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Text

Index Text

Text (‚weben‘, ‚flechten‘) bezeichnet im nichtwissenschaftlichen Sprachgebrauch eine abgegrenzte, zusammenhängende, meist schriftliche sprachliche Äußerung, im weiteren Sinne auch nicht geschriebene, aber schreibbare Sprachinformation (beispielsweise eines Liedes, Films oder einer improvisierten Theater­aufführung).

49 Beziehungen: Akzeptabilität, Alphabet, Archiv, Begriff, Dadaismus, Doris Bachmann-Medick, Empfänger (Information), Erzählung, Film, Gebrauchstext, Geräusch, Geschichtswissenschaft, Gestik, Hadumod Bußmann, Handeln, Illustration, Improvisation, Informativität, Intentionalität (Linguistik), Intertextualität, Klaus Brinker, Kohärenz (Linguistik), Kohäsion (Linguistik), Kommunikation, Kommunikationswissenschaft, Laut, Lied, Literatur, Ludolf Kuchenbuch, Mündliche Überlieferung, Mimik, Nonverbale Kommunikation, Phonem, Pragmatik (Linguistik), Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Robert-Alain de Beaugrande, Sage, Schrift, Sender-Empfänger-Modell, Silbe, Situationalität, Sprachdidaktik, Sprachgebrauch, Sprachwissenschaft, Textlinguistik, Textsorte, Textualität, Theater, Zitat.

Akzeptabilität

Unter Akzeptabilität versteht man zunächst allgemein die Akzeptierbarkeit oder Annehmbarkeit, beispielsweise von Sachverhalten oder menschlichen Äußerungen wie Werke, Vorgehensweisen oder Praktiken.

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Alphabet

Schriftmusterblatt der Schriftgießerei von William Caslon Ein Alphabet (frühneuhochdeutsch von kirchenlateinisch alphabetum, von alphábētos) ist die Gesamtheit der kleinsten Schriftzeichen bzw.

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Archiv

Eingang zu den „Archivkammern“ im Palast Assurbanipals Zeichnung eines Archivschranks, 16. Jahrhundert Ein Archiv (lat. archivum ‚Aktenschrank‘; aus altgr. ἀρχεῖον archeíon ‚Amtsgebäude‘) ist eine Institution oder Organisationseinheit, in der Archivgut zeitlich unbegrenzt im Rahmen der Zuständigkeit des Archivs oder des jeweiligen Sammlungsschwerpunktes aufbewahrt, benutzbar gemacht und erhalten wird (Archivierung).

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Begriff

Mit dem Ausdruck Begriff (mittelhochdeutsch und frühneuhochdeutsch begrif oder begrifunge) ist allgemein der Bedeutungsinhalt einer Bezeichnung angesprochen.

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Dadaismus

Dadaismus oder Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich begründet wurde und sich durch Ablehnung „konventioneller“ Kunst und Kunstformen – die oft parodiert wurden – und bürgerlicher Ideale auszeichnete.

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Doris Bachmann-Medick

Doris Bachmann-Medick, Geburtsname Doris Bachmann (* 8. September 1952) ist eine deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin.

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Empfänger (Information)

Ein Empfänger (auch Adressat) ist im informationstheoretischen Sinn eines Sender-Empfänger-Modells eine Person oder Institution, die eine Nachricht oder eine andere Information durch ein Medium vom Absender (Adressant) übermittelt bekommt.

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Erzählung

Eine Erzählung ist eine Form der Darstellung.

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Film

Skladanowsky-Brüder dort 1895 zum ersten Mal einen Film vor Publikum vorführten. Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der Produktion bewegter Bilder mittels Foto-, Kamera- und Tontechnik findet, bei Stummfilmen war der Ton untergeordnet oder wurde durch unterschiedliche Möglichkeiten versucht.

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Gebrauchstext

Gebrauchstexte dienen weitgehend dazu, einen Sachverhalt zu verdeutlichen oder stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einem kommerziellen Zweck.

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Geräusch

Schematisches Oszilloskopbild eines Geräusches Geräusch (von Rauschen) ist ein Sammelbegriff für alle Hörempfindungen, die nicht als Ton, Klang, Tongemisch, Zusammenklang oder Klanggemisch bezeichnet werden können.

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Geschichtswissenschaft

Die Geschichtswissenschaft ist die methodisch gesicherte Erforschung von Aspekten der menschlichen Vergangenheit bzw.

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Gestik

Signal eines Schiedsrichters durch Gestik: Mitteilung einer Entscheidung Gestik ist die Gesamtheit der Gesten,Duden: Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2007, Lemma Gestik.

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Hadumod Bußmann

Hadumod Bußmann (* 5. Juni 1933 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Sprachwissenschaftlerin.

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Handeln

Handeln bezeichnet jede menschliche, von Motiven geleitete ziel­gerichtete Tätigkeit, sei es ein Tun, Dulden oder Unterlassen.

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Illustration

Illustration des Artikels ''Segelboot'' in der Wikipedia Illustration (v. lat. illustrare „erleuchten, erklären, preisen“; Pl. Illustrationen) bedeutet „das einem Text erläuternd beigegebene Bild“, unabhängig von dessen Form oder spezifischer Funktion.

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Improvisation

Improvisation bedeutet, etwas ohne Vorbereitung, aus dem Stegreif dar- oder herzustellen.

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Informativität

Informativität ist ein Kriterium der Textualität nach Beaugrande/Dressler.

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Intentionalität (Linguistik)

Der Ausdruck Intentionalität wird in der Linguistik mehrdeutig verwendet.

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Intertextualität

Mit Intertextualität wird in der strukturalistisch und poststrukturalistisch geprägten Kultur- und Literaturtheorie das Phänomen bezeichnet, dass kein Bedeutungselement – kein Text also – innerhalb einer kulturellen Struktur ohne Bezug zur Gesamtheit der anderen Texte denkbar ist.

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Klaus Brinker

Klaus Brinker (* 1. August 1938 in Brackwede bei Bielefeld; † 9. Oktober 2006 in Hamburg) war ein deutscher Germanist und Linguist, der an der Universität Hamburg lehrte.

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Kohärenz (Linguistik)

Die Kohärenz gibt an, in welcher Weise der Text in Rede bzw.

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Kohäsion (Linguistik)

Die Kohäsion oder Textkohäsion ist ein Begriff aus der Textlinguistik und bezeichnet den formalen Zusammenhalt eines gesprochenen oder geschriebenen Textes, der durch äußerliche Markierungen vermittelt wird, z. B.

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Kommunikation

Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen.

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Kommunikationswissenschaft

Kommunikationswissenschaft ist eine wissenschaftliche Forschungsdisziplin im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften, die sich mit Vorgängen der menschlichen Kommunikation befasst.

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Laut

Ein Laut ist allgemein ein Geräusch oder ein Klang, hervorgerufen durch die menschliche oder tierische Stimme.

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Lied

Lied (aus mhd. liet, „Strophe“) ist der Sammelbegriff für kleinere, knapp gegliederte gesungene Kompositionen aus Musik und Liedtext.

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Literatur

''Lesende Frau'' (Ölgemälde von Jean-Honoré Fragonard, 1770/72) Literaturnobelpreisträgers in Stockholm (2008) Literatur ist seit dem 19.

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Ludolf Kuchenbuch

Ludolf Kuchenbuch, 2007 Ludolf Kuchenbuch (* 6. Juni 1939 in Schneidemühl) ist ein deutscher Historiker und Jazzmusiker.

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Mündliche Überlieferung

Mündliche Überlieferung oder Oralität bezeichnet die erzählende Weitergabe und Schaffung von geschichtlichen, gesellschaftlichen und religiösen Informationen – insbesondere in Form von Geschichten, Sagen, Mythen und Traditionen.

