurde 1868 gegründet und war neben der Münchner Akademie der Bildenden Künste und der Nürnberger Kunstgewerbeschule die bedeutendste künstlerische Ausbildungsinstitution in Bayern, zumal unter der Leitung von Richard Riemerschmid 1913–1924.
Sehen Fritz Quant und Königliche Kunstgewerbeschule München
Künstlerbund Westmark
Der Künstlerbund Westmark wurde laut einem Artikel im Koblenzer Generalanzeiger vom 29.
Sehen Fritz Quant und Künstlerbund Westmark
Kornmarkt (Trier)
Kornmarkt. Im Hintergrund das Post- und Telegraphengebäude der Kaiserlichen Oberpostdirektion, gebaut 1879–82, davor der Georgsbrunnen, Rokokobrunnen mit Darstellung der vier Jahreszeiten und dem Heiligen Georg als Drachentöter auf einem Obelisk Ansicht von 1902 mit altem Rat- und Kaufhaus (rechts) Das klassizistische Kasino an der Südseite St.
Sehen Fritz Quant und Kornmarkt (Trier)
Krahnenstraße (Trier)
Krahnenstraße von Westen mit ''Haus Britanien'' (2. Gebäude v. r.) Krahnenstraße 38 Radierung von Fritz Quant, (vor 1918) Die Krahnenstraße ist eine Straße in Trier im Stadtteil Mitte.
Sehen Fritz Quant und Krahnenstraße (Trier)
Liebfrauenkirche (Trier)
Die Liebfrauenkirche in Trier befindet sich unmittelbar neben dem Trierer Dom im Zentrum der Stadt.
Sehen Fritz Quant und Liebfrauenkirche (Trier)
Marktkreuz (Trier)
Marktkreuz (Ansicht Ost) Medaille zur 1000-Jahrfeier (1958) Radierung von Fritz Quant (vor 1918). Nur die obere Stufe des Sockels ist sichtbar. Das Marktkreuz auf dem Trierer Hauptmarkt wurde um 958 im Auftrag des Trierer Erzbischofs Heinrich I. errichtet.
Sehen Fritz Quant und Marktkreuz (Trier)
Matthäus Merian
Matthäus Merian, Stich von Sebastian Furck Matthäus Merian der Ältere (* 22. September 1593 in Basel; † 19. Juni 1650 in Langenschwalbach) war ein Schweizer Kupferstecher und Verleger aus der vornehmen Basler Familie Merian.
Sehen Fritz Quant und Matthäus Merian
Max Seliger
Max Seliger Max Seliger (* 12. Mai 1865 in Bublitz, Hinterpommern; † 10. Mai 1920 in Leipzig) war ein deutscher Kunstmaler, Kunstgewerbler und Direktor der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig.
Sehen Fritz Quant und Max Seliger
Mia Münster
Porträt Mia Münsters von Paul Nicolaus, 1941 Mia Münster (* 1. April 1894 in St. Wendel; † 21. Mai 1970 ebenda) war eine deutsche Bildende Künstlerin.
Sehen Fritz Quant und Mia Münster
Nationalblatt
Das Nationalblatt mit der Trierer Lokalausgabe vom 8. Juli 1940; ausgestellt als Leihgabe der Stadtbibliothek Trier im Stadtmuseum Simeonstift Trier Das Nationalblatt war eine 1930 von Robert Ley, dem Gauleiter des Gaus Rheinland-Süd und späteren Leiter der Deutschen Arbeitsfront, gegründete Propagandazeitung der NSDAP.
Sehen Fritz Quant und Nationalblatt
Neues Trierisches Jahrbuch
Das Neue Trierische Jahrbuch ist ein seit 1961 erscheinendes Periodikum zu Geschichte, Kunst und Kultur von Kurfürstentum und Stadt Trier.
Sehen Fritz Quant und Neues Trierisches Jahrbuch
Notgeld
50-Pfennig-Schein (Bad Kösen 1921) dito Uslar (1923) Notgeld ist ein aus einer Mangelsituation entstandener Geldersatz, der fehlende gesetzliche Zahlungsmittel ersetzt und von Staaten, Gemeinden oder privaten Unternehmen herausgegeben wird.
Sehen Fritz Quant und Notgeld
Peter Krisam
Peter Krisam, Porträtfotografie, 1951. Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier (Nachlass Krisam). Peter Krisam, Frau mit rotem Hut, 1934, Öl auf Leinwand, 83 × 68 cm, Stadtmuseum Simeonstift Trier. Peter Krisam, Verputzer, 1928, Aquarell, 35 × 44 cm, Stadtmuseum Simeonstift Trier. Peter Krisam, Mädchen auf dem Balkon, 1932, Tempera, 38 × 47 cm, Stadtmuseum Simeonstift Trier.
Sehen Fritz Quant und Peter Krisam
Porta Nigra
Stadtseite Die Porta Nigra (lateinisch für „Schwarzes Tor“; früher auch Porta Martis und Römertor) ist ein ab 170 n. Chr.
Sehen Fritz Quant und Porta Nigra
Post-Impressionismus
Vincent van Gogh, ''Weizenfeld mit Zypressen'', 1889 Post-Impressionismus ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Stile der Malerei, die zwischen 1880 und 1905 auf den Impressionismus folgten.
Sehen Fritz Quant und Post-Impressionismus
Römerbrücke (Trier)
Die Römerbrücke von Süden Römerbrücke bei Nacht Römerbrücke, Blick von der Mariensäule Kreuz und Statue auf der Mitte der Brücke Die Römerbrücke (auch Alte Moselbrücke genannt), die über die Mosel in Trier (Augusta Treverorum) führt, ist die älteste Brücke Deutschlands.
Sehen Fritz Quant und Römerbrücke (Trier)
Richard Riemerschmid
Richard Riemerschmid Richard Riemerschmid (* 20. Juni 1868 in München; † 13. April 1957 ebenda) war ein deutscher Architekt, Designer, Hochschullehrer und zählt zu den bedeutenden Künstlern des Jugendstils.
Sehen Fritz Quant und Richard Riemerschmid
Robert Engels
Robert Engels (* 9. März 1866 in Solingen; † 24. Mai 1926 in München) war ein deutscher Maler, Grafiker, Lithograf, Kunstgewerbler und Hochschullehrer.
Sehen Fritz Quant und Robert Engels
St. Paulin
St. Paulin in der aktuellen Farbfassung von 2015/2016 mit Christbaum in der Turmspitze St. Paulin (Farbfassung bis 2014), links das steinerne Kreuz St. Maximin (r.) vor den Stadtmauern (r.u.). Stich von 1646, wohl nach einer Ansicht von 1548/50 Trierer Gerichtsbild von 1589 Deckengemälde von Christoph Thomas Scheffler Innenansicht Sankt Paulin ist eine spätbarocke Pfarrkirche in Trier, deren Ausstattung von Balthasar Neumann entworfen wurde.
Sehen Fritz Quant und St. Paulin
Stadtmuseum Simeonstift Trier
Das Stadtmuseum Simeonstift in Trier neben der Porta Nigra. Der Saal „Trebeta“ widmet sich der Stadtgeschichte Triers. Kreuzgang des ehemaligen Klosters Simeonstift, mit barocken Skulpturen von Ferdinand Tietz aus dem Palastgarten in Trier. „Trierkino“ Brunnenhof, Zentrum des vierflügligen Simeonstifts.
Sehen Fritz Quant und Stadtmuseum Simeonstift Trier
Steipe
Steipe in Trier Die Steipe ist ein rekonstruiertes gotisches Gebäude am Hauptmarkt in Trier.
Sehen Fritz Quant und Steipe
Trebeta
Trebeta als sagenhafter Stadtgründer, Ölgemälde von Claudius Markar aus dem Jahr 1684 im Trebeta-Saal des Simeonstiftes, Stadtgeschichtliches Museum Simeonstift in Trier, Inventarnummer III, 641 Trebeta war der Sohn des sagenhaften Assyrerkönigs Ninus und einer Chaldäerkönigin.
Sehen Fritz Quant und Trebeta
Trier
Innenstadtseite der Porta Nigra (2008) Simeonstraße (2013) Trier Konstantinsaeule neben der Römerbrücke.jpg|Konstantin der Große, Römischer Kaiser, residierte auch in Trier Trier Balduinbrunnen Balduin von Luxemburg.jpg|Balduin von Luxemburg, bedeutender Kurfürst Triers; Darstellung auf dem Balduinbrunnen Trier Karl Marx Statue BW 2018-05-12 16-44-49.jpg|Karl-Marx-Statue auf dem Simeonstiftplatz Trier ist eine kreisfreie Stadt an der Mittelmosel und mit Einwohnern nach Mainz, Ludwigshafen am Rhein und Koblenz die viertgrößte des Landes Rheinland-Pfalz.
