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32 Beziehungen: Benevento, Bischof, Bistum Nepi, Bistum Orvieto-Todi, Diözese, Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe, Doktor beider Rechte, Domenico De Simone, Index librorum prohibitorum, Kardinal, Kardinal in pectore, Klerus, Konsekration, Konsistorium, Konsultor, Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen, Niedere Weihen, Paolo Francesco Antamori, Päpstlicher Thronassistent, Petersdom, Pius VI., Pius VII., Römisch-katholische Kirche, San Giovanni a Porta Latina, Santa Maria in Vallicella, Subdiakon, Sutri, Titelkirche, Universität La Sapienza, Weihesakrament, 13. Dezember, 2. Januar.
Benevento
Benevento (lateinisch Beneventum, deutsch Benevent) ist die Hauptstadt der italienischen Provinz Benevento und liegt in der Region Kampanien.
Sehen Camillo de Simone und Benevento
Bischof
Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.
Sehen Camillo de Simone und Bischof
Bistum Nepi
Das Bistum Nepi war eine in Italien gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Nepi.
Sehen Camillo de Simone und Bistum Nepi
Bistum Orvieto-Todi
Das Bistum Orvieto-Todi ist eine in Italien gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Orvieto.
Sehen Camillo de Simone und Bistum Orvieto-Todi
Diözese
Eine Diözese, auch Bistum, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.
Sehen Camillo de Simone und Diözese
Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe
Das Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe (vormals Apostolische Almosenverwaltung) ist eine Einrichtung der römischen Kurie.
Sehen Camillo de Simone und Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe
Doktor beider Rechte
Doktor beider Rechte oder Doctor iuris utriusque (mittellateinisch; Lehrer beiderlei Rechts, Doktor beiderlei Rechts) ist ein juristischer Doktorgrad, der im 21.
Sehen Camillo de Simone und Doktor beider Rechte
Domenico De Simone
Domenico De Simone (* 29. November 1768 in Benevento; † 9. November 1837 in Rom; auch Domenico De Simoni) war ein italienischer Kardinal der Römischen Kirche.
Sehen Camillo de Simone und Domenico De Simone
Index librorum prohibitorum
Heilige Geist entzündet das Feuer, das zu einer Bücherverbrennung dient, Kupferstich von 1711 Der Index librorum prohibitorum („Verzeichnis der verbotenen Bücher“, kurz auch Index Romanus, „römischer Index“, genannt) war ein Verzeichnis der römischen Inquisition, das für jeden Katholiken die Bücher auflistete, deren Lektüre als schwere Sünde galt; bei manchen dieser Bücher war als kirchliche Strafe die Exkommunikation vorgesehen.
Sehen Camillo de Simone und Index librorum prohibitorum
Kardinal
Wappen eines Erzbischofs im Kardinalsrang, erkennbar an dem roten Kardinalshut (Galero) mit 30 seitlichen Quasten (Fiocchi) sowie an dem erzbischöflichen (doppelten) Vortragekreuz Der ehemalige mailändische Erzbischof Kardinal Dionigi Tettamanzi im Kardinalsornat (2008) Godfried Kardinal Danneels in Chorkleidung (2008) Kardinal ist ein Titel der römisch-katholischen Kirche und die ranghöchste Würde nach dem Papst.
Sehen Camillo de Simone und Kardinal
Kardinal in pectore
Als Kardinal in pectore (v. „in der Brust; im Herzen“, also „unter Geheimhaltung“) – früher auch Kardinal in petto – wird ein vom Papst gemäß can.
Sehen Camillo de Simone und Kardinal in pectore
Klerus
Kleriker Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes, der Kleriker.
Sehen Camillo de Simone und Klerus
Konsekration
Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.
Sehen Camillo de Simone und Konsekration
Konsistorium
Papst Clemens V. (1305–14) hält in Avignon ein Konsistorium ab (Buchmalerei) Ein Konsistorium (von „Versammlungsort, Versammlung; kaiserliches Kabinett, Kronrat, Senatsversammlung“) ist in der römisch-katholischen Kirche die Vollversammlung der Kardinäle, in den evangelischen Kirchen ein Kirchengericht oder eine kirchliche Behörde.
Sehen Camillo de Simone und Konsistorium
Konsultor
Als Konsultor (‚Ratgeber‘) wird im katholischen Kirchenrecht ein Berater bezeichnet, der sein Amt in unterschiedlichen Funktionen und auf verschiedenen Ebenen in der Kirche ausübt.
Sehen Camillo de Simone und Konsultor
Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen
Die Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen stellt die wichtigsten religiösen Amts- und Funktionsbezeichnungen zusammen.
Sehen Camillo de Simone und Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen
Niedere Weihen
Unter den niederen Weihen wird eine Form der Beauftragung zu Diensten in der christlichen Kirche verstanden, die im Lauf der Kirchengeschichte verschiedene Ausprägungen und theologische Gewichtungen hatte.
Sehen Camillo de Simone und Niedere Weihen
Paolo Francesco Antamori
Paolo Francesco Kardinal Antamori Paolo Francesco Antamori (auch Paolo Francesco Antamoro; * 14. November 1712 in Rom; † 4. Dezember 1795 in Orvieto) war ein italienischer Kardinal der Römischen Kirche und Bischof von Orvieto.
Sehen Camillo de Simone und Paolo Francesco Antamori
Päpstlicher Thronassistent
Wappenmuster eines päpstlichen Thronassistenten Päpstlicher Thronassistent ist ein päpstlicher Auszeichnungstitel und ein Amt des Päpstlichen Hauses.
Sehen Camillo de Simone und Päpstlicher Thronassistent
Petersdom
Silhouette des Petersdomes bei Sonnenuntergang (Blick von der Engelsburg) Die Basilika Sankt Peter im Vatikan (italienisch: San Pietro in Vaticano) in Rom, im deutschsprachigen Raum wegen ihrer Größe und Bedeutung gemeinhin meist Petersdom genannt (auch Basilica Sancti Petri in Vaticano, Petersbasilika, vatikanische Basilika oder Templum Vaticanum), ist die Memorialkirche des Apostels Simon Petrus.
Sehen Camillo de Simone und Petersdom
Pius VI.
Pius VI. Pius VI. (bürgerlich Giovanni Angelo Graf Braschi; * 25. Dezember 1717 in Cesena, Kirchenstaat; † 29. August 1799 in Valence) war von 1775 bis 1799 250.
Sehen Camillo de Simone und Pius VI.
Pius VII.
Unterschrift Pius’ VII. Pius VII. (* 14. August 1742 in Cesena, Kirchenstaat als Graf Luigi Barnaba Niccolò Maria Chiaramonti; † 20. August 1823 in Rom) war von 1800 bis zu seinem Tod der 251.
Sehen Camillo de Simone und Pius VII.
Römisch-katholische Kirche
Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.
Sehen Camillo de Simone und Römisch-katholische Kirche
San Giovanni a Porta Latina
San Giovanni a Porta Latina,Bauperioden um 490 / nach 1050 / um 1200 San Giovanni a Porta Latina (lat.: Sancti Ioannis ante Portam Latinam) ist eine Basilika in der Nähe der Porta Latina in Rom.
Sehen Camillo de Simone und San Giovanni a Porta Latina
Santa Maria in Vallicella
Die Kirche Santa Maria in Vallicella (allgemein Chiesa Nuova genannt) ist eine barocke Kirche in Rom aus dem späten 16.
Sehen Camillo de Simone und Santa Maria in Vallicella
Subdiakon
nmach dem ''Missale Romanum'' von 1962 Der Subdiakon (aus ‚unterhalb‘ und ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein liturgisches Dienstamt.
Sehen Camillo de Simone und Subdiakon
Sutri
Sutri (das antike Sutrium) ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Viterbo in der Region Latium mit Einwohnern (Stand).
Sehen Camillo de Simone und Sutri
Titelkirche
Eine Titelkirche (von lateinisch titulus ecclesiae) ist eine Kirche in Rom im Rang einer Pfarrkirche, die einem Kardinal zugewiesen ist.
Sehen Camillo de Simone und Titelkirche
Universität La Sapienza
Das Hauptgebäude mit Rektorat, Bibliothek und Audimax Sant’Ivo alla Sapienza, erbaut von Francesco Borromini, war ursprünglich die UniversitätskapelleNeue Universitätskapelle La Divina Sapienza, 1945–48 von Marcello Piacentini erbaut Die Universität La Sapienza, offiziell Sapienza – Università di Roma, auch Universität Rom I genannt, ist eine der größten Universitäten Europas und die älteste der Stadt Rom.
Sehen Camillo de Simone und Universität La Sapienza
Weihesakrament
Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.
Sehen Camillo de Simone und Weihesakrament
13. Dezember
Der 13.
Sehen Camillo de Simone und 13. Dezember
2. Januar
Der 2.
Sehen Camillo de Simone und 2. Januar
Auch bekannt als Camillo De Simeoni.

