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22 Beziehungen: American Le Mans Series, Automobilsport, Courage C65, Didier André, European Le Mans Series, FIA-GT-Meisterschaft, Genf, Jean-Denis Delétraz, Jean-Luc Maury-Laribière, LMPC-Klasse, Ni Amorim, Noël del Bello, Reynard 2KQ, Romain Iannetta, Schweiz, Walter Lechner junior, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2002, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005, 6. Mai.
American Le Mans Series
Die American Le Mans Series (ALMS) war eine in Nordamerika ausgetragene Rennserie für Sportwagen und wurde organisiert von der International Motor Sports Association (IMSA), mit Anlehnung an die klassischen Le-Mans-Rennen des Automobile Club de l’Ouest, mit dem auch eine Partnerschaft bestand.
Sehen Christophe Pillon und American Le Mans Series
Automobilsport
Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse''Illustrirte Zeitung.'' Band 136. Nr. ''3835.'' 20. April 1911. Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.
Sehen Christophe Pillon und Automobilsport
Courage C65
Courage C65 Der Courage C65 war ein Le-Mans-Prototyp, der von Courage Compétition gebaut wurde und den Rennteams von 2003 bis 2008 bei Sportwagenrennen einsetzten.
Sehen Christophe Pillon und Courage C65
Didier André
Didier André am Steuer eines Reynard 2KQ beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2000 Der Reynard 2KQ von Jean-Luc Maury-Laribière, Didier André und Christophe Pillon beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Didier André (* 3. September 1974 in Lyon) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer.
Sehen Christophe Pillon und Didier André
European Le Mans Series
Logo der Le Mans Series Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist.
Sehen Christophe Pillon und European Le Mans Series
FIA-GT-Meisterschaft
FIA-GT-Rennen Die FIA-GT-Meisterschaft (GT steht für Gran Turismo) war eine Rennserie, in der seriennahe Supersportwagen und Sportwagen eingesetzt wurden.
Sehen Christophe Pillon und FIA-GT-Meisterschaft
Genf
Genf ist eine Stadt und politische Gemeinde sowie der Hauptort des Kantons Genf in der Schweiz.
Sehen Christophe Pillon und Genf
Jean-Denis Delétraz
Jean-Denis Arnold Delétraz (* 1. Oktober 1963 in Genf) ist ein Schweizer Automobilrennfahrer.
Sehen Christophe Pillon und Jean-Denis Delétraz
Jean-Luc Maury-Laribière
1994 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans pilotierte Jean-Luc Maury-Laribière (* 22. Februar 1943 in Boulogne-Billancourt) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Unternehmer.
Sehen Christophe Pillon und Jean-Luc Maury-Laribière
LMPC-Klasse
Formula Le Mans Auto des Hope-Polevision Teams (Spa 2009) Die LMPC-Klasse (Le Mans Prototype Challenge) war eine Motorsportkategorie die mit Einheitsautos des französischen Herstellers Oreca bestritten wurde.
Sehen Christophe Pillon und LMPC-Klasse
Ni Amorim
Fernando Manuel Neiva Machado „Ni“ Amorim (* 1. März 1962 in Porto) ist ein ehemaliger portugiesischer Rennfahrer.
Sehen Christophe Pillon und Ni Amorim
Noël del Bello
Der del Bello-Courage C65 beim 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps 2005 Noël del Bello (* 25. Dezember 1942 in Nantua) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer.
Sehen Christophe Pillon und Noël del Bello
Reynard 2KQ
Ein Reynard 2KQ beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Der Reynard 2KQ war ein Le-Mans-Prototyp, der bei Reynard Motorsport gebaut und von unterschiedlichen Rennteams von 2000 bis 2004 bei Sportwagenrennen eingesetzt wurde.
Sehen Christophe Pillon und Reynard 2KQ
Romain Iannetta
Der Riley MkXI (dritte Reihe rechts) mit dem Romain Iannetta beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 2011 am Start war Romain Iannetta (* 27. November 1979 in Villecresnes) ist ein französischer Autorennfahrer und der Neffe von Alain Iannetta.
Sehen Christophe Pillon und Romain Iannetta
Schweiz
Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Mitteleuropa.
Sehen Christophe Pillon und Schweiz
Walter Lechner junior
Der von Walter Lechner junior beim 500-km-Rennen von Donington 2004 gefahrene Saleen S7-R Walter Lechner junior (* 23. Juni 1981 in Salzburg) ist ein österreichischer Rennstallbesitzer, Rennsport-Fahrlehrer und ehemaliger Autorennfahrer.
Sehen Christophe Pillon und Walter Lechner junior
12-Stunden-Rennen von Sebring 2002
Die Labre Compétition Chrysler Viper GTS-R hier beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002. Dieses Fahrzeug fuhren in Sebring Christophe Bouchut und Vincent Vosse an die 11. Stelle der Gesamtwertung Spyker C8 Double Das 50.
Sehen Christophe Pillon und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2002
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.
Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002
Tom Kristensen und Emanuele Pirro Cadillac Northstar LMP02 Die Chrysler Viper GTS-R von Jean-Luc Chereau, Carl Rosenblad und Jean-Claude Lagniez in der Ford-Schikane Das 70.
Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003
Tom Kristensen und Guy Smith Der Chevrolet Corvette C5-R von Ron Fellows, Johnny O’Connell und Franck Fréon; Zweite in der GTS-Klasse Der sechstplatzierte Dome S101 Das 71.
Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005
Der Pescarolo C60 mit der Startnummer 17, der am Sonntag gegen Mittag nach einem Unfall ausschied Der Aston Martin DBR9 mit der Nummer 58 und Tomáš Enge am Steuer; eine halbe Stunde vor Ende des Rennens blieb der Wagen ohne Treibstoff auf der Strecke stehen Der Pilbeam MP93 mit der Startnummer 20 Das 73.
Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005
6. Mai
Der 6.
Sehen Christophe Pillon und 6. Mai

