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Castelmonte

Index Castelmonte

Anlage Castelmonte (slowenisch: Stara gora, friaulisch: Madone di Mont) ist ein Kapuzinerkloster und ein Wallfahrtsort in den Julischen Alpen nahe Prepotto.

Inhaltsverzeichnis

  1. 20 Beziehungen: Ablassprivileg, Apostolisches Glaubensbekenntnis, Ave Maria, Erdbeben, Erdbeben im Friaul 1976, Handschrift von Castelmonte, Heiligtum (Christentum), Hodegetria, Innozenz IV., Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg), Julische Alpen, Kapuziner, Krypta, Mariensäule, Napoleon Bonaparte, Prepotto, Urban VI., Vaterunser, Votivgabe, Wallfahrtsort.

Ablassprivileg

liberianische Patriarchalbasilika mit dem beständigen Privileg eines vollkommenen Ablasses aus, der von den Gläubigen jederzeit erlangt werden kann, sooft sie diese Basilika andächtig besuchen und, nach Empfang des Bußsakraments und genährt mit der heiligen Speise, Gebete in der Meinung des Papstes darbringen.“ Ein Ablassprivileg ist in der römisch-katholischen Kirche ein Privileg, das vom Papst oder der von ihm bevollmächtigten kirchlichen Autorität einem bestimmten Ort, meist einer Wallfahrtskirche, früher auch einzelnen Altären (Altare privilegiatum) und Gnadenbildern, verliehen wird.

Sehen Castelmonte und Ablassprivileg

Apostolisches Glaubensbekenntnis

Das apostolische Glaubensbekenntnis, auch Apostolikum genannt, ist eine Form der christlichen Glaubensbekenntnisse, eine fortgebildete Variante des altrömischen Glaubensbekenntnisses.

Sehen Castelmonte und Apostolisches Glaubensbekenntnis

Ave Maria

''Die Verkündigung'' Fra Angelico, 1433–34 Lateinische Inschrift über dem Eingang zum Pfarrhaus von Tiefenpölz: „Tritt nicht ein, ohne ein Ave Maria zu sprechen!“ Ave Maria (Gegrüßet seist du, Maria) ist der lateinische Beginn und gleichzeitig die Bezeichnung eines Grundgebetes der römisch-katholischen, der altkatholischen und anderer Kirchen der westlich-lateinischen Tradition zur Anrufung Marias, der Mutter Jesu.

Sehen Castelmonte und Ave Maria

Erdbeben

Seismogramm des Erdbebens von Nassau (Lahn), 14. Februar 2011 Als Erdbeben werden messbare Erschütterungen des Erdkörpers bezeichnet.

Sehen Castelmonte und Erdbeben

Erdbeben im Friaul 1976

Das Erdbeben im Friaul am Donnerstag, den 6.

Sehen Castelmonte und Erdbeben im Friaul 1976

Handschrift von Castelmonte

Handschrift von Castelmonte Die Handschrift von Castelmonte (slowenisch: Starogorski rokopis) ist eine spätmittelalterliche slowenische Handschrift.

Sehen Castelmonte und Handschrift von Castelmonte

Heiligtum (Christentum)

Ein Heiligtum, auch Sanktuarium (lat. sanctuarium), ist im Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche die Bezeichnung für einen Wallfahrtsort oder eine Wallfahrtskirche als Ziel von Wallfahrten und Pilgerreisen.

Sehen Castelmonte und Heiligtum (Christentum)

Hodegetria

Hodegetria aus dem 15. Jahrhundert Die Madonna Hodegetria oder Hodigitria oder Odigitria („Wegweiserin“, im klassischen Griechisch unbekannte feminine Form zu „Wegweiser, Lehrmeister“, gebildet aus hodós „Weg“ und hegeísthai „führen, vorangehen“) – auch bekannt als Theotokos („Gottesgebärerin“), Panagia (die „Allheilige“), Platytera („Muttergottes vom Zeichen“), Nikopoia (die „Siegbringende“), Eleusa (die „Barmherzige“), Glykophilusa (die „Süßküssende“) oder auch Madonna von Konstantinopel – bezeichnet einen bestimmten Typus von Mariendarstellungen, der zuerst auf griechisch-byzantinischen Ikonen vor dem Ikonoklasmus hauptsächlich in Konstantinopel anzutreffen war.

Sehen Castelmonte und Hodegetria

Innozenz IV.

Innozenz IV. auf dem Konzil von Lyon (Darstellung aus dem 13. Jahrhundert) Innozenz IV., eigentlich Sinibaldo de Fieschi (* um 1195 in Genua; † 7. Dezember 1254 in Neapel), war von 1243 bis zu seinem Tod Ende 1254 römischer Papst.

Sehen Castelmonte und Innozenz IV.

Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg)

Der Italienfeldzug Napoleon Bonapartes fand von 1796 bis 1797 innerhalb des Ersten Koalitionskrieges (1792–1797) statt, der gegen das revolutionäre Frankreich zunächst von einer Koalition europäischer Großmächte und Kleinstaaten geführt wurde.

Sehen Castelmonte und Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg)

Julische Alpen

Ansicht einiger Bergstöcke der Julischen Alpen Die Julischen Alpen (umgangssprachlich auch Julier; slowenisch Julijske Alpe; italienisch Alpi Giulie) sind eine Gebirgsgruppe der Südlichen Kalkalpen, die sich auf die slowenischen Gebiete Ober- und Innerkrain und die italienische Region Friaul-Julisch Venetien aufteilen.

Sehen Castelmonte und Julische Alpen

Kapuziner

Kapuziner in Paraguay Die Kapuziner (OFMCap), eigentlich Orden der Minderen Brüder Kapuziner,, sind ein franziskanischer Bettelorden in der römisch-katholischen Kirche.

Sehen Castelmonte und Kapuziner

Krypta

Memleben Krypta des Freisinger Doms St. Matthias, Trier mit Gräbern der Heiligen Eucharius, Valerius und des Apostels Matthias Gertruds der Jüngeren von Braunschweig, Schwester Ekberts II. und Urgroßmutter Heinrichs des Löwen. Krypta in St. Andreas Köln (Sarkophag Albertus Magnus) Eine Krypta, manchmal auch als Unterkirche bezeichnet, ist ein unter dem Chor (Apsis) oder unterhalb des Altars christlicher Kirchen befindlicher Raum, der in der Regel für Heiligengräber (auch Reliquienschreine) und Altäre diente.

Sehen Castelmonte und Krypta

Mariensäule

Als Mariensäule bezeichnet man Statuen der Muttergottes, die auf einer Säule oder einem Sockel stehen.

Sehen Castelmonte und Mariensäule

Napoleon Bonaparte

Napoleons Unterschrift Wappen Napoleons I. als Kaiser der Franzosen Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (bzw. Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war General der Ersten Republik, Erster Konsul Frankreichs und schließlich Kaiser der Franzosen.

Sehen Castelmonte und Napoleon Bonaparte

Prepotto

Burg von Castelmonte Prepotto (im furlanischen Dialekt: Prepòt, slowenisch: Prapotno) ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Region Friaul-Julisch Venetien.

Sehen Castelmonte und Prepotto

Urban VI.

Urban VI., ursprünglich Bartolomeo Prignano, (* ca. 1318 in Neapel; † 15. Oktober 1389 in Rom) war von 1378 bis 1389 römisch-katholischer Papst.

Sehen Castelmonte und Urban VI.

Vaterunser

Tafel mit dem deutschen Text in der Paternosterkirche (Jerusalem) Das Kuppelfresko der Lichtentaler Pfarrkirche zeigt die sieben Bitten des Vaterunsers Das Vaterunser ist das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und das einzige, das nach dem Neuen Testament Jesus Christus selbst seine Jünger gelehrt hat.

Sehen Castelmonte und Vaterunser

Votivgabe

Gnadenkapelle Altötting Votivgaben oder Votive (von lateinisch vovere, ‚geloben‘) sind Gegenstände, die aufgrund eines Gelübdes bzw.

Sehen Castelmonte und Votivgabe

Wallfahrtsort

Ein Wallfahrtsort ist in verschiedenen Religionen ein Ort mit hervorgehobener religiöser Bedeutung – ein Heiligtum – und als solcher das Ziel einer Wallfahrt.

Sehen Castelmonte und Wallfahrtsort

Auch bekannt als Madone di Mont, Santuario Beata Vergine di Castelmonte, Stara Gora.