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Fort Joseph

Index Fort Joseph

Fußartillerie-Regiments „General-Feldzeugmeister“ (Brandenburgisches) Nr. 3 Das Fort Joseph, auch Josephsschanze genannt, war Bestandteil des zweiten Festungsrings des barocken Mainz, Hauptstadt des von den Kurfürsten und Erzbischöfen verwalteten Territoriums Kurmainz im Heiligen Römischen Reich.

Inhaltsverzeichnis

  1. 31 Beziehungen: Adam-Philippe de Custine, Alfred Börckel, Belagerung von Mainz (1689), Blockhaus (Militär), Festung, Gautor (Mainz), Gerhard Cornelius von Walrave, Grabenschere, Heiliges Römisches Reich, Karl Anton Schaab, Karl V. (Lothringen), Kurfürst, Kurmainz, Lünette (Festungsbau), Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz, Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Oberstadt, Lothar Franz von Schönborn, Lustschloss Favorite (Mainz), Mainz-Oberstadt, Maximilian von Welsch, Nikolaus Person, Philipp Karl von Eltz-Kempenich, Ravelin, Römersteine, Römisches Militärlager, Rhein, Rudolf Eickemeyer, Stadtpark Mainz, Tenaillensystem, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Zahlbach (Mainz).

Adam-Philippe de Custine

''Le général moustache'' Adam-Philippe, comte de Custine, genannt général moustache (* 4. Februar 1740 in Metz; † 28. August 1793 in Paris) war ein französischer Général de division, der vor allem durch die Eroberung von Mainz im Ersten Koalitionskrieg bekannt wurde.

Sehen Fort Joseph und Adam-Philippe de Custine

Alfred Börckel

Alfred Börckel, auch Alfred Boerckel, (* 14. November 1851 in Mainz; † 23. Dezember 1928) war ein deutscher Bibliothekar, Heimatforscher und Schriftsteller.

Sehen Fort Joseph und Alfred Börckel

Belagerung von Mainz (1689)

Belagerung von Mainz 1689. Kupferstich, Paris, 1756 Die Belagerung von Mainz 1689 war Teil der Kampfhandlungen des Pfälzischen Erbfolgekrieges und eine von mehreren Belagerungen der Festungsstadt.

Sehen Fort Joseph und Belagerung von Mainz (1689)

Blockhaus (Militär)

Blockhaus im Fort Ouiatenon, Indiana, hier Blockhaus im militärischen wie im bautechnischen Sinn Im Bereich des militärischen Befestigungswesens versteht man unter einem Blockhaus einen kleinen Schutzbau aus Stein oder Holz, der an strategisch wichtigen Stellen errichtet wird, um feindliche Vorstöße aufzuhalten.

Sehen Fort Joseph und Blockhaus (Militär)

Festung

Werken aus unterschiedlichen ''Manieren'' und den zugehörigen Fachbegriffen Eine Festung ist im Allgemeinen ein durch Wehranlagen stark befestigter Ort.

Sehen Fort Joseph und Festung

Gautor (Mainz)

Das Giebelbild an der Fassade des ehemaligen äußeren Gautors. Das Gautor in Mainz war Teil des in den 1650er Jahren angelegten Festungsrings um die Stadt.

Sehen Fort Joseph und Gautor (Mainz)

Gerhard Cornelius von Walrave

Gerhard Cornelius von Walrave (Walrawe oder auch Walrabe) (* vermutlich 1692 in Warendorf an der Ems, Westfalen; † 16. Januar 1773 in Magdeburg) war ein preußischer Generalmajor und Festungsbaumeister.

Sehen Fort Joseph und Gerhard Cornelius von Walrave

Grabenschere

Oberes Bild: einfache Grabenschere; mittleres Bild: verstärkte Grabenschere; unteres Bild: ohne Grabenschere, dafür aber mit Ravelin und doppelte Tenaille als Vorwerk Eine Grabenschere (frz. Tenaille) ist ein häufig errichtetes Vorwerk des bastionären Befestigungssystems, das seit der Zeit der beiden französischen Festungsbaumeister Vauban und Louis de Cormontaigne (1695–1752) regelmäßig im Festungsgraben errichtet wurde.

Sehen Fort Joseph und Grabenschere

Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.

