Inhaltsverzeichnis
67 Beziehungen: Ablauforganisation, Agrarkredit, Aktienmarkt, Alternative Investments, Alternativer Investmentfonds, Anlageklasse, Anleger (Finanzmarkt), Anlegerschutz, Aufbauorganisation, Bankgeschäft, Bürgerliches Gesetzbuch, Bear Stearns, Broker, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Cashflow, Collateralized Debt Obligation, Dividende, Finanzprodukt, Finanzrisiko, Fremdfinanzierung, Fremdkapital, Granularität (Kredit), Hedgefonds, Hypothekendarlehen, Investmentfonds, Investmentvermögen, Kapitalanlagegesetzbuch, Kapitalverwaltungsgesellschaft, Klumpenrisiko, Korrelation, Kredit, Kreditinstitut, Kreditnehmer, Kreditportfolio, Kreditrisiko, Kreditsachbearbeitung, Kreditwesengesetz, Leverage-Effekt, Liquidierbarkeit, Liquidität, Margin, Mikrofinanzfonds, Mikrofinanzinstitut, Notleidender Kredit, OGAW-Richtlinie, Portfolio, Portfoliomanagement, Rendite, Rentenmarkt, Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds, ... Erweitern Sie Index (17 mehr) »
Ablauforganisation
Die Ablauforganisation bezeichnet in der Organisationstheorie das Beschreiben dynamischer Arbeitsprozesse unter Berücksichtigung von Strukturen für Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen, wogegen sich die Aufbauorganisation hauptsächlich mit dem statischen Strukturieren einer Unternehmung in organisatorische Einheiten – Stellen und Abteilungen – beschäftigt.
Sehen Credit Fund und Ablauforganisation
Agrarkredit
Der Agrarkredit ist ein zweckbestimmter Kredit, der zur Finanzierung der Liquidität oder von Investitionen in der Agrarwirtschaft dient.
Sehen Credit Fund und Agrarkredit
Aktienmarkt
Schematische Gliederung des Finanzmarktes Der Aktienmarkt ist ein Marktsegment des Kapitalmarkts, das den börslichen und außerbörslichen Handel mit Aktien umfasst.
Sehen Credit Fund und Aktienmarkt
Alternative Investments
Alternative Investments sind Kapitalanlagen, die nicht zu den traditionellen Finanzprodukten gehören.
Sehen Credit Fund und Alternative Investments
Alternativer Investmentfonds
Alternativer Investmentfonds (AIF) ist ein Investmentfonds, dessen Investmentvermögen oder Sondervermögen nicht aus Effekten besteht.
Sehen Credit Fund und Alternativer Investmentfonds
Anlageklasse
Die Anlageklasse (auch Assetklasse;, „Vermögensgegenstand“) ist im Finanzwesen eine Gruppe von Finanzprodukten, die aufgrund gemeinsamer Merkmale zusammengefasst werden.
Sehen Credit Fund und Anlageklasse
Anleger (Finanzmarkt)
Der Anleger oder Investor ist ein Wirtschaftssubjekt, das auf dem Finanz–, Immobilien- oder Rohstoffmarkt ein Finanzprodukt bzw.
Sehen Credit Fund und Anleger (Finanzmarkt)
Anlegerschutz
Anlegerschutz bezeichnet die Gesamtheit der Bestrebungen und Maßnahmen, die Menschen in ihrer Rolle als Anleger schützen sollen.
Sehen Credit Fund und Anlegerschutz
Aufbauorganisation
Die Aufbauorganisation bildet das hierarchische Gerüst einer Organisation (z. B. einer Behörde oder eines Unternehmens) und beschreibt den vertikalen Informations- und Weisungsfluss in einer Personenvereinigung, also wer welche Entscheidungen von wem bekommt und an wen diese weitergegeben werden.
Sehen Credit Fund und Aufbauorganisation
Bankgeschäft
Bankgeschäfte sind im Bankwesen Deutschlands die in Abs. 1 Kreditwesengesetz (KWG) abschließend aufgezählten Geschäftsarten, zu denen insbesondere Wertpapiergeschäfte, Kreditgeschäfte und Einlagengeschäfte gehören.
Sehen Credit Fund und Bankgeschäft
Bürgerliches Gesetzbuch
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts.
Sehen Credit Fund und Bürgerliches Gesetzbuch
Bear Stearns
Mittleres Gebäude: Bear Stearns Niederlassung im Financial District Canary Wharf, London. The Bear Stearns Companies, Inc. (kurz: Bear Stearns) war eine 1923 gegründete US-amerikanische Investmentbank mit Hauptsitz in New York.
Sehen Credit Fund und Bear Stearns
Broker
Der Broker ist im Finanzwesen der Anglizismus für einen Finanzdienstleister, der im Auftrag von Anlegern die Vermittlung von Handelsobjekten übernimmt und dafür überwiegend Börsen nutzt.
Sehen Credit Fund und Broker
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BaFin-Gebäude in Bonn Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) ist eine rechtsfähige deutsche Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes mit Sitz in Bonn und Frankfurt am Main.
Sehen Credit Fund und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Cashflow
Unter einem Cashflow (von, Zahlungsstrom, Geldfluss, Kassenzufluss oder Einzahlungsüberschuss) versteht man in der Wirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt (saldiert) werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen.
Sehen Credit Fund und Cashflow
Collateralized Debt Obligation
Die Collateralized Debt Obligation (CDO;; von für Kreditsicherheit) ist im Finanzwesen der Anglizismus für eine Gruppe von forderungsbesicherten Wertpapieren, die von einer Zweckgesellschaft emittiert wird und als Anleihedeckung eine Vielzahl von Forderungen mit unterschiedlichen Schuldnern in einem Pool vereinigt.
Sehen Credit Fund und Collateralized Debt Obligation
Dividende
Als Dividende (aus, „der zu verteilende“) wird in der Wirtschaft meist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft (oder eine andere Kapitalgesellschaft) an ihre Aktionäre (oder Anteilseigner) ausschüttet, bezeichnet.
Sehen Credit Fund und Dividende
Finanzprodukt
Unter Finanzprodukt (auch Finanzanlage, Finanzinstrument oder Anlageprodukt) versteht man im Finanzwesen Produkte, die einem Anleger als Geld- oder Kapitalanlage (Investition) oder einem Spekulanten zur Spekulation dienen.
Sehen Credit Fund und Finanzprodukt
Finanzrisiko
Als Finanzrisiken werden die Risiken eines Wirtschaftssubjekts bezeichnet, die ihren Ursprung im Finanzbereich haben und sich unmittelbar auf die Gewinn- und Verlustrechnung auswirken.
Sehen Credit Fund und Finanzrisiko
Fremdfinanzierung
Finanzierung – Stellung der Fremdfinanzierung Fremdfinanzierung bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Finanzierungsmaßnahmen im Rahmen der Unternehmensfinanzierung, bei denen einem Unternehmen zusätzliches Fremdkapital zur Verfügung gestellt wird.
Sehen Credit Fund und Fremdfinanzierung
Fremdkapital
Fremdkapital ist in der Betriebswirtschaftslehre Kapital, das einer juristischen Person (Unternehmen oder Gebietskörperschaft) von ihren Gläubigern befristet und rückzahlbar zur Verfügung gestellt wird oder aus der Innenfinanzierung stammt (Rückstellungen).
Sehen Credit Fund und Fremdkapital
Granularität (Kredit)
Unter Granularität (übersetzt etwa mit „Körnigkeit“) versteht man im Bankwesen die mehr oder weniger große Streuung des Kreditrisikos nach der Kredithöhe.
Sehen Credit Fund und Granularität (Kredit)
Hedgefonds
Hedgefonds (in der Schweiz auch Hedge-Funds,, von für „absichern“) sind im Finanzwesen aktiv verwaltete Investmentfonds, deren Geschäftszweck in alternativen Investments besteht und die deshalb höhere Finanzrisiken eingehen als klassische Investmentfonds.
Sehen Credit Fund und Hedgefonds
Hypothekendarlehen
Hypothekendarlehen ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Darlehen, die durch Grundpfandrechte auf mindestens einer Immobilie besichert sind.
Sehen Credit Fund und Hypothekendarlehen
Investmentfonds
Funktionsweise eines offenen Investmentfonds in Deutschland Investmentfonds ist ein Fonds (ein bestimmter Geldmittelbestand), der das Investmentvermögen oder Sondervermögen verwaltet, das eine Investmentgesellschaft nach ihren Vertragsbedingungen für Anleger investiert hat.