Sehen Fritz Quant und Trier
Trierer Dom
Trierer Dom Liebfrauenkirche und Kreuzgang (Südansicht) Trierer Dom, Luftaufnahme (2016) Blick aus Richtung Norden Trierer Dom bei Nacht vom Domfreihof Liebfrauenkirche vom Domkreuzgang aus gesehen Detail des Westwerks Grundriss des Trierer Doms Die Hohe Domkirche St.
Sehen Fritz Quant und Trierer Dom
Zurlaubener Ufer
Das Zurlaubener Ufer ist ein Teil der Uferstraße an der Mosel im rheinland-pfälzischen Trier im Stadtteil Nord.
Sehen Fritz Quant und Zurlaubener Ufer
18. Februar
Der 18.
Sehen Fritz Quant und 18. Februar
1933
Nach seiner Ernennung zum Reichskanzler verlässt Adolf Hitler im Auto die Reichskanzlei. Die Politik des Jahres 1933 ist geprägt durch die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler im Deutschen Reich und das damit verbundene Ende der Weimarer Republik und den Beginn des „Dritten Reichs“.
Sehen Fritz Quant und 1933
3. November
Der 3.
Sehen Fritz Quant und 3. November
Siehe auch
Person (Trier)
- Alexander Lonquich
- Ambrosius von Mailand
- Anja Kaesmacher
- Anna Bochkoltz
- Anton Josef Dräger
- August Beer
- Bernhard Casper
- Birgit Collin-Langen
- Caspar Olevian
- Christa Williams
- Christoph Hawich
- Clara Viebig
- Dominikus von Preußen
- Ernst Huberty
- Ferdinand Pelzer
- Ferdinand Sommer (Philologe)
- Frank Findeiß
- Franz Grundheber
- Frederick A. Schroeder
- Fritz Quant
- Georg Schmitt
- Gitta Lind
- Gregor von Utrecht
- Guildo Horn
- Hans am Ende
- Helga Zepp-LaRouche
- Ina Maria Schnitzer
- Johann Anton Ramboux
- Johann Nikolaus von Hontheim
- Karl Marx
- Karl von Trier
- Louise Juta
- Ludwig Kaas
- Ludwig Simon (Politiker, 1819)
- Ludwig von Westphalen
- Marcellina von Mailand
- Michael Billen
- Michael Frisch
- Michael Schmidt-Salomon
- Oswald von Nell-Breuning
- Peter Lambert
- Peter Philippi
- Peter Roth-Ehrang
- Ramwod
- Reinhold Bartel
- Thegan
- Udo Samel
- Ursula Krechel
- Wenrich von Trier
Radierer (Deutschland)
- Alexander Eckener
- Alexander Olbricht
- Carl August Lebschée
- Carl Ernst Forberg
- Carl Wilhelm Kolbe der Ältere
- Christian Ernst Stölzel
- Christoph Nathe
- Franz Kobell
- Franz Xaver Jungwirth
- Fritz Quant
- Günther Gensler
- Gebrüder Suhr
- Georg Emanuel Opiz
- Georg Friedrich Schmidt
- Georg Heinrich Tischbein
- Georg Jahn (Maler)
- Gottlieb Welté
- Hans-Jürgen Schlieker
- Heinrich Joachim Herterich
- Heinrich Otto (Maler, 1858)
- Heinrich Stuhlmann
- Heinrich Theodor Wehle
- Heinz Eberhard Strüning
- Hermann Struck (Maler)
- Irmgart Wessel-Zumloh
- Jacob Gensler
- Jacob Wilhelm Mechau
- Johann Carl Friedrich Dauthe
- Johann Georg Primavesi
- Johann Heinrich Tischbein der Jüngere
- Johann Leonhard Raab
- Johann Michael Siegfried Lowe
- Juliane Wilhelmine Bause
- Julius Diez
- Kurt Losch
- Lorenz Ritter
- Ludwig Hugo Becker
- Ludwig Willroider
- Otto Speckter
- Paul Ritter (Maler, 1829)
- Peter Halm (Grafiker)
- Philipp Heinrich Dunker
- Philipp Uffenbach
- Rudolf Stang
- Sixtus Armin Thon
- Wilhelm Feldmann (Maler)
- William Unger

