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36 Beziehungen: Affinität (Biochemie), Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches Klassifikationssystem, Antikoagulation, Antithrombin III, Antivitamine, Arterielle Hypertonie, Arzneistoff, Chondroitin, CXCL4, Diabetische Retinopathie, Endokarditis, Fachinformation, Faktor-Xa-Inhibitor, Glykosaminoglykane, Halbwertszeit, Handelsname, Hämorrhagische Diathese, Hämostase, Heparansulfat, Heparin, Heparin-induzierte Thrombozytopenie, Heparinoide, Hygroskopie, International Normalized Ratio, Latein, Leberversagen, Magengeschwür, Molare Masse, Niereninsuffizienz, Periduralanästhesie, Regionalanästhesie, Schleimhaut, Thrombose, Thrombus, Ulcus duodeni, Zentralnervensystem.
Affinität (Biochemie)
Die Affinität (auch Bindungsaffinität) ist in der Biochemie ein Maß für die Neigung von Molekülen, mit anderen Molekülen eine Bindung einzugehen, z. B. zwischen den Bindungspartnern bei Protein-Ligand-Wechselwirkungen: Je höher die Affinität, desto größer die Assoziationskonstante, Ka (auch Bindungskonstante genannt).
Sehen Danaparoid und Affinität (Biochemie)
Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches Klassifikationssystem
Das Anatomisch-therapeutisch-chemische Klassifikationssystem, offiziell Anatomical Therapeutic Chemical / Defined Daily Dose Classification ist eine 1976 von der European Pharmaceutical Market Research Association (EPhMRA) entwickelte, 1990 dann vom Collaborating Centre for Drug Statistics der Weltgesundheitsorganisation adaptierte und offiziell herausgegebene internationale Klassifikation für Arzneistoffe.
Sehen Danaparoid und Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches Klassifikationssystem
Antikoagulation
Die Gabe eines Medikamentes zur Hemmung der Blutgerinnung wird als Antikoagulation („gegen“ und „Zusammenballung, Gerinnung“) bezeichnet.
Sehen Danaparoid und Antikoagulation
Antithrombin III
Antithrombin III (AT III) oder Antithrombin (AT) ist ein endogenes in der Leber synthetisiertes Serpin und einer der wichtigsten natürlichen Hemmstoffe der Blutgerinnung.
Sehen Danaparoid und Antithrombin III
Antivitamine
Antivitamine bzw.
Sehen Danaparoid und Antivitamine
Arterielle Hypertonie
Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)‘ und τεÎŻνειν teinein ‚spannen‘), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.
Sehen Danaparoid und Arterielle Hypertonie
Arzneistoff
Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, ursprünglich ein den Körper verändernder Stoff, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff, wie bzw. – in der Antike dosisunabhängig – ‚Gift‘, vermutlich von altgriechisch de, ‚Blendwerk‘) ist ein Stoff (Heilstoff), der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird (Arzneimittelwirkstoff).
Sehen Danaparoid und Arzneistoff
Chondroitin
Chondroitinsulfat (auch Chondritinsulfat) ist ein biologisches Makromolekül.
Sehen Danaparoid und Chondroitin
CXCL4
Platelet factor 4 (synonym CXCL4), auch Plättchenfaktor 4 (PF4), ist ein Protein aus der Gruppe der Chemokine.
Sehen Danaparoid und CXCL4
Diabetische Retinopathie
Die diabetische Retinopathie (auch: Retinopathia diabetica) ist eine durch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus hervorgerufene Erkrankung der Netzhaut des Auges.
Sehen Danaparoid und Diabetische Retinopathie
Endokarditis
Die Endokarditis (Plural: Endokarditiden; lateinisch Endocarditis) oder Herzinnenhautentzündung ist eine Entzündung der Herzinnenhaut (Endokard), die die Herzhöhlen und den herznahen Anteil der Arterien und Venen auskleidet und auch die Struktur der Herzklappensegel bildet.
Sehen Danaparoid und Endokarditis
Fachinformation
Als Fachinformationen bezeichnet man spezialisierte, wissenschaftliche oder wirtschaftliche Informationen, die durch verschiedene Einrichtungen des BID-Bereichs wie Fachbibliotheken, Fachdatenbanken, Dokumentationseinrichtungen, Archive und Fachinformationszentren, Forschungsinstitute, Presseagenturen und zum Teil auch Vereine und Verbände erschlossen und bereitgestellt werden.
Sehen Danaparoid und Fachinformation
Faktor-Xa-Inhibitor
Ornithodoros moubata. Faktor-Xa-Inhibitor (X römisch zehn) beschreibt in einem Begriff den Wirkungsmechanismus der Wirkstoffe aus der Klasse der Gerinnungshemmer, deren Funktionsweise in einer Hemmung des aktivierten Gerinnungsfaktors X, eines zentralen Bestandteils der Blutgerinnung, besteht.
Sehen Danaparoid und Faktor-Xa-Inhibitor
Glykosaminoglykane
Glykosaminoglykane (GAG) oder Mucopolysaccharide sind linear aus sich wiederholenden Disacchariden aufgebaute, saure Polysaccharide.
Sehen Danaparoid und Glykosaminoglykane
Halbwertszeit
Exponentielle Abnahme einer Größe vom anfänglichen Wert N mit der Zeit t. Die Kurve folgt der Gleichung N(t).
Sehen Danaparoid und Halbwertszeit
Handelsname
Ein Handelsname (auch: Handelsbezeichnung) ist die als Wortmarke geschützte Bezeichnung eines Artikels, eines Herstellungsverfahrens, einer chemischen Verbindung oder Ähnlichem.
Sehen Danaparoid und Handelsname
Hämorrhagische Diathese
Unter einer hämorrhagischen Diathese versteht man eine krankhaft gesteigerte Blutungsneigung („Blutungsübel“).
Sehen Danaparoid und Hämorrhagische Diathese
Hämostase
Die Hämostase (zusammengesetzt aus, und Stase von de, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.
Sehen Danaparoid und Hämostase
Heparansulfat
Heparansulfat gehört zur Gruppe der Glykosaminoglykane, die aus langen Ketten von Disaccharid-Bausteinen bestehen, sowie zur Gruppe der Heparine.
Sehen Danaparoid und Heparansulfat
Heparin
Heparine (zu altgriechisch ጧπαρ Hepar „Leber“) sind körpereigene Vielfachzucker (Polysaccharide), die hemmend auf die Gerinnungskaskade wirken und daher auch therapeutisch zur Antikoagulation (Blutgerinnungshemmung) verwendet werden.
Sehen Danaparoid und Heparin
Heparin-induzierte Thrombozytopenie
Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) ist eine seltene, aber potentiell tödliche Erkrankung, bei der durch die Verabreichung von Heparin, einem Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung, die Anzahl der Thrombozyten (Blutplättchen) abfällt.
Sehen Danaparoid und Heparin-induzierte Thrombozytopenie
Heparinoide
Unter Heparinoiden werden Arzneistoffe zusammengefasst, die ähnlich wie Heparin wirken, aber einen anderen molekularen Aufbau haben.
Sehen Danaparoid und Heparinoide
Hygroskopie
Streusalz auf einem Gehweg bindet Luftfeuchtigkeit Hygroskopie (‚feucht‘, ‚nass‘ und skopeÄ©n ‚anschauen‘; Hygroskopizität ist ein Synonym und beschreibt dieselbe Eigenschaft) bezeichnet in der Chemie und Physik die Eigenschaft von Stoffen, Feuchtigkeit aus der Umgebung (meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit) zu binden.
Sehen Danaparoid und Hygroskopie
International Normalized Ratio
Die International Normalized Ratio (INR) ist ein labormedizinischer Parameter der Funktionsleistung des extrinsischen Systems der Blutgerinnung.
Sehen Danaparoid und International Normalized Ratio
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Danaparoid und Latein
Leberversagen
Als Leberversagen oder Leberinsuffizienz wird das Erlöschen bzw.
Sehen Danaparoid und Leberversagen
Magengeschwür
Ein Magengeschwür oder lateinisch Ulcus ventriculi ist ein lokalisierter Defekt der Magenschleimhaut.
Sehen Danaparoid und Magengeschwür
Molare Masse
Die molare Masse M (auch veraltet Molmasse oder Molgewicht; unüblich stoffmengenbezogene Masse) eines Stoffes ist die Masse pro Stoffmenge oder, anders gesagt, der Proportionalitätsfaktor zwischen Masse m und Stoffmenge n: Sie ist eine intensive Größe.
Sehen Danaparoid und Molare Masse
Niereninsuffizienz
Die Niereninsuffizienz ist (bei Menschen und anderen Wirbeltieren) die eingeschränkte Fähigkeit der Nieren, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden, und damit ein krankhafter Anstieg der Konzentration harnfähiger Substanzen im Blut.
Sehen Danaparoid und Niereninsuffizienz
Periduralanästhesie
Lage des Rückenmarks im Spinalkanal Die Periduralanästhesie (Abkürzung PDA; von „neben, rundherum“, „harte “ und Anästhesie), synonym Epiduralanästhesie (EDA; altgriechisch epí „über, auf“), im Deutschen veraltet auch Extraduralanästhesie (lateinisch extra „außerhalb“), ist eine Form der (rückenmarksnahen) Regionalanästhesie (vergleiche auch Spinalanästhesie).
Sehen Danaparoid und Periduralanästhesie
Regionalanästhesie
Punktionskanüle für Regionalanästhesieverfahren (unten, in Schutzhülle), mit Nervenstimulator verbunden, der ein Aufsuchen von Nerven ermöglicht Die Regionalanästhesie (oder regionale Schmerztherapie) bezeichnet als Überbegriff eine Reihe von Anästhesie-Verfahren, die eine Schmerzausschaltung bestimmter Körperregionen (regionale Schmerzbekämpfung) zum Ziel haben, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen.
Sehen Danaparoid und Regionalanästhesie
Schleimhaut
Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d.
Sehen Danaparoid und Schleimhaut
Thrombose
Eine Thrombose (von „Thrombus“ bzw. thrombosis abgeleitet) ist eine Störung des Blutflusses, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus, Blutpfropf) in einem Blutgefäß bildet und dieses dabei ganz oder teilweise blockiert.
Sehen Danaparoid und Thrombose
Thrombus
Schematische Darstellung Aus den Herzkranzgefäßen entfernte Thromben Thrombus (Plural Thromben; von, ‚Pfropf‘; Coagulum) ist der medizinische Begriff für ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß oder im Herzen.
Sehen Danaparoid und Thrombus
Ulcus duodeni
Das Ulcus duodeni (eingedeutscht auch Duodenalulkus und Duodenalgeschwür, oder Zwölffingerdarmgeschwür) ist ein Geschwür (Ulcus) im Zwölffingerdarm (Duodenum).
Sehen Danaparoid und Ulcus duodeni
Zentralnervensystem
Das zentrale Nervensystem (ZNS) ist ein Teilsystem des Nervensystems aller Bilateria, das bei Wirbeltieren hauptsächlich aus Gehirn und Rückenmark besteht, die sich aus Nervengewebe zusammensetzen.
Sehen Danaparoid und Zentralnervensystem
Auch bekannt als Orgaran.

