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Editorial Design

Index Editorial Design

Unter Editorial Design (‚redigieren‘) versteht man das Gestalten von Zeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Broschüren und Büchern.

Inhaltsverzeichnis

  1. 20 Beziehungen: Überschrift, Bildunterschrift, Buchgestaltung, Christof Gassner, Corporate Design, Fließtext, Fotograf, Gestaltungsraster, Grafikdesign, Illustrator, Kommentar (Journalismus), Layout, Marketing, Redakteur, Satz (Druck), Satzspiegel, Titelseite, Typografie, Typografischer Weißraum, Zeitungsformat.

Überschrift

Eine Überschrift ist im Allgemeinen die möglichst kurze, prägnante Bezeichnung für ein Werk oder einen Abschnitt.

Sehen Editorial Design und Überschrift

Bildunterschrift

Eine Bildunterschrift (auch Bildlegende, Legende, Bildbeschriftung, Bilderläuterung, Bildtext, Bilduntertitel, engl. caption) ist ein kurzer erklärender Text bei einem Bild, also einer (Presse-)Fotografie, Grafik oder Illustration.

Sehen Editorial Design und Bildunterschrift

Buchgestaltung

''Vom deutschen Rhein'', lederner Prachteinband mit Ansichten von Caspar Scheuren, gestochen von Heinrich Emil und Clemens Kissel, 1877–1879 Buchgestaltung betrifft die grafische und typografische Gestaltung des Inhaltes und des Einbandes eines Buches.

Sehen Editorial Design und Buchgestaltung

Christof Gassner

Christof Gassner (* 24. April 1941 in Zürich, Schweiz) ist ein in Deutschland lebender Grafikdesigner, Typograf, Briefmarkengestalter und emeritierter Professor für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel.

Sehen Editorial Design und Christof Gassner

Corporate Design

Werbeartikel Porsche Stuttgart – Limited Edition Der Begriff Corporate Design (CD) bzw.

Sehen Editorial Design und Corporate Design

Fließtext

Als Fließtext oder Lauftext bezeichnet man im Schriftsatz durchgängigen Text, soweit dieser in einem Stück und ohne Unterbrechungen durch Absätze, Überschriften, Abbildungen, Fußnoten und Ähnliches gesetzt wird.

Sehen Editorial Design und Fließtext

Fotograf

H. Daumier, 19. Jh.) Robert Capa(Bild: Gerda Taro 1936) Professionelle Modefotografie (2009) Fotograf (Bild: Renate Rössing 1948) UEFA Euro 2008 Ein Fotograf oder Photograph (auch veraltet Lichtbildner) ist eine Person, die Fotografien anfertigt.

Sehen Editorial Design und Fotograf

Gestaltungsraster

Der Gestaltungsraster (in der Praxis oft das Gestaltungsraster), auch der typografische Raster, das Rastersystem oder auf Englisch auch Grid genannt, ist ein Ordnungssystem in der visuellen Kommunikation, das als Hilfskonstruktion die Organisation von grafischen Elementen auf einer Fläche oder in einem Raum erleichtert.

Sehen Editorial Design und Gestaltungsraster

Grafikdesign

Nationalparkdienste als Beispiel für die Anwendung des Grafikdesigns Grafikdesign oder Kommunikationsdesign ist eine Tätigkeit, Sprache, Gedanken und größere gedankliche Zusammenhänge mittels Typographie, Bild, Farbe und Material visuell darzustellen und augenscheinlich vermittelbar zu machen.

Sehen Editorial Design und Grafikdesign

Illustrator

''Der Briefmaler'' aus Jost Ammans ''Ständebuch'', 1568 Ein Illustrator betreibt eine der angewandten Künste, die dem Design verwandt ist.

Sehen Editorial Design und Illustrator

Kommentar (Journalismus)

Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag zu einem Thema, der den Autor namentlich nennt.

Sehen Editorial Design und Kommentar (Journalismus)

Layout

''Mise en page'' (Handschrift) Der englische Begriff Layout (wörtlich: das Ausgelegte, engl. für „Plan, Entwurf, Aufteilung, Aufriss“) ist sinngemäß mit „Gestaltung“ oder „Gestaltungsmuster“ zu übersetzen.

Sehen Editorial Design und Layout

Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen.

Sehen Editorial Design und Marketing

Redakteur

Redakteure bei der Arbeit (Bildredaktion „Die Welt“, 2012) Ein Redakteur (von ‚zurückführen‘, ‚in Ordnung bringen‘; 2. Partizip redactum; in der Schweiz und im wissenschaftlichen Editionswesen auch Redaktor) ist ein Mitarbeiter in Presse, Hörfunk, Fernsehen, Internet oder anderen Medien, der innerhalb der Redaktion redaktionelle Aufgaben übernimmt.

Sehen Editorial Design und Redakteur

Satz (Druck)

Setzer in der Druckerei der Kieler Nachrichten (1966) Als Satz bezeichnet man in einer Druckerei, einem Verlag o. Ä.

Sehen Editorial Design und Satz (Druck)

Satzspiegel

Satzspiegel der klassischen Moderne, Bremer Presse 1928 Als Satzspiegel oder Schriftspiegel wird in der Typografie die Nutzfläche auf der Seite eines Buches, einer Zeitschrift oder anderer Druckwerke bezeichnet.

Sehen Editorial Design und Satzspiegel

Titelseite

Als Titelseite ((bei Zeitungen) oder cover (bei Zeitschriften)) bezeichnet man die erste Seite von mehrseitigen Druckwerken wie Zeitungen und Zeitschriften.

Sehen Editorial Design und Titelseite

Typografie

bürgerlich-konservative Ausrichtung des Blatts, die Antiqua darunter als Gegenpol Aktualität und Modernität ausdrücken. Typografie (vom Duden und der schweizerischen Bundeskanzlei empfohlene Schreibweise) oder Typographie (von „Schlag, Abdruck, Figur, Typ“ und -graphie) ist eine mehrdeutige Bezeichnung: Im traditionellen Sinne bezieht sie sich auf die Gestaltung von Druckwerken mit beweglichen Lettern (Typen).

Sehen Editorial Design und Typografie

Typografischer Weißraum

Verschieden großer Weißraum zwischen Buchstaben Anwendungsgebiet des hz-Programms: Mikro­typografie Der typografische Weißraum oder Freiraum ist der unbedruckte Teil einer Druckseite; in der Typografie gilt dies inzwischen für digitale Seiten entsprechend.

Sehen Editorial Design und Typografischer Weißraum

Zeitungsformat

FAZ-Notausgabe vom 1. Juli 1984 im Berliner Format Ein Zeitungsformat bezeichnet genormte Abmessungen einer nicht aufgeschlagenen Zeitung in der Angabe Breite mal Höhe (kurz: B × H).

Sehen Editorial Design und Zeitungsformat

Auch bekannt als Zeitungsgestaltung.