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Bruno Besson

Index Bruno Besson

Bruno Besson im Reynard 2KQ beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004 Bruno Besson (* 26. September 1979 in St-Germain-en-Laye) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.

Inhaltsverzeichnis

  1. 24 Beziehungen: Alexander Frei (Rennfahrer), Automobilsport, Courage Compétition, Courage-ORECA LC70, Dallara, FIA-GT-Meisterschaft, Formel 3, Formel Renault, Frankreich, Französische Formel-3-Meisterschaft, Jean-Luc Maury-Laribière, Jonathan Cochet, Kartsport, Monoposto, Reynard 2KQ, Reynard Motorsport, Saint-Germain-en-Laye (Saint-Germain-en-Laye), Sportwagen, Sylvain Boulay, 1979, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007, 26. September.

  2. Sportler (Saint-Germain-en-Laye)

Alexander Frei (Rennfahrer)

Alexander Frei im Courage C65 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004 Alexander Frei (* 20. Juni 1954 in Solothurn) ist ein Schweizer Unternehmer und ehemaliger Autorennfahrer.

Sehen Bruno Besson und Alexander Frei (Rennfahrer)

Automobilsport

Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse''Illustrirte Zeitung.'' Band 136. Nr. ''3835.'' 20. April 1911. Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.

Sehen Bruno Besson und Automobilsport

Courage Compétition

Cougar C28S mit 3-Liter-Porsche-6-Zylinder-Boxermotor; mit diesem Fahrzeug beendeten Bob Wollek, Henri Pescarolo und Jean-Louis Ricci an der sechsten Stelle der Gesamtwertung Courage C26 beim Silverstone Classic 2009 Courage C36 beim 2-Stunden-Rennen von Donington 1997. Am Steuer Emmanuel Clérico der gemeinsam mit Henri Pescarolo das Rennen als Gesamtvierter beendete Pescarolo Sport Courage C52 mit 3,2-Liter-Turbomotor von Peugeot Courage C65 von Paul Belmondo Racing beim 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps 2005 Courage letzte Entwicklung der LC als Courage-ORECA LC70 beim 1000-km-Rennen von Silverstone 2008; am Steuer Olivier Panis Courage Compétition ist ein ehemaliges französisches Motorsportteam und Hersteller von Rennfahrzeugen.

Sehen Bruno Besson und Courage Compétition

Courage-ORECA LC70

Ein LC70 beim 1000-km-Rennen von Silverstone 2008 Ein LC75 beim 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps 2009 Der Courage-ORECA LC70 ist ein von Courage Compétition entwickelter Le-Mans-Prototyp der Klasse LMP1, der seit 2006 bei Sportwagenrennen eingesetzt wird.

Sehen Bruno Besson und Courage-ORECA LC70

Dallara

Ein DW12 der IndyCar Series 2015 Der Dallara F304 Formel-3-Wagen bei einem Rahmenrennen des australischen Grand Prix 2006 Ein Fahrzeug der Formel V8 3.5, 2014 Dallara Automobili ist ein Kraftfahrzeughersteller aus Varano de’ Melegari bei Parma, Italien mit jahrelanger Beschränkung auf Rennwagen.

Sehen Bruno Besson und Dallara

FIA-GT-Meisterschaft

FIA-GT-Rennen Die FIA-GT-Meisterschaft (GT steht für Gran Turismo) war eine Rennserie, in der seriennahe Supersportwagen und Sportwagen eingesetzt wurden.

Sehen Bruno Besson und FIA-GT-Meisterschaft

Formel 3

Monopoletta-BMW von 1949 Norton-Manx-Motor Cooper F3 Hinterachse March-Toyota 1976 mit Rudolf Dötsch auf dem Nürburgring Toyota-Ralt Formel 3, 1978 Lola B06-30-Formel 3, 2006 Formel-3-Rennen auf dem Hockenheimring 2008 Formel-3-Fahrzeug 2008; Hinterradaufhängung und Getriebe vom Vorderwagen getrennt Die Formel 3 ist eine Motorsport-Rennklasse, die über den werkslastigen Formeln (Markenformeln) wie Formel König, Formel Renault, Formel Ford, Formel BMW und anderen sowie der Formel 4 angesiedelt ist.

Sehen Bruno Besson und Formel 3

Formel Renault

Brno 2010 Die Formel Renault ist eine 1968 gegründete Markenformel.

Sehen Bruno Besson und Formel Renault

Frankreich

Frankreich (französisch, amtlich la République française) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseegebieten.

Sehen Bruno Besson und Frankreich

Französische Formel-3-Meisterschaft

Die Französische Formel-3-Meisterschaft ist eine ehemalige französische Rennserie.

Sehen Bruno Besson und Französische Formel-3-Meisterschaft

Jean-Luc Maury-Laribière

1994 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans pilotierte Jean-Luc Maury-Laribière (* 22. Februar 1943 in Boulogne-Billancourt) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Unternehmer.

Sehen Bruno Besson und Jean-Luc Maury-Laribière

Jonathan Cochet

Der Courage C65 mit dem Jonathan Cochet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005 am Start war Jonathan Franck Cochet (* 4. Januar 1977 in Alençon) ist ein französischer Rennfahrer.

Sehen Bruno Besson und Jonathan Cochet

Kartsport

Outdoor-Kartbahn Indoor-Kartrennen Der Kartsport (auch Karting genannt) ist der Teil des Motorsports, bei dem die Rennfahrer mit kleinen, motorisierten Fahrzeugen namens Karts auf speziellen dafür gebauten Kartbahnen Wettbewerbe austragen.

Sehen Bruno Besson und Kartsport

Monoposto

Der einsitzige Marmon Wasp von 1911 Der einsitzige Mercedes-Benz W 196, das Fahrzeug des Weltmeisters in der Formel 1 der Jahre 1954 und 1955 Monoposto Tyrrell P34 im Jahr 1976 Tyrrell 019 aus dem Jahr 1990 Ein Monoposto (italienisch für Einsitzer, heute oft auch Single-Seater) ist ein Rennwagen mit einem einzigen, in der Wagenmitte angeordneten Sitz (laut Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 8.

Sehen Bruno Besson und Monoposto

Reynard 2KQ

Ein Reynard 2KQ beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Der Reynard 2KQ war ein Le-Mans-Prototyp, der bei Reynard Motorsport gebaut und von unterschiedlichen Rennteams von 2000 bis 2004 bei Sportwagenrennen eingesetzt wurde.

Sehen Bruno Besson und Reynard 2KQ

Reynard Motorsport

Reynard Motorsport ist der ehemals weltgrößte Hersteller von Rennwagen.

Sehen Bruno Besson und Reynard Motorsport

Saint-Germain-en-Laye (Saint-Germain-en-Laye)

Saint-Germain-en-Laye ist eine frühere französische Gemeinde im westlichen Einzugsbereich von Paris im Département Yvelines in der Region Île-de-France.

Sehen Bruno Besson und Saint-Germain-en-Laye (Saint-Germain-en-Laye)

Sportwagen

Porsche 911, ein seit 1964 in verschiedenen Ausführungen gebauter Sportwagen Bugatti Type 35 B von 1925 beim DAMC 05 Oldtimer Festival Nürburgring 1000-km-Rennen 1970 auf dem Nürburgring – Das S auf der Seite des Wagens zeigt an, dass er in der Sportwagenklasse fährt. Porsche 914-6 in der GT-Klasse 1970 auf dem Nürburgring Sportwagen ist ein Begriff des Automobilmarketing und bezeichnet eine Fahrzeugkategorie.

Sehen Bruno Besson und Sportwagen

Sylvain Boulay

Sylvain Boulay 2011 Sylvain Boulay (* 3. Juli 1955 in Saint-Mars-d’Outillé) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.

Sehen Bruno Besson und Sylvain Boulay

1979

Das Jahr 1979 begann mit der Vertreibung der Roten Khmer aus Kambodscha durch den Einmarsch vietnamesischer Truppen, der schon im Jahr zuvor begonnen hatte.

Sehen Bruno Besson und 1979

24-Stunden-Rennen von Le Mans

Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.

Sehen Bruno Besson und 24-Stunden-Rennen von Le Mans

24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004

Tom Kristensen, Seiji Ara und Rinaldo Capello am Siegerpodest Tom Kristensen Der drittplatzierte Audi des ADT-Champion-Racing-Teams mit der Startnummer 2 Chevrolet Corvette C5-R von Oliver Gavin, Olivier Beretta und Jan Magnussen; sechster Rang im Gesamtklassement und Sieg in der GTS-Klasse Das 72.

Sehen Bruno Besson und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004

24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007

Audi R10 TDI; der Siegerwagen mit Marco Werner am Steuer während des Rennens Jacques Villeneuve im Peugeot 908 HDi FAP Ein Pescarolo 01 bei der technischen Abnahme Das 75.

Sehen Bruno Besson und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007

26. September

Der 26.

Sehen Bruno Besson und 26. September

Siehe auch

Sportler (Saint-Germain-en-Laye)