Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Christophe Pillon

Index Christophe Pillon

Der Reynard 2KQ von Jean-Luc Maury-Laribière, Didier André und Christophe Pillon beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Christophe Pillon (* 6. Mai 1967 in Genf) ist ein ehemaliger Schweizer Autorennfahrer und der Sohn von Gérard Pillon.

Inhaltsverzeichnis

  1. 22 Beziehungen: American Le Mans Series, Automobilsport, Courage C65, Didier André, European Le Mans Series, FIA-GT-Meisterschaft, Genf, Jean-Denis Delétraz, Jean-Luc Maury-Laribière, LMPC-Klasse, Ni Amorim, Noël del Bello, Reynard 2KQ, Romain Iannetta, Schweiz, Walter Lechner junior, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2002, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005, 6. Mai.

American Le Mans Series

Die American Le Mans Series (ALMS) war eine in Nordamerika ausgetragene Rennserie für Sportwagen und wurde organisiert von der International Motor Sports Association (IMSA), mit Anlehnung an die klassischen Le-Mans-Rennen des Automobile Club de l’Ouest, mit dem auch eine Partnerschaft bestand.

Sehen Christophe Pillon und American Le Mans Series

Automobilsport

Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse''Illustrirte Zeitung.'' Band 136. Nr. ''3835.'' 20. April 1911. Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.

Sehen Christophe Pillon und Automobilsport

Courage C65

Courage C65 Der Courage C65 war ein Le-Mans-Prototyp, der von Courage Compétition gebaut wurde und den Rennteams von 2003 bis 2008 bei Sportwagenrennen einsetzten.

Sehen Christophe Pillon und Courage C65

Didier André

Didier André am Steuer eines Reynard 2KQ beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2000 Der Reynard 2KQ von Jean-Luc Maury-Laribière, Didier André und Christophe Pillon beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Didier André (* 3. September 1974 in Lyon) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer.

Sehen Christophe Pillon und Didier André

European Le Mans Series

Logo der Le Mans Series Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist.

Sehen Christophe Pillon und European Le Mans Series

FIA-GT-Meisterschaft

FIA-GT-Rennen Die FIA-GT-Meisterschaft (GT steht für Gran Turismo) war eine Rennserie, in der seriennahe Supersportwagen und Sportwagen eingesetzt wurden.

Sehen Christophe Pillon und FIA-GT-Meisterschaft

Genf

Genf ist eine Stadt und politische Gemeinde sowie der Hauptort des Kantons Genf in der Schweiz.

Sehen Christophe Pillon und Genf

Jean-Denis Delétraz

Jean-Denis Arnold Delétraz (* 1. Oktober 1963 in Genf) ist ein Schweizer Automobilrennfahrer.

Sehen Christophe Pillon und Jean-Denis Delétraz

Jean-Luc Maury-Laribière

1994 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans pilotierte Jean-Luc Maury-Laribière (* 22. Februar 1943 in Boulogne-Billancourt) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Unternehmer.

Sehen Christophe Pillon und Jean-Luc Maury-Laribière

LMPC-Klasse

Formula Le Mans Auto des Hope-Polevision Teams (Spa 2009) Die LMPC-Klasse (Le Mans Prototype Challenge) war eine Motorsportkategorie die mit Einheitsautos des französischen Herstellers Oreca bestritten wurde.

Sehen Christophe Pillon und LMPC-Klasse

Ni Amorim

Fernando Manuel Neiva Machado „Ni“ Amorim (* 1. März 1962 in Porto) ist ein ehemaliger portugiesischer Rennfahrer.

Sehen Christophe Pillon und Ni Amorim

Noël del Bello

Der del Bello-Courage C65 beim 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps 2005 Noël del Bello (* 25. Dezember 1942 in Nantua) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer.

Sehen Christophe Pillon und Noël del Bello

Reynard 2KQ

Ein Reynard 2KQ beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Der Reynard 2KQ war ein Le-Mans-Prototyp, der bei Reynard Motorsport gebaut und von unterschiedlichen Rennteams von 2000 bis 2004 bei Sportwagenrennen eingesetzt wurde.

Sehen Christophe Pillon und Reynard 2KQ

Romain Iannetta

Der Riley MkXI (dritte Reihe rechts) mit dem Romain Iannetta beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 2011 am Start war Romain Iannetta (* 27. November 1979 in Villecresnes) ist ein französischer Autorennfahrer und der Neffe von Alain Iannetta.

Sehen Christophe Pillon und Romain Iannetta

Schweiz

Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Mitteleuropa.

Sehen Christophe Pillon und Schweiz

Walter Lechner junior

Der von Walter Lechner junior beim 500-km-Rennen von Donington 2004 gefahrene Saleen S7-R Walter Lechner junior (* 23. Juni 1981 in Salzburg) ist ein österreichischer Rennstallbesitzer, Rennsport-Fahrlehrer und ehemaliger Autorennfahrer.

Sehen Christophe Pillon und Walter Lechner junior

12-Stunden-Rennen von Sebring 2002

Die Labre Compétition Chrysler Viper GTS-R hier beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002. Dieses Fahrzeug fuhren in Sebring Christophe Bouchut und Vincent Vosse an die 11. Stelle der Gesamtwertung Spyker C8 Double Das 50.

Sehen Christophe Pillon und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2002

24-Stunden-Rennen von Le Mans

Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.

Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans

24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002

Tom Kristensen und Emanuele Pirro Cadillac Northstar LMP02 Die Chrysler Viper GTS-R von Jean-Luc Chereau, Carl Rosenblad und Jean-Claude Lagniez in der Ford-Schikane Das 70.

Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002

24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003

Tom Kristensen und Guy Smith Der Chevrolet Corvette C5-R von Ron Fellows, Johnny O’Connell und Franck Fréon; Zweite in der GTS-Klasse Der sechstplatzierte Dome S101 Das 71.

Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003

24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005

Der Pescarolo C60 mit der Startnummer 17, der am Sonntag gegen Mittag nach einem Unfall ausschied Der Aston Martin DBR9 mit der Nummer 58 und Tomáš Enge am Steuer; eine halbe Stunde vor Ende des Rennens blieb der Wagen ohne Treibstoff auf der Strecke stehen Der Pilbeam MP93 mit der Startnummer 20 Das 73.

Sehen Christophe Pillon und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005

6. Mai

Der 6.

Sehen Christophe Pillon und 6. Mai