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11 Beziehungen: Aromaten, Corannulen, Coronen, Cyclische Verbindungen, Elektron, Fritz Vögtle, Heteroaromaten, Kohlenwasserstoffe, Konjugation (Chemie), Mesomerie, Nomenklatur (Chemie).
- Polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoff
Aromaten
Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.
Sehen Circulene und Aromaten
Corannulen
Corannulen, auch -Circulen und Dibenzofluoranthen genannt, ist der kleinste bekannte und erfolgreich synthetisierte Vertreter der -Circulene.
Sehen Circulene und Corannulen
Coronen
Coronen (Hexabenzobenzol) gehört zu den polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, genauer zu den Circulenen.
Sehen Circulene und Coronen
Cyclische Verbindungen
Actinomycin D, eine makrocyclische Verbindung mit mehreren großen und kleinen, homocyclischen aromatischen und heterocyclischen Ringen Chemische Verbindungen werden als cyclische Verbindungen bezeichnet (von „Kreis“, latinisiert cyclus), wenn zumindest ein Teil der sie bildenden Atome im Molekül so miteinander verknüpft ist, dass einer oder mehrere Ringe ausgebildet werden.
Sehen Circulene und Cyclische Verbindungen
Elektron
Das Elektron (IPA:,; von „Bernstein“) ist ein negativ geladenes stabiles Elementarteilchen.
Sehen Circulene und Elektron
Fritz Vögtle
Fritz Vögtle (* 8. März 1939 in Ehingen; † 3. Januar 2017) war ein deutscher Chemiker.
Sehen Circulene und Fritz Vögtle
Heteroaromaten
Bei den Heteroaromaten handelt es sich um aromatische Verbindungen, deren Ringgerüst ein oder mehrere Heteroatome (z. B. Stickstoff, Sauerstoff, Schwefel) enthalten.
Sehen Circulene und Heteroaromaten
Kohlenwasserstoffe
Kalottenmodelle einiger Kohlenwasserstoffe in unterschiedlicher Vergrößerung. Von oben nach unten: Ethan, Toluol, Methan, Ethen, Benzol, Cyclohexan, Decan. Die Kohlenwasserstoffe sind eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen.
Sehen Circulene und Kohlenwasserstoffe
Konjugation (Chemie)
kreuzkonjugiert, das '''grün''' markierte Doppelbindungssystem ist konjugiert, aber ''nicht'' kreuzkonjugiert. Unter Konjugation versteht man in der Chemie die abwechselnde Überlappung einer π-Bindung (π.
Sehen Circulene und Konjugation (Chemie)
Mesomerie
Als Mesomerie (auch Resonanz oder Resonanzstruktur) wird in der Chemie das Phänomen bezeichnet, dass die Bindungsverhältnisse in manchen Molekülen oder mehratomigen Ionen nicht durch eine einzige Strukturformel, sondern nur durch mehrere Grenzformeln dargestellt werden können.
Sehen Circulene und Mesomerie
Nomenklatur (Chemie)
Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.
Sehen Circulene und Nomenklatur (Chemie)
Siehe auch
Polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoff
- 3-Methylcholanthren
- 7,12-Dimethylbenzo(a)anthracen
- 9-Methylidenfluoren
- Acenaphthen
- Acenaphthylen
- Anthanthren
- Anthracen
- Azulen
- Benzo(a)anthracen
- Benzo(a)fluoranthen
- Benzo(a)pyren
- Benzo(b)fluoranthen
- Benzo(c)phenanthren
- Benzo(e)pyren
- Benzo(ghi)perylen
- Benzo(j)fluoranthen
- Benzo(k)fluoranthen
- Benzocyclobuten
- Chrysen
- Circulene
- Corannulen
- Coronen
- Dibenzo(a,h)anthracen
- Dibenzo(a,j)anthracen
- Dibenzopyrene
- Fluoranthen
- Fluoren
- Helicene
- Heptacen
- Hexabenzocoronen
- Hexacen
- Indeno(1,2,3-cd)pyren
- Kekulen
- Olympicen
- Ovalen
- Pentacen
- Perylen
- Phenalen
- Phenanthren
- Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
- Pyren
- Rubren
- Sumanen
- Superphenalen
- Tetracen
- Tetraphenylen
- Trinaphthylen
- Triphenylen
- Triptycen