Sehen Credit Fund und Investmentfonds
Investmentvermögen
Investmentvermögen ist im Kapitalmarktrecht das Vermögen einer Investmentgesellschaft, das diese für die Anleger in bestimmte Finanzinstrumente investiert.
Sehen Credit Fund und Investmentvermögen
Kapitalanlagegesetzbuch
Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) wurde am 16.
Sehen Credit Fund und Kapitalanlagegesetzbuch
Kapitalverwaltungsgesellschaft
Kapitalverwaltungsgesellschaften (Abkürzung: KVG) sind im Finanzwesen Unternehmen, deren Betriebszweck in der Vermögensverwaltung von Investmentvermögen und der Ausgabe von Investmentzertifikaten besteht.
Sehen Credit Fund und Kapitalverwaltungsgesellschaft
Klumpenrisiko
Mit Klumpenrisiken bezeichnet man im Bankwesen die kumulative Häufung von Ausfallrisiken in einem Kreditportfolio mit ähnlich hohen oder identisch hohen Korrelationswerten bei Kreditnehmern, Fremdwährungen, Ratingklassen, Branchen oder Regionen, wodurch die Risikotragfähigkeit eines Kreditinstituts erreicht oder überschritten werden kann.
Sehen Credit Fund und Klumpenrisiko
Korrelation
Eine Korrelation (mittellat. correlatio für „Wechselbeziehung“) beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Zuständen oder Funktionen.
Sehen Credit Fund und Korrelation
Kredit
Unter Kredit (abgeleitet von, „glauben, vertrauen“ und, „das auf Treu und Glauben Anvertraute“; oder.
Sehen Credit Fund und Kredit
Kreditinstitut
Kreditinstitute (oder Geldinstitute, Finanzinstitute) sind Unternehmen, deren Betriebszweck darin besteht, gewerbsmäßig Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen zu betreiben.
Sehen Credit Fund und Kreditinstitut
Kreditnehmer
Ein Kreditnehmer ist eine natürliche oder juristische Person, die ein Darlehen (Kredit) bei einem Kreditinstitut oder auch einem anderen Kreditgeber aufnimmt (Kreditvertrag).
Sehen Credit Fund und Kreditnehmer
Kreditportfolio
Ein Kreditportfolio ist im Bankwesen ein Portfolio, welches das gesamte Kreditgeschäft innerhalb des Geschäftsvolumens beinhaltet.
Sehen Credit Fund und Kreditportfolio
Kreditrisiko
Kreditrisiko (oder Adressrisiko, Adressenausfallrisiko oder Ausfallrisiko) ist ein im Finanz- und Kreditwesen verwendeter Begriff, worunter allgemein die Gefahr verstanden wird, dass ein Kreditnehmer die ihm gewährten Kredite nicht oder nicht vollständig vertragsgemäß zurückzahlen kann oder will.
Sehen Credit Fund und Kreditrisiko
Kreditsachbearbeitung
Kreditsachbearbeitung (oder Kreditbearbeitung) ist insbesondere in der Aufbauorganisation des Bank-, Bausparkassen- und Versicherungswesens eine Abteilung, die das Kreditservicing im Kreditgeschäft durchführt.
Sehen Credit Fund und Kreditsachbearbeitung
Kreditwesengesetz
Das Kreditwesengesetz (KWG) ist ein Gesetz in Deutschland, dessen Gesetzeszweck in der Marktregulierung und Marktordnung des Kreditwesens besteht.
Sehen Credit Fund und Kreditwesengesetz
Leverage-Effekt
Der Hebeleffekt (auch Leverage-Effekt genannt, von für ‚Hebelwirkung‘) beschreibt in der Wirtschaft allgemein Situationen, bei denen kleine Änderungen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen.
Sehen Credit Fund und Leverage-Effekt
Liquidierbarkeit
Liquidierbarkeit (aus, „flüssig machen“) ist in der Wirtschaft die Möglichkeit, Vermögensgegenstände in Bargeld umwandeln zu können.
Sehen Credit Fund und Liquidierbarkeit
Liquidität
Liquidität („flüssig“) ist in der Wirtschaft die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können oder die Eigenschaft von Wirtschaftsobjekten, jederzeit liquidierbar zu sein.
Sehen Credit Fund und Liquidität
Margin
Der Anglizismus Margin (allerdings mit anderer Bedeutung) betrifft in der Wirtschaftswissenschaft und insbesondere im Finanzwesen eine Sicherheitsleistung, die durch den Anleger bei bestimmten Wertpapiergeschäften oder Kontrakten über Commodities gegenüber Kreditinstituten, Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder Brokern zu stellen ist.
Sehen Credit Fund und Margin
Mikrofinanzfonds
Mikrofinanzfonds sind Investmentfonds, die durch die indirekte finanzielle Förderung von Kleinstunternehmern in Schwellen- und Entwicklungsländern unmittelbare soziale Wirkung entfalten.
Sehen Credit Fund und Mikrofinanzfonds
Mikrofinanzinstitut
Der Begriff Mikrofinanzinstitut – Akronym MFI – ist eine Bezeichnung im Vertragswerk des Mikrokreditfonds Deutschland für die Organisationen, die Mikrokredite vergeben dürfen.
Sehen Credit Fund und Mikrofinanzinstitut
Notleidender Kredit
Ein Notleidender Kredit, auch Problemkredit, toxischer Kredit oder umgangssprachlich fauler Kredit (abgekürzt NPL), ist ein Kredit, bei dem der Schuldner mit dem Schuldendienst in Rückstand gerät und sich deshalb im Schuldnerverzug befindet, so dass der Kredit vom Gläubiger einzelwertberichtigt werden muss.
Sehen Credit Fund und Notleidender Kredit
OGAW-Richtlinie
Die OGAW-Richtlinie mit Langnamen Richtlinie 85/611/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) ist eine europäische Richtlinie, die spezielle Anforderungen an Fonds und ihre Verwaltungsgesellschaften definiert.
Sehen Credit Fund und OGAW-Richtlinie
Portfolio
Ein Portfolio (aus, „tragen“ und folium‚ „Blatt“), selten Portefeuille, ist eine Sammelmappe mit Bewerbungsunterlagen, insbesondere Kunstwerken.
Sehen Credit Fund und Portfolio
Portfoliomanagement
Unter Portfoliomanagement versteht man die Zusammenstellung und Verwaltung eines Portfolios, d. h. eines Bestandes an Investitionen, im Sinne der mit dem Investor vereinbarten Anlagekriterien, insbesondere durch Käufe und Verkäufe mit Blick auf die erwarteten Marktentwicklungen.
Sehen Credit Fund und Portfoliomanagement
Rendite
Die Rendite (bundesdeutsches und Schweizer Hochdeutsch:, österreichisches Hochdeutsch auch:;;, „Einkommen, Rente“) ist im Finanzwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das prozentuale Verhältnis zwischen Ertrag/Gewinn und Kapitaleinsatz als Zinssatz innerhalb eines bestimmten Zeitraums wiedergibt.
Sehen Credit Fund und Rendite
Rentenmarkt
Der Rentenmarkt (auch Obligationenmarkt, Anleihenmarkt oder Bondmarkt genannt, englisch Bond market) ist ein Marktsegment des Kapitalmarktes, auf dem Anleihen und Teilschuldverschreibungen, die so genannten Rentenpapiere, gehandelt werden.
Sehen Credit Fund und Rentenmarkt
Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds
Die Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds, auch AIFM-Richtlinie genannt, ist eine EU-Richtlinie, die am 11.
Sehen Credit Fund und Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds
Risiko-Rendite-Paradoxon
Das Risiko-Rendite-Paradoxon (englisch risk-return paradox) ist in der Wirtschaft ein Postulat über den Zusammenhang zwischen den beiden ökonomischen Größen Finanzrisiko und Rendite.
Sehen Credit Fund und Risiko-Rendite-Paradoxon
Risikodiversifizierung
Um Risikodiversifizierung (auch Risikodiversifikation) handelt es sich in der Betriebswirtschaftslehre und in der Risikobewältigung, wenn ein einheitliches Gesamtrisiko in mehrere, möglichst nicht positiv miteinander korrelierende Einzelrisiken aufgespalten wird und hierdurch eine breite Streuung der Einzelrisiken entsteht.
Sehen Credit Fund und Risikodiversifizierung
Risikofreude
Nutzen des Sicherheitsäquivalents; '''U(E(W))''' – Nutzen des Erwartungswerts der unsicheren Auszahlung; '''U(W0)''' – Nutzen der minimalen Auszahlung; '''U(W1)''' – Nutzen der maximalen Auszahlung; '''W0''' – Minimale Auszahlung; '''W1''' – Maximale Auszahlung; '''RP''' – Risikoprämie Risikoaffinität (Risikofreude bzw.
Sehen Credit Fund und Risikofreude
Risikoklasse
Risikoklasse ist im Finanzwesen die Einteilung natürlicher Personen nach deren persönlicher Risikoeinstellung in vorgegebene Risikoprofile im Rahmen der Finanzberatung.
Sehen Credit Fund und Risikoklasse
Schiffshypothekenbank
Eine Schiffshypothekenbank war in Deutschland eine Hypothekenbank, die als Spezialbank die Finanzierung von Handelsschiffen übernahm.
Sehen Credit Fund und Schiffshypothekenbank
Schwellenland
Keine Daten Als Schwellenland (auch: Zweite Welt) werden speziell in der Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie jene Staaten bezeichnet, die sich im Prozess der Industrialisierung befinden und deshalb den Status als Entwicklungsland überwunden haben.
Sehen Credit Fund und Schwellenland
Sicherungsgeschäft
Ein Sicherungsgeschäft (auch Absicherungs-, Kurssicherungs- oder Hedgegeschäft genannt; „absichern“, „mit einer Hecke umzäunen“) ist in der Wirtschaft ein Finanzkontrakt, mit dem Risiken (insbesondere Preis-, Wechselkurs- und Zinsrisiken) aus einer eingegangenen anderen Risikoposition abgesichert werden sollen.
Sehen Credit Fund und Sicherungsgeschäft
Sondervermögen (Investmentgesellschaft)
Sondervermögen ist bei Investmentgesellschaften oder Kapitalverwaltungsgesellschaften das Finanzanlagevermögen, das ausschließlich aus den von Anlegern erworbenen Investmentzertifikaten refinanziert wird.
Sehen Credit Fund und Sondervermögen (Investmentgesellschaft)
Subprime-Markt
Werbung eines Hypothekenmaklers für Kreditnehmer mit geringer Bonität Als Subprime-Markt wird ein Teilmarkt des Kreditmarkts in den USA bezeichnet, auf dem Kreditnachfrager mit geringer Kreditwürdigkeit Hypothekendarlehen bei Hypothekenbanken beantragen.
Sehen Credit Fund und Subprime-Markt
Thesaurierung
Thesaurierung („Schatzhaus“) ist im Finanzwesen die Bezeichnung für die Nicht-Ausschüttung von Gewinnen in Unternehmen oder für einen bestimmten Investmentfonds.
Sehen Credit Fund und Thesaurierung
Unternehmensfinanzierung
Als Unternehmensfinanzierung wird in der Betriebswirtschaftslehre die betriebliche Funktion der Finanzierung in Unternehmen verstanden.
Sehen Credit Fund und Unternehmensfinanzierung
Verbraucher
Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.
Sehen Credit Fund und Verbraucher
Verbriefung
Eine Verbriefung ist allgemein die Zusicherung eines Rechts in einem Schriftstück.
Sehen Credit Fund und Verbriefung
Vermögensallokation
Beispiel für eine Vermögensallokation in einem Investment-Portfolio Die Vermögensallokation (auch Anlageallokation, Anlageaufteilung, Vermögensstrukturierung oder Portfoliostrukturierung oder als Anglizismus Asset Allocation) ist im Portfoliomanagement und in der Vermögensverwaltung die Aufteilung des vorhandenen Vermögens in verschiedene Anlageklassen bei gegebener Risikopräferenz.
Sehen Credit Fund und Vermögensallokation
Vermögensverwaltung
Vermögensverwaltung (auch) ist eine Finanzdienstleistung, die sich mit der Verwaltung von in Finanzinstrumenten angelegtem Vermögen befasst.
Sehen Credit Fund und Vermögensverwaltung
Volatilität
Volatilität („fliegend, flüchtig“) bezeichnet in der Statistik allgemein die Schwankung von Zeitreihen.
Sehen Credit Fund und Volatilität
Weltfinanzkrise 2007–2008
Weltfinanzkrise (oder globale Finanzkrise) bezeichnet eine globale Banken- und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise ab 2007.
Sehen Credit Fund und Weltfinanzkrise 2007–2008
Auch bekannt als Kreditfonds.

