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Endnote

Index Endnote

Als Endnoten bezeichnet man Anmerkungen in einem Drucklayout, die im Gegensatz zu Fußnoten an das Ende des Werkes ausgelagert werden und damit aus der linearen und sequentiellen Struktur des zugrundeliegenden Textes ausbrechen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Anmerkung, DIN 5008, EndNote, Fußnote, Geschäftsbrief, Layout, Publikumsverlag, Satz (Druck), Schulnote, Text, Verlag.

Anmerkung

Unter Anmerkung (Abkürzung Anm.) versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch eine Bemerkung, eine kurze mündliche Äußerung.

Sehen Endnote und Anmerkung

DIN 5008

Die Norm DIN 5008 bietet Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung.

Sehen Endnote und DIN 5008

EndNote

EndNote ist ein kommerzielles Literaturverwaltungsprogramm für Microsoft Windows und macOS, welches die Onlinesuche in Datenbanken (z. B. PubMed) und das Anlegen/Verwalten von Literaturdatenbanken erlaubt.

Sehen Endnote und EndNote

Fußnote

Fußnoten mit Fußnotenstrich unter einer zivilrechtlichen Hausarbeit Frühform von Fußnoten am Rand, aus einer Inkunabel von 1498 Sternchen als Fußnotenzeichen in einem deutschen Druck von 1779 Eine Fußnote ist eine Anmerkung, die im Druck-Layout aus dem Fließtext ausgelagert wird, um den Text flüssig lesbar zu gestalten.

Sehen Endnote und Fußnote

Geschäftsbrief

Rüschwerke von 1906 Ein Geschäftsbrief ist ein Brief, der ein Geschäft zum Inhalt hat.

Sehen Endnote und Geschäftsbrief

Layout

''Mise en page'' (Handschrift) Der englische Begriff Layout (wörtlich: das Ausgelegte, engl. für „Plan, Entwurf, Aufteilung, Aufriss“) ist sinngemäß mit „Gestaltung“ oder „Gestaltungsmuster“ zu übersetzen.

Sehen Endnote und Layout

Publikumsverlag

Ein Publikumsverlag ist ein Buchverlag (Belletristik- oder/und Sachbuchverlag), dessen Programmschwerpunkte laut Börsenverein des Deutschen Buchhandels „Literatur (von der Belletristik bis zur ‚ernsten‘ Literatur, von der Lyrik bis zum Theaterstück) und das erzählende Sachbuch“ sind, Kurzbeschreibung des Verlagstyps vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, online unter boersenverein.de und der für die Veröffentlichung eines Buches das gesamte unternehmerische Risiko trägt.

Sehen Endnote und Publikumsverlag

Satz (Druck)

Setzer in der Druckerei der Kieler Nachrichten (1966) Als Satz bezeichnet man in einer Druckerei, einem Verlag o. Ä.

Sehen Endnote und Satz (Druck)

Schulnote

Eine Schulnote („Merkmal, Schriftzeichen“) oder Zensur (lateinisch censura) dient der Leistungsbeurteilung von Schülern.

Sehen Endnote und Schulnote

Text

Text (‚weben‘, ‚flechten‘) bezeichnet im nichtwissenschaftlichen Sprachgebrauch eine abgegrenzte, zusammenhängende, meist schriftliche sprachliche Äußerung, im weiteren Sinne auch nicht geschriebene, aber schreibbare Sprachinformation (beispielsweise eines Liedes, Films oder einer improvisierten Theater­aufführung).

Sehen Endnote und Text

Verlag

Ein Verlag ist in der Medienwirtschaft ein Medienunternehmen, dessen Betriebszweck in dem Erwerb des Verlagsrechts (Akquise) und der Verpflichtung zur Vervielfältigung und Verbreitung (Vertrieb) auf eigene Rechnung von Werken aus Kunst, Literatur, Musik, Unterhaltung und Wissenschaft besteht.

Sehen Endnote und Verlag

Auch bekannt als Endnoten.