Sehen Fort Joseph und Heiliges Römisches Reich

Karl Anton Schaab

Karl Anton Schaab (* 5. September 1761 in Mainz; † 12. März 1855 ebenda) war ein großherzoglich hessischer Kreisrichter, Friedensrichter, Mainzer Geschichtsforscher und Lokalschriftsteller, der vor allem zu Mainz publizierte.

Sehen Fort Joseph und Karl Anton Schaab

Karl V. (Lothringen)

Karl V. Heeresgeschichtlichen Museum Karl V. Leopold, genannt der Herzog ohne Herzogtum, (* 3. April 1643 in Wien; † 18. April 1690 in Wels, Oberösterreich) war Titularherzog von Lothringen und Bar von 1675 bis 1690; er war der Sohn von Herzog Nikolaus Franz und Claudia von Lothringen sowie der Schwager Kaiser Leopolds I.

Sehen Fort Joseph und Karl V. (Lothringen)

Kurfürst

Heinrich von Luxemburg zum König. Es sind dies, kenntlich durch ihre Wappen (v. l. n. r.), die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen, der bei der Wahl Heinrichs tatsächlich nicht anwesend war.

Sehen Fort Joseph und Kurfürst

Kurmainz

Kurmainz war das von den Kurfürsten und Erzbischöfen von Mainz regierte Erzstift, das weltliche Herrschaftsgebiet, das als eigenständiges Territorium des Heiligen Römischen Reichs von etwa der Mitte des 10.

Sehen Fort Joseph und Kurmainz

Lünette (Festungsbau)

Idealtypische Darstellung von in der Kehle offenen Lünetten (oben eine flache, unten eine tiefe Lünette). In beiden Werken sind in der Spitze Geschütze aufgestellt. Lünette II der Zitadelle Petersberg (errichtet 1708) Lünette (von franz. lunette, „Brille“, das Wort leitet sich ursprünglich von „kleiner Mond“ her) bezeichnet seit dem 17.

Sehen Fort Joseph und Lünette (Festungsbau)

Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz

Rabanus Maurus (links) unterstützt von Alkuin (Mitte) übergibt sein Werk an Erzbischof Otgar von Mainz (rechts) – Darstellung aus manuscriptum Fuldense um 830 gotische Formen. König von Böhmen. Kurmainzische Wappentafel aus der Mitte des 18. Jh. (Öl auf Holz) Die folgende Liste gibt Auskunft über die Bischöfe beziehungsweise Erzbischöfe der Diözese Mainz während ihrer gesamten Geschichte.

Sehen Fort Joseph und Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz

Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Oberstadt

In der Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Oberstadt sind alle Kulturdenkmäler im Ortsbezirk Oberstadt der rheinland-pfälzischen Stadt Mainz aufgeführt.

Sehen Fort Joseph und Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Oberstadt

Lothar Franz von Schönborn

Lothar Franz von Schönborn, Bildnis von Christian Schilbach, 1715 Lothar Franz von Schönborn (* 4. Oktober 1655 in Steinheim am Main; † 30. Januar 1729 in Mainz) war Fürstbischof von Bamberg (1693–1729), Kurfürst und Erzbischof von Mainz (1695–1729).

Sehen Fort Joseph und Lothar Franz von Schönborn

Lustschloss Favorite (Mainz)

Das Lustschloss Favorite (oft auch kurz nur die Favorite genannt) am Mainzer Rheinufer war eine bedeutende barocke Anlage im kurfürstlichen Mainz mit aufwändigen Gartenanlagen und Wasserspielen.

Sehen Fort Joseph und Lustschloss Favorite (Mainz)

Mainz-Oberstadt

Oberstadt ist ein Ortsbezirk der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz.

Sehen Fort Joseph und Mainz-Oberstadt

Maximilian von Welsch

Johann Maximilian von Welsch (* vor 23. Februar 1671 in Kronach; † 15. Oktober 1745 in Mainz) war ein deutscher Architekt, Oberbaudirektor und Festungsbaumeister.

Sehen Fort Joseph und Maximilian von Welsch

Nikolaus Person

Nikolaus Person, Vorname auch Nicolaus, Nicolas oder Nicolaum, (* vor 1648 in Longwy, Lothringen; † 15. Juli 1710 in Mainz) war ein französisch-deutscher Kupferstecher, Architekt (Baumeister), Kartograph und Verleger, der nach Anfängen in Frankreich jahrzehntelang in Mainz gewirkt hat.

Sehen Fort Joseph und Nikolaus Person

Philipp Karl von Eltz-Kempenich

Gemälde in Aschaffenburg Wappen des Erzbischofs von Mainz Grabmal von Philipp Karl von Eltz-Kempenich im Mainzer Dom Philipp Karl von Eltz-Kempenich (* 26. Oktober 1665 auf Burg Kempenich; † 21. März 1743 in Mainz) war Kurfürst und Erzbischof von Mainz und Reichserzkanzler des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Fort Joseph und Philipp Karl von Eltz-Kempenich

Ravelin

Zwei idealtypische Beispiele aus dem 17. Jahrhundert: Links und rechts springt jeweils eine Bastion vor, verbunden durch die Kurtine (die im unteren Beispiel sehr schmal ist). Der Ravelin steht jeweils vor der Kurtine. Als einen Ravelin (deutsch: Wallschild) bezeichnet man im Festungswesen ein eigenständiges Werk, dessen Aufgabe es ist, die Kurtine, also den Wall zwischen zwei Bastionen, zu schützen – daher sein deutscher Name Wallschild – und gleichzeitig deren Facen (die Feindseite bzw.

Sehen Fort Joseph und Ravelin

Römersteine

Römersteine im Zahlbachtal Die Römersteine sind Überreste einer ehemaligen römischen Wasserleitung (Aquädukt) in der Nähe des zum Mainzer Stadtteil Bretzenheim gehörenden Zahlbach.

Sehen Fort Joseph und Römersteine

Römisches Militärlager

Hilfstruppenkastells Biriciana am Limes in Bayern Modell des römischen Legionslagers in Bonn Templeborough, römisches Militärlager in Britannien Das tripolitanische Kastell Gheriat el-Garbia, Grabungsergebnisse 2009–2010 Das römische Militärlager (lateinisch Castrum, Mehrzahl Castra; für: befestigter Ort), auch Kastell (von lateinisch castellum, Verkleinerungsform von castrum), war ein wesentliches Element des römischen Heerwesens.

Sehen Fort Joseph und Römisches Militärlager

Rhein

Der Rhein (ripuarisch Rhing) ist ein 1232,7 km langer Strom in West- und Mitteleuropa und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt.

Sehen Fort Joseph und Rhein

Rudolf Eickemeyer

Rudolf Eickemeyer Heinrich Maria Johann Rudolf Eickemeyer (* 11. März 1753 in Mainz; † 9. September 1825 in Gau-Algesheim) war kurfürstlich-mainzischer Professor an der Universität Mainz und ab 1779 Offizier in Diensten des Kurfürsten Friedrich Karl Joseph von Erthal.

Sehen Fort Joseph und Rudolf Eickemeyer

Stadtpark Mainz

Stadtpark Mainz, 2006 Mainz von der ''Neuen Anlage'' aus gesehen, Stich von William Tombleson ''Neue Anlage'' wurde der Stadtpark Ende des 19. Jahrhunderts genannt Der Stadtpark ist einer von zwei größeren Gärten in Mainz und liegt zwischen Altstadt und Oberstadt.

Sehen Fort Joseph und Stadtpark Mainz

Tenaillensystem

Eine nur aus ein- und ausspringenden Winkeln (franz. Saillants und Rentrants) aufgebaute Befestigungsanlage, ohne die Verwendung von Bastionen oder Kurtinen (hier nur theoretisches Beispiel, das keiner bestimmten Befestigungsmanier zuzuordnen ist). Tenaillensystem ist ein Fachbegriff aus dem Festungsbau und bezeichnet ein Befestigungssystem mit sternförmiger Grundrissausbildung ohne Verwendung von Bastionen und Kurtinen.

Sehen Fort Joseph und Tenaillensystem

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Haupteingang der Universitätsmedizin Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (bis 31. Dezember 2008: Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) ist das einzige Universitätsklinikum in Rheinland-Pfalz und steht außerdem in der Tradition des Stadtkrankenhauses Mainz, das 1914 neu errichtet und 1952 in die Universitätsklinik umgewandelt wurde.

Sehen Fort Joseph und Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Zahlbach (Mainz)

Zahlbach auf einer Karte des 19. Jahrhunderts Zahlbach war eine früher eigenständige Gemeinde vor den Toren von Mainz, die in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Bretzenheim lag.

Sehen Fort Joseph und Zahlbach (Mainz)