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Blutfahne

Index Blutfahne

Die Blutfahne, auch das Blutbanner, war im Heiligen Römischen Reich das Zeichen der ursprünglich nur dem König zustehenden Blutgerichtsbarkeit.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Adelbert von Keller, Blutfahne (NSDAP), Blutgerichtsbarkeit, Georg Liebe, Heiliges Römisches Reich, Hermann Fischer (Germanist), Landsknecht, Lehnsmann, Lehnswesen, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Regalienfeld, Schwäbisches Wörterbuch, Verlorener Haufen, Wappen, Wappenbanner.

Adelbert von Keller

Adelbert von Keller Adelbert von Keller Heinrich Adelbert Keller, ab 1854 von Keller, (* 5. Juli 1812 in Pleidelsheim; † 13. März 1883 in Tübingen) war ein deutscher Romanist und Germanist, der durch seine zahlreichen Editionen und Übersetzungen mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Literatur und seine Forschungen zur schwäbischen Mundart bekannt wurde.

Sehen Blutfahne und Adelbert von Keller

Blutfahne (NSDAP)

Hitler während des Reichsparteitages in Nürnberg 1935. Hitler nimmt vorbeimarschierende SA-Einheiten ab. Im Auto hinter Hitler: die ''Blutfahne'' und ihr Träger, der SS-Mann Jakob Grimminger. Blutfahne war die offizielle Bezeichnung für jenes Exemplar der Hakenkreuzflagge, das beim Marsch auf die Feldherrnhalle in München am 9.

Sehen Blutfahne und Blutfahne (NSDAP)

Blutgerichtsbarkeit

Die Blutgerichtsbarkeit, auch als Blutbann, Hochgerichtsbarkeit bzw.

Sehen Blutfahne und Blutgerichtsbarkeit

Georg Liebe

Georg Hermann Theodor Liebe (* 2. November 1859 in Berlin; † 18. Dezember 1912 in Magdeburg) war ein deutscher Kulturhistoriker und Archivar.

Sehen Blutfahne und Georg Liebe

Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.

Sehen Blutfahne und Heiliges Römisches Reich

Hermann Fischer (Germanist)

Hermann Fischer, ab 1902 von Fischer, (* 12. Oktober 1851 in Stuttgart; † 30. Oktober 1920 in Tübingen) war ein deutscher Germanist, Dialektforscher und Lexikograph.

Sehen Blutfahne und Hermann Fischer (Germanist)

Landsknecht

Als Landsknecht (frühneuhochdeutsch auch Lanzknecht) bezeichnet man einen zu Fuß kämpfenden, zumeist deutschen Söldner des späten 15.

Sehen Blutfahne und Landsknecht

Lehnsmann

Der Lehnsmann (Lehnsnehmer, Lehensträger; Pl. Lehnsleute, auch: Lehnmann) war im Lehnrecht der Empfänger eines Lehens.

Sehen Blutfahne und Lehnsmann

Lehnswesen

Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.

Sehen Blutfahne und Lehnswesen

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

Sehen Blutfahne und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Regalienfeld

Regalienfeld (von lat. iura regalia, „königliche Rechte“) heißt in der Heraldik ein rotes Feld ohne gemeine Figur oder weitere Heroldsbilder, das die Blutfahne symbolisiert und damit zunächst das Recht des Wappenträgers zur Blutgerichtsbarkeit anzeigt, aber auch als Sinnbild für die anderen Regalien und damit die Souveränität gedeutet wird.

Sehen Blutfahne und Regalienfeld

Schwäbisches Wörterbuch

Das Schwäbische Wörterbuch ist eines der wissenschaftlich erarbeiteten großlandschaftlichen Wörterbücher des Deutschen.

Sehen Blutfahne und Schwäbisches Wörterbuch

Verlorener Haufen

Schlacht bei Moncontour, Kupferstich um 1570 (Beachtenswert das Gefecht des '''Verlorenen Haufens''' zwischen den Heeren, sowie die zwei, sich feindlich gegenüberstehenden, Grafen von Mansfeld) Der Verlorene Haufen (seltener Der verlorene Haufe), auch Forlorn Hope, von („verlorene Kinder“), bezeichnet eine besondere Truppe von Landsknechten, die nicht in die Schlachtordnung eingereiht waren, sondern als Vorhut vor dem Gevierthaufen ein zerstreutes Gefecht führten.

Sehen Blutfahne und Verlorener Haufen

Wappen

Siebmachers Wappenbuch von 1605 Ein Wappen ist ein schildförmiges Zeichen, angelehnt an den Schild als Schutzwaffe des Mittelalters.

Sehen Blutfahne und Wappen

Wappenbanner

Wappenbanner in der St Giles Cathedral, Edinburgh In der Flaggenkunde wird als Wappenbanner (englisch Banner of the arms, Heraldic banner; Abkürzung BoA) ein meist quadratisches Tuch (später auch rechteckig) mit einem Wappenbild bezeichnet, also die rechteckige Darstellung eines Wappens auf einem Tuch.

Sehen Blutfahne und Wappenbanner

Auch bekannt als Blutbanner.