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16 Beziehungen: Automatic Train Operation, Bremse, Eisenbahnagentur der Europäischen Union, ETCS-Bremskurven, European Train Control System, European Vital Computer, Full Supervision, InnoTrans, S-Bahn Hamburg, Stuttgart 21, Technische Spezifikationen für die Interoperabilität, Thameslink, Traktion (Schienenfahrzeug), Triebfahrzeugführer, Zug (Schienenverkehr), Zugbeeinflussung.
Automatic Train Operation
Bremskurve automatisch fahrenden Thameslink-Triebzugs (Präsentation auf der Innotrans 2016) Automatic Train Operation (ATO) ist der automatisierte Fahrbetrieb, bei dem die Zugsteuerung ganz oder teilweise vom Fahrtrechner übernommen wird.
Sehen Automatic Driving und Automatic Train Operation
Bremse
Zweiseitig wirkende Scheiben-Bremse an einem Pkw, verbesserte Wärmeabfuhr durch Hohlflächen (''innenbelüftet'') Bremsen dienen zur Verringerung bzw.
Sehen Automatic Driving und Bremse
Eisenbahnagentur der Europäischen Union
Die Eisenbahnagentur der Europäischen Union (bis 2016: Europäische Eisenbahnagentur;; ERA) ist eine Agentur der Europäischen Union mit der Hauptaufgabe, die Sicherheit und Interoperabilität des Schienenverkehrs in der EU zu stärken.
Sehen Automatic Driving und Eisenbahnagentur der Europäischen Union
ETCS-Bremskurven
alternativtext.
Sehen Automatic Driving und ETCS-Bremskurven
European Train Control System
Eurobalise für ETCS zwischen den beiden Schienen eines Gleises Das European Train Control System (ETCS) ist ein Zugbeeinflussungssystem und ein wesentlicher Bestandteil des zukünftigen einheitlichen europäischen Eisenbahnverkehrsleitsystems ERTMS.
Sehen Automatic Driving und European Train Control System
European Vital Computer
European Vital Computer auf einem tschechischen Triebfahrzeug EVC mit Umsystemen. Oberhalb des EVC sind (von oben nach unten) u. a. Stromversorgung, Schnittstellen zum Funk und nationalem Zugbeeinflussungssystem (STM) angeordnet, unterhalb des EVC der Datenrekorder (JRU, in rot) Der European Vital Computer (Abk.
Sehen Automatic Driving und European Vital Computer
Full Supervision
Ein stilisiertes Auge symbolisiert die Betriebsart im Driver Machine Interface (DMI). Unter ''Full Supervision'' werden im DMI zahlreiche Informationen dargeboten, darunter die zulässige Geschwindigkeit (hier 140 km/h), eine Vorausschau (rechts) sowie Textmeldungen (links unten) Als Full Supervision (Abkürzung FSETCS-Spezifikation, Subset 023, Version 3.3.0, zu Deutsch Vollüberwachung oder auch ETCS-Vollüberwachung) wird im europäischen Zugbeeinflussungssystem ETCS (in den Leveln 1 bis 3) eine der beiden für Zugfahrten im Regelbetrieb vorgesehenen Betriebsarten bezeichnet.
Sehen Automatic Driving und Full Supervision
InnoTrans
InnoTrans-Freigelände mit Hallenübergang (2006) Peter Löscher u. a. auf der InnoTrans 2010 Die InnoTrans ist eine alle zwei Jahre im September auf dem Messegelände Berlin stattfindende internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik.
Sehen Automatic Driving und InnoTrans
S-Bahn Hamburg
Logo der S-Bahn Hamburg GmbH Die S-Bahn Hamburg ist ein Eisenbahnsystem für den Personennahverkehr im Großraum Hamburg.
Sehen Automatic Driving und S-Bahn Hamburg
Stuttgart 21
Überblick der geplanten Veränderungen an Bahnanlagen im Raum Stuttgart (Stand 2010) Baustelle der neuen Bahnhofshalle (Juni 2023) Stuttgart 21 (auch kurz S 21) ist ein Verkehrs- und Städtebauprojekt zur Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart.
Sehen Automatic Driving und Stuttgart 21
Technische Spezifikationen für die Interoperabilität
Deutschen Bahn steht im Bahnhof Paris-Est neben einem TGV der SNCF. Technische Spezifikationen für die Interoperabilität (TSI) sind vereinbarte Anforderungen, die zur Sicherstellung der Interoperabilität im Schienenverkehr an funktionale und strukturelle Teilsysteme (u. a. Schienenfahrzeuge und Infrastruktur) im Europäischen Wirtschaftsraum in ihrem jeweiligen Anwendungsbereich gestellt werden.
Sehen Automatic Driving und Technische Spezifikationen für die Interoperabilität
Thameslink
Der Thameslink ist ein Nahverkehrssystem in London, das in Nord-Süd-Richtung Orte im Londoner Umland mit dem Stadtzentrum verbindet.
Sehen Automatic Driving und Thameslink
Traktion (Schienenfahrzeug)
Traktion (von lat. trahere „schleppen, ziehen“) bezeichnet bei Bahnen die Beförderung von Zügen oder Wagengruppen (Rangierfahrten).
Sehen Automatic Driving und Traktion (Schienenfahrzeug)
Triebfahrzeugführer
Deutschen Bahn Triebfahrzeugführer (abgekürzt Tf), im allgemeinen Sprachgebrauch und früher auch offiziell Lokführer (Lf), sind Mitarbeiter eines Eisenