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Doppelinverter

Index Doppelinverter

Als Doppelinverter bezeichnet man in der Elektronik eine elektronische Schaltung, die eine elektrische Gleichspannung in eine andere elektrische Gleichspannung wandeln kann.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Abwärtswandler, Aufwärtswandler, Ćuk-Wandler, Diode, Einschwingvorgang, Eintaktflusswandler, Elektrische Energie, Elektrischer Strom, Elektronik, Elektronische Schaltung, Energiespeicher, Gegentaktflusswandler, Glättungskondensator, Gleichspannung, Gleichspannungswandler, Induktivität (Bauelement), Inverswandler, Kondensator (Elektrotechnik), Netzwerkanalyse (Elektrotechnik), Restwelligkeit, SEPIC, Sperrwandler, Spule (Elektrotechnik), Tastgrad, Transistor, Zeta-Wandler.

Abwärtswandler

Schaltungs­schema eines Abwärts­wandlers. Beim Betrieb erfolgt die Speisung von einer an der linken Seite ange­schloss­enen Spannungs­quelle der Spannung ''U''E, während eine an der rechten Seite ange­schloss­ene Last die Spannung ''U''A erhält; beide sind hier nicht eingezeichnet.Der Abwärtswandler, auch Tiefsetzsteller, Abwärtsregler, oder buck converter, ist in der Elektronik eine Form von schaltendem Gleichspannungswandler.

Sehen Doppelinverter und Abwärtswandler

Aufwärtswandler

Der Aufwärtswandler, auch Hochsetzsteller oder Aufwärtsregler, oder Step-Up-Converter, ist in der Elektronik eine Form eines Gleichspannungswandlers.

Sehen Doppelinverter und Aufwärtswandler

Ćuk-Wandler

Als Ćuk-Wandler bezeichnet man in der Elektronik eine elektronische Schaltung, die eine elektrische Gleichspannung in eine andere elektrische Gleichspannung transformieren kann.

Sehen Doppelinverter und Ćuk-Wandler

Diode

Schaltzeichen einer Diode und Abbildungen üblicher Gehäuse mit Markierung der Kathode. Kennzeichnung der positiven (+) und negativen (−) Elektrode bei Beschaltung in Durchlassrichtung Auswirkung einer Diode je nach Richtung (Gleichrichter-)Dioden in verschiedenen Bauformen Eine Diode ist ein elektronisches Bauelement auf Halbleiterbasis, das elektrischen Strom in einer Richtung passieren lässt und in der anderen Richtung sperrt.

Sehen Doppelinverter und Diode

Einschwingvorgang

Der Einschwingvorgang, engl.

Sehen Doppelinverter und Einschwingvorgang

Eintaktflusswandler

Der Eintaktflusswandler ist eine Ausführungsform eines galvanisch getrennten Gleichspannungswandlers, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Energieübertragung ausschließlich in der Leitphase des einzelnen schaltenden Bauelementes stattfindet.

Sehen Doppelinverter und Eintaktflusswandler

Elektrische Energie

Als elektrische Energie (Formelzeichen E) bezeichnet man Energie, die mittels Elektrizität übertragen oder in elektrischen Feldern gespeichert wird.

Sehen Doppelinverter und Elektrische Energie

Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist eine physikalische Erscheinung aus dem Gebiet der Elektrizitätslehre.

Sehen Doppelinverter und Elektrischer Strom

Elektronik

Elektronikbaugruppe eines Frequenzumrichters integrierten Schaltkreis (oben), Widerständen (rechts unten), zwei Leuchtdioden (Mitte links) und einem Kondensator (hellbrauner Quader Mitte rechts) Die Elektronik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik.

Sehen Doppelinverter und Elektronik

Elektronische Schaltung

Schaltplan zur Veranschaulichung einer Schaltung, hier eines Lampendimmers Eine elektronische Schaltung ist ein Zusammenschluss von elektrischen und insbesondere elektronischen Bauelementen (beispielsweise Dioden und Transistoren) zu einer (funktionierenden) Anordnung.

Sehen Doppelinverter und Elektronische Schaltung

Energiespeicher

Energiespeicher dienen der Speicherung von momentan verfügbarer, aber nicht benötigter Energie zur späteren Nutzung.

Sehen Doppelinverter und Energiespeicher

Gegentaktflusswandler

Gegentaktflusswandler (+12 V → ±18 V; 50 W) als eingegossenes Modul. â‘  Übertrager; ② und ③ Kondensatoren stehend bzw. liegend; ④ diskrete Leiterplatte in Durchstecktechnik Als Gegentaktflusswandler, Gegentaktdurchflusswandler oder Gegentaktwandler bezeichnet man in der Elektronik eine elektronische Schaltung, die eine elektrische Gleichspannung in eine andere elektrische Gleichspannung wandeln kann.

Sehen Doppelinverter und Gegentaktflusswandler

Glättungskondensator

Ein Glättungskondensator, auch Siebkondensator oder Ladekondensator genannt, ist ein parallel zum Lastwiderstand gelegter Kondensator, der hinter einer Gleichrichterschaltung die Restwelligkeit der gleichgerichteten Spannung vermindert.

Sehen Doppelinverter und Glättungskondensator

Gleichspannung

Eine Gleichspannung ist eine elektrische Spannung, deren Augenblickswert sich über einen längeren Betrachtungszeitraum nicht ändert.

Sehen Doppelinverter und Gleichspannung

Gleichspannungswandler

Ein Gleichspannungswandler, auch DC-DC-Wandler genannt,, bezeichnet eine elektrische Schaltung, die eine am Eingang zugeführte Gleichspannung in eine Gleichspannung mit höherem, niedrigerem oder invertiertem Spannungsniveau umwandelt.

Sehen Doppelinverter und Gleichspannungswandler

Induktivität (Bauelement)

Unter dem Oberbegriff Induktivität werden im deutschen Sprachraum passive elektrische und elektronische Bauelemente mit festem oder einstellbarem Induktivitätswert zusammengefasst.

Sehen Doppelinverter und Induktivität (Bauelement)

Inverswandler

Ein Inverswandler, ist in der Leistungselektronik eine Form von Gleichspannungswandler, der eine positive Eingangsspannung in eine negative Ausgangsspannung ohne galvanische Trennung wandelt.

Sehen Doppelinverter und Inverswandler

Kondensator (Elektrotechnik)

Prinzipdarstellung eines Kondensators mit Dielektrikum Ein Kondensator (von) ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fähigkeit, in einem Gleichstromkreis elektrische Ladung und die damit zusammenhängende Energie statisch in einem elektrischen Feld zu speichern.

Sehen Doppelinverter und Kondensator (Elektrotechnik)

Netzwerkanalyse (Elektrotechnik)

Als Netzwerkanalyse bezeichnet man in der Elektrotechnik die Vorgehensweise, in einem Netzwerk (siehe Bild) aus den bekannten Werten der Schaltelemente sowie den vorgegebenen Quellgrößen alle Ströme und Spannungen zu berechnen.

Sehen Doppelinverter und Netzwerkanalyse (Elektrotechnik)

Restwelligkeit

Wenn eine Gleichspannung aus sinusförmiger Wechselspannung durch Gleichrichtung entstehen soll, so entsteht immer eine Mischspannung aus Gleich- und überlagerter Wechselspannung.

Sehen Doppelinverter und Restwelligkeit

SEPIC

Ein SEPIC (Abkürzung für) ist in der Elektronik eine Form von Gleichspannungswandler.

Sehen Doppelinverter und SEPIC

Sperrwandler

Der Sperrwandler, auch Hoch-Tiefsetzsteller,, ist eine Betriebsart für Gleichspannungswandler.

Sehen Doppelinverter und Sperrwandler

Spule (Elektrotechnik)

Hochfrequenz­drosseln) Spulen sind in der Elektrotechnik einerseits Wicklungen und Wickelgüter, die geeignet sind, ein Magnetfeld zu erzeugen oder zu detektieren.

Sehen Doppelinverter und Spule (Elektrotechnik)

Tastgrad

Der Tastgrad (auch Aussteuergrad) gibt für eine periodische Folge von Impulsen gemäß Normung das Verhältnis der Impulsdauer zur Periodendauer an.

Sehen Doppelinverter und Tastgrad

Transistor

THT-Gehäuseformen Ein Transistor ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement zum Steuern oder Verstärken meistens niedriger elektrischer Spannungen und Ströme.

Sehen Doppelinverter und Transistor

Zeta-Wandler

Ein Zeta-Wandler ist in der Elektronik eine Form von Gleichspannungswandler, der eine zugeführte positive Gleichspannung entweder in eine betragsmäßig höhere oder niedrigere positive Ausgangsgleichspannung umwandeln kann.

Sehen Doppelinverter und Zeta-Wandler