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43 Beziehungen: Amicitia, Apokalyptische Reiter, Augusta Hönle, Augustus, Byzantinisches Reich, Caligula, Catilinarische Verschwörung, Circus (Antike), Circus Flaminius, Codex Theodosianus, De bello civili, De bello Iugurthino, De re publica, Domitian, Eques, Erwin Pollack, Gaius Appuleius Diocles, Gaius Iulius Caesar, Gnaeus Pompeius Magnus, Hippodrom (Konstantinopel), Konstantin der Große, Konstantinopel, Koterie, Latein, Lucius Sergius Catilina, Malachit, Marcus Licinius Crassus, Marcus Tullius Cicero, Naturalis historia, Nero, Oligarchie, Plinius der Ältere, Römische Kaiserzeit, Römische Königszeit, Römische Republik, Römisches Reich, Sallust, Stadtgliederung Roms, Tunika, Wagenrennen, Walter Eder, Zirkusparteien, Zweiter Punischer Krieg.
Amicitia
Amicitia (lateinisch Freundschaft) ist ein Begriff aus der römischen Geschichte.
Sehen Factio und Amicitia
Apokalyptische Reiter
Die apokalyptischen Reiter (Holzschnitt von Albrecht Dürer) Die Bibel erwähnt die vier apokalyptischen Reiter im 6. Kapitel der Offenbarung des Johannes als Boten der nahenden Apokalypse, des Jüngsten Gerichts, eines der vier letzten Dinge.
Sehen Factio und Apokalyptische Reiter
Augusta Hönle
Augusta Hönle (* 4. Februar 1936 in Zwiefaltendorf) ist eine deutsche Gymnasiallehrerin und Althistorikerin.
Sehen Factio und Augusta Hönle
Augustus
Münchner Glyptothek. Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der erste römische Kaiser.
Sehen Factio und Augustus
Byzantinisches Reich
Die Gebietsveränderungen des Byzantinischen Reiches Das Byzantinische Reich (auch Oströmisches Reich oder kurz Byzanz bzw. Ostrom) war die unmittelbare Fortsetzung des Römischen Reiches im östlichen Mittelmeerraum.
Sehen Factio und Byzantinisches Reich
Caligula
CaligulaNy Carlsberg Glyptotek Gaius Caesar Augustus Germanicus (* 31. August 12 in Antium als Gaius Iulius Caesar; † 24. Januar 41 in Rom), postum bekannt als Caligula, war von 37 bis 41 römischer Kaiser.
Sehen Factio und Caligula
Catilinarische Verschwörung
Die Catilinarische Verschwörung war ein misslungener Umsturzversuch des Senators Lucius Sergius Catilina im Jahr 63 v. Chr., mit dem dieser die Macht in der römischen Republik an sich reißen wollte.
Sehen Factio und Catilinarische Verschwörung
Circus (Antike)
Lageplan und Ansicht des antiken Circus Maximus Circus (von griechisch κÎŻρκος oder κρÎŻκος „Kreis“) hieß im antiken Rom eine langgestreckte Arena, in der in erster Linie Wagenrennen und seltener Tierkämpfe der Gladiatoren stattfanden.
Sehen Factio und Circus (Antike)
Circus Flaminius
Circus Flaminius, Phantasiebild des Pietro Sante Bartoli, 1699. Der Circus Flaminius war eine Platzanlage und Rennbahn auf dem südlichen Marsfeld im antiken Rom.
Sehen Factio und Circus Flaminius
Codex Theodosianus
Der Codex Theodosianus ist eine spätantike Gesetzessammlung, die der oströmische Kaiser Theodosius II. (408–450) gemeinsam mit seinem Vetter, dem jungen weströmischen Kaiser Valentinian III. (425–455), gegenüber dem Senat von Konstantinopel 429 in Auftrag gab.
Sehen Factio und Codex Theodosianus
De bello civili
De bello civili (lateinisch für „Über den Bürgerkrieg“) oder vollständig commentariorum libri tres de bello civili („drei Bücher Aufzeichnungen („Kommentare“) über den Bürgerkrieg“) ist ein Werk des römischen Feldherrn und Politikers Gaius Iulius Caesar.
Sehen Factio und De bello civili
De bello Iugurthino
Der Anfang des ''Bellum Iugurthinum'' mit Glossen in der Handschrift Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus Palatinus lat. 883, fol. 21r (12. Jahrhundert) De bello Iugurthino (auch: Bellum Iugurthinum) ist nach De coniuratione Catilinae die zweite historische Monographie von Sallust.
Sehen Factio und De bello Iugurthino
De re publica
''De re publica'', Fragment (Palimpsest). Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus Lat. 5757, fol. 277r (4./5. Jahrhundert) Die Schrift De re publica (lateinisch, Über das Gemeinwesen) ist ein staatstheoretisches Werk des römischen Politikers und Philosophen Marcus Tullius Cicero, das aus sechs Büchern besteht, deren Inhalt jedoch nur teilweise überliefert ist.
Sehen Factio und De re publica
Domitian
DomitianKapitolinische Museen Domitian (* 24. Oktober 51 in Rom; † 18. September 96 ebenda) war vom 14.
Sehen Factio und Domitian
Eques
Der Ausdruck Eques (Plural Equites), vollständig eques Romanus (traditionell als „Ritter“ übersetzt; von ‚Pferd‘) bezeichnete im römischen Reich das Mitglied des equester ordo, eines mit besonderen Vorrechten ausgestatteten Standes.
Sehen Factio und Eques
Erwin Pollack
Heino Richard Erwin Pollack (* 9. November 1863 in Geising; † 23. November 1915 in Frankreich) war ein deutscher klassischer Philologe und Gymnasiallehrer.
Sehen Factio und Erwin Pollack
Gaius Appuleius Diocles
Gaius Appuleius Diocles (* 104 in Lusitanien; † nach 146 oder 147) war ein berühmter Wagenlenker im antiken Rom der ersten Hälfte des 2.
Sehen Factio und Gaius Appuleius Diocles
Gaius Iulius Caesar
Tusculum-Turin'' zugrunde liegendes Porträt Caesars gilt als das einzige erhaltene, das noch zu seinen Lebzeiten angefertigt wurde, ''Museo di antichità,'' TurinKlaus Fittschen, Paul Zanker: ''Katalog der römischen Porträts in den Capitolinischen Museen und den anderen Kommunalen Sammlungen der Stadt Rom.'' Band 2 (.
Sehen Factio und Gaius Iulius Caesar
Gnaeus Pompeius Magnus
Louvre-Museum Gnaeus Pompeius Magnus (deutsch auch Pompejus; * 29. September 106 v. Chr.; † 28. September 48 v. Chr. bei Pelusium) war ein römischer Politiker und Feldherr, bekannt als Gegenspieler Gaius Iulius Caesars.
Sehen Factio und Gnaeus Pompeius Magnus
Hippodrom (Konstantinopel)
Lage des Hippodroms im alten Konstantinopel Platz des Hippodroms mit Blick auf die Sultan-Ahmed-Moschee auf einem Gemälde von Johann Martin Bernatz, 19. Jahrhundert Das Hippodrom heute, mit dem gemauerten Obelisken im Vordergrund Blick auf die Südtribüne (''Sphendone'') des Hippodroms im heutigen Zustand Thutmosis’ III.
Sehen Factio und Hippodrom (Konstantinopel)
Konstantin der Große
Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Superior; † 22. Mai 337 in Achyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.
Sehen Factio und Konstantin der Große
Konstantinopel
Die Stadt Konstantinopel (heute Istanbul) wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.
Sehen Factio und Konstantinopel
Koterie
Koterie (frz. coterie) ist eine veraltete Bezeichnung für eine abgeschlossene Gruppe (geschlossene Gesellschaft, Kränzchen) und wurde vor allem negativ für eine Clique gebraucht.
Sehen Factio und Koterie
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Factio und Latein
Lucius Sergius Catilina
Cicero klagt gegen Catilina (Fresko von Cesare Maccari, 19. Jh.) Lucius Sergius Catilina (* vermutlich 108 v. Chr.; † 62 v. Chr.) war ein römischer Politiker.
Sehen Factio und Lucius Sergius Catilina
Malachit
Malachit, auch als Kupferspat sowie Berg- oder Kupfergrün bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Carbonate und Nitrate“ mit der chemischen Zusammensetzung Cu2.
Sehen Factio und Malachit
Marcus Licinius Crassus
Porträtkopf, wahrscheinlich Marcus Licinius Crassus, aus dem Liciniergrab. Kopenhagen, Ny Carlsberg GlyptotekZur Identifizierung dieses Porträts und der Replik im Louvre vgl. kurz Volker Michael Strocka: ''Caesar, Pompeius, Sulla. Politikerporträts in der späten Republik.'' In: ''Freiburger Universitätsblätter.'' 163, 2004, S.
Sehen Factio und Marcus Licinius Crassus
Marcus Tullius Cicero
Kapitolinischen Museen (Inv. 589) Cicero, Stich nach antik beschriftetem Porträt im Apsley House, London Marcus Tullius Cicero (Aussprache in klassischem Latein etwa, deutsche Aussprache des Lateinischen meist, Aussprache im Deutschen; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v.
Sehen Factio und Marcus Tullius Cicero
Naturalis historia
Die ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder Naturgeschichte) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere).
Sehen Factio und Naturalis historia
Nero
Münchner Glyptothek Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus (* 15. Dezember 37 in Antium; † 9. oder 11. Juni 68 bei Rom) war von 54 bis 68 Kaiser des Römischen Reiches.
Sehen Factio und Nero
Oligarchie
Die Oligarchie (von „Herrschaft von wenigen“, zusammengesetzt aus oligoi „wenige“ und archÄ „Herrschaft, Führung“) ist eine Staatsform oder ein Staat, in der eine kleine Gruppe die politische Herrschaft ausübt.
Sehen Factio und Oligarchie
Plinius der Ältere
Plinius der Ältere, ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † am 24. August oder 24. Oktober 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde, Bedeutung erlangt hat.
Sehen Factio und Plinius der Ältere
Römische Kaiserzeit
Römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v.
Sehen Factio und Römische Kaiserzeit
Römische Königszeit
Die römische Königszeit war die erste Phase der Geschichte der Stadt Rom in der Antike und erstreckte sich nach der traditionellen Chronologie über den Zeitraum von 753 v. Chr.
Sehen Factio und Römische Königszeit
Römische Republik
S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (wörtlich eigentlich „öffentliche Sache, öffentliche Angelegenheit“, meist in der Bedeutung „Gemeinwesen“, auf moderne Verhältnisse übertragen auch „Staat“) bezeichnet man die Verfassungsform des Römischen Reiches in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v.
Sehen Factio und Römische Republik
Römisches Reich
Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117 (''Herders Conversations-Lexikon'', 1907) Römische Stadt Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw.
Sehen Factio und Römisches Reich
Sallust
Museo Archeologico Nazionale in Florenz Gaius Sallustius Crispus (deutsch Sallust; * 1. Oktober 86 v. Chr. in Amiternum; † 13. Mai 35 oder 34 v. Chr. in Rom) war ein römischer Geschichtsschreiber und Politiker.
Sehen Factio und Sallust
Stadtgliederung Roms
Rom, Blick nach Nordwesten über den Esquilin (im Hintergrund links die Tyrrhenische Küste und rechts die Tolfaberge) Die italienische Hauptstadt Rom gliedert sich in 15 Munizipien und 155 Zonen.
Sehen Factio und Stadtgliederung Roms
Tunika
Germanische Tunika aus dem Thorsberger Moor, etwa 4. Jahrhundert n. Chr. Die Tunika (lateinisch: tunica, -ae f.) war ein Kleidungsstück, das von der römischen Antike bis ins Mittelalter von Männern und Frauen unmittelbar auf dem Körper getragen wurde.
Sehen Factio und Tunika
Wagenrennen
Griechisches Wagenrennen Von links oben nach rechts unten die römischen Parteien: Die „Grünen“, „Roten“, „Weißen“ und „Blauen“ Wagenrennen waren im antiken Griechenland und RomBarbara F. McManus: Juli 2003, abgerufen am 19.
Sehen Factio und Wagenrennen
Walter Eder
Walter Eder im Juli 2006 Walter Eder (* 2. April 1941 in Winterberg, Böhmerwald; † 16. Juli 2009 in Berlin) war ein deutscher Althistoriker.
Sehen Factio und Walter Eder
Zirkusparteien
Die Zirkusparteien (lateinisch partes oder factiones, griechisch demoi oder moirai; selten auch: Stadionparteien) waren die Rennställe und ihre Anhänger im Römischen Reich und dem späteren Oströmischen bzw. Byzantinischen Reich, die zunehmend auch politische Bedeutung hatten.
Sehen Factio und Zirkusparteien
Zweiter Punischer Krieg
Die Reiche der Römer und Karthager vor dem Zweiten Punischen Krieg Der Zweite Punische Krieg wurde von 218 v. Chr.
Sehen Factio und Zweiter Punischer Krieg