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Mimik

Die aufgeschreckte Miene der Witwe Bolte – Wilhelm Busch 1865:''Max und Moritz'' Als die Mimik (auch die Miene oder das Mienenspiel) werden die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche bezeichnet.

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Nonverbale Kommunikation

Als nonverbale Kommunikation (auch averbale Kommunikation, Verständigung ohne Worte) wird jener Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation bezeichnet, der nichtsprachlich erfolgt.

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Phonem

Ein Phonem (selten: Fonem) (von, phōnḗ, „Laut, Ton, Stimme, Sprache“) ist die abstrakte Klasse aller Laute (Phone), die in einer gesprochenen Sprache die gleiche bedeutungsunterscheidende (distinktive) Funktion haben.

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Pragmatik (Linguistik)

Die Pragmatik (von pragma „Handlung“, „Sache“) beschäftigt sich in der Linguistik mit der Beschreibung von „kontextabhängigen“ und „nicht-wörtlichen“ Bedeutungen bei der Verwendung von „sprachlichen Ausdrücken“ in jeweils konkreten Situationen und mit den Bedingungen für ihr Entstehen.

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Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft

Das Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft (RLW) ist ein Begriffswörterbuch, das eine umfassende und systematische Bestandsaufnahme des literaturwissenschaftlichen Sprachgebrauchs anstrebt.

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Robert-Alain de Beaugrande

Robert-Alain de Beaugrande (* 1946; † Juni 2008) war ein österreichischer Linguist.

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Sage

Eine Sage (v. ahd. saga, „Gesagtes“; Prägung durch die Brüder Grimm) ist, dem Märchen und der Legende ähnlich, eine zunächst auf mündlicher Überlieferung basierende, kurze Erzählung von fantastischen, die Wirklichkeit übersteigenden, Ereignissen.

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Schrift

Das Wort Schrift steht unter anderem für Zeichensysteme zur Bewahrung und Weitergabe von gesprochener oder anders kodierter Information.

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Sender-Empfänger-Modell

Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver Das Sender-Empfänger-Modell ist ein klassisches Kommunikationsmodell.

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Silbe

Die Silbe (von, ‚Zusammenfassung‘, ‚Silbe‘) ist ein grammatischer beziehungsweise linguistischer Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw.

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Situationalität

Die Situationalität ist ein Begriff aus der Textlinguistik.

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Sprachdidaktik

Die Sprachdidaktik beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit dem Erwerb sprachlicher Kommunikationsfähigkeit.

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Sprachgebrauch

Sprachgebrauch bezeichnet zwei verschiedene Dinge.

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Sprachwissenschaft

Sprachwissenschaft, auch Linguistik (‚Sprache‘, ‚Zunge‘), ist eine Wissenschaft, die in verschiedenen Herangehensweisen die menschliche Sprache untersucht.

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Textlinguistik

Die Textlinguistik ist eine vergleichsweise junge Disziplin der Linguistik, die sich ab den 1960er Jahren entwickelt hat.

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Textsorte

Der Begriff Textsorte ist ein zentraler Begriff der Textlinguistik.

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Textualität

Unter Textualität versteht man in der Textlinguistik die Eigenschaft, ein Text zu sein.

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Theater

Das antike Theater von Epidauros aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Theater (von théatron ‚Schaustätte‘, ‚Theater‘; von θεᾶσθαι theasthai ‚anschauen‘) ist die Bezeichnung für eine szenische Darstellung eines inneren und äußeren Geschehens als künstlerische Kommunikation zwischen Akteuren (Darstellern) und dem Publikum.

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Zitat

Ein Zitat (das, „Angeführtes, Aufgerufenes“ zu lat. citāre „in Bewegung setzen, vorladen“, vgl. „jemanden vor Gericht zitieren“) ist eine wörtlich übernommene Stelle aus einem Text oder ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle.

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Leitet hier um:

Textpassage.

AusgehendeEingehende
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