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21 Beziehungen: Atomphysik, Bohrsches Magneton, Drehimpuls (Quantenmechanik), Gregory Breit, Grundzustand, Hamiltonoperator, Hyperfeinstruktur, Isidor Isaac Rabi, Kernmagneton, Kernspin, Landé-Faktor, Magnetismus, Paschen-Back-Effekt, Planck-Konstante, Quantenzahl, Spin, Spin-Bahn-Kopplung, Valenzelektron, Wasserstoffatom, Wigner-Eckart-Theorem, Zeeman-Effekt.
Atomphysik
Die Atomphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich – im weiteren Sinne – mit dem Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle befasst sowie mit deren Wechselwirkungen.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Atomphysik
Bohrsches Magneton
Das Bohrsche Magneton \mu_\text (nach Niels Bohr) ist der Betrag des magnetischen Moments, das ein Elektron mit der Bahndrehimpulsquantenzahl \ell \mathord.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Bohrsches Magneton
Drehimpuls (Quantenmechanik)
Der quantenmechanische Drehimpuls ist eine Observable in der Quantenmechanik.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Drehimpuls (Quantenmechanik)
Gregory Breit
Gregory Breit Gregory Breit (* 14. Juli 1899 in Nikolajew, Gouvernement Cherson, Russisches Kaiserreich, (heute Ukraine); † 11. September 1981 in Salem (Oregon)) war ein US-amerikanischer Physiker, der sich mit Kernphysik beschäftigte.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Gregory Breit
Grundzustand
Der Grundzustand eines quantenmechanischen oder quantenfeldtheoretischen Systems ist dessen Zustand mit der geringstmöglichen Energie (siehe auch Energieniveau).
Sehen Breit-Rabi-Formel und Grundzustand
Hamiltonoperator
Der Hamiltonoperator \hat H (auch Hamiltonian) ist in der Quantenmechanik ein Operator, der (mögliche) Energiemesswerte und die Zeitentwicklung angibt.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Hamiltonoperator
Hyperfeinstruktur
Hyperfeinstruktur-Aufspaltung der Energieniveaus am Beispiel des Wasserstoffatoms (nicht maßstäblich);Bezeichnung der Feinstruktur-Niveaus s. Termsymbol, Erläuterung der restlichen Formelzeichen im Text Die Hyperfeinstruktur ist eine Energieaufspaltung in den Spektrallinien der Atomspektren.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Hyperfeinstruktur
Isidor Isaac Rabi
Isidor Isaac Rabi (1944) Isidor Isaac Rabi (geboren am 29. Juli 1898 in Rymanów, Galizien, Österreich-Ungarn; gestorben am 11. Januar 1988 in New York City) war ein US-amerikanischer Physiker.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Isidor Isaac Rabi
Kernmagneton
Das Kernmagneton (Symbol \mu_\mathrm oder \mu_\mathrm mit N für Nukleon) wird in der Kern- und Teilchenphysik üblicherweise als Einheit für magnetische Momente verwendet.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Kernmagneton
Kernspin
Der Kernspin \vec I ist der Gesamtdrehimpuls eines Atomkerns um seinen Schwerpunkt.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Kernspin
Landé-Faktor
Darstellung des anomalen magnetischen Moments des Myons Der Landé-Faktor g (nach Alfred Landé) (auch gyromagnetischer Faktor, kurz: g-Faktor) ist für ein Atom, einen Atomkern oder ein Elementarteilchen der Quotient aus der Größe des gemessenen magnetischen Moments und der Größe des magnetischen Moments, das bei dem vorliegenden Drehimpuls nach der klassischen Physik theoretisch zu erwarten wäre.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Landé-Faktor
Magnetismus
Magnetfeld eines idealen zylindrischen Magneten mit der Symmetrieachse in der Bildebene Der Magnetismus ist eine physikalische Erscheinung, die sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Magnetismus
Paschen-Back-Effekt
niveaus unter Einfluss eines Magnetfeldes. Der Paschen-Back-Effekt (nach Friedrich Paschen und Ernst Back, die ihn 1921 entdeckten) beschreibt die Entkopplung von Spin- und Bahndrehimpulsen beim Anlegen eines starken magnetischen Feldes \boldsymbol B. Ein optisches Spektrum von Atomen mit anomalem Zeeman-Effekt geht somit in ein Spektrum mit normalem Zeeman-Effekt (d.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Paschen-Back-Effekt
Planck-Konstante
Gedenktafel – Humboldt-Universität zu Berlin Die Planck-Konstante, oder das Plancksche Wirkungsquantum h, ist das Verhältnis von Energie (E) und Frequenz (f) eines Photons, entsprechend der Formel E.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Planck-Konstante
Quantenzahl
Quantenzahlen dienen in der modernen Physik zur Beschreibung bestimmter messbarer Größen, die an einem Teilchen, einem System oder an einem seiner Zustände bestimmt werden können.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Quantenzahl
Spin
Spin (von ‚Drehung‘, ‚Drall‘) ist in der Teilchenphysik der Eigendrehimpuls von Teilchen.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Spin
Spin-Bahn-Kopplung
Die Spin-Bahn-Kopplung oder Spin-Bahn-Wechselwirkung ist eine in der Atom-, Kern- und Elementarteilchenphysik auftretende Wechselwirkung, deren Stärke von der Stellung des Spins des Teilchens relativ zu seinem Bahndrehimpuls abhängt.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Spin-Bahn-Kopplung
Valenzelektron
Valenzelektronen (oft auch Außenelektronen genannt) sind in der Chemie die Elektronen, die sich in den äußersten Atomorbitalen aufhalten und sich an Bindungen („Valenzen“) zwischen Atomen beteiligen können.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Valenzelektron
Wasserstoffatom
Bohrschen Atommodell Ein Wasserstoffatom ist ein Atom des chemischen Elements Wasserstoff (Symbol: H).
Sehen Breit-Rabi-Formel und Wasserstoffatom
Wigner-Eckart-Theorem
Das Wigner-Eckart-Theorem (nach Eugene Paul Wigner und Carl Henry Eckart) ist ein Hilfsmittel für die Berechnung der Matrixelemente eines Tensoroperators, wenn dessen Symmetrieeigenschaften bekannt sind.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Wigner-Eckart-Theorem
Zeeman-Effekt
Aufspaltungen der Natrium-D-Linien unter Einfluss eines Magnetfeldes Der Zeeman-Effekt ist in der Atomphysik die Aufspaltung von Spektrallinien durch ein Magnetfeld.
Sehen Breit-Rabi-Formel und Zeeman-Effekt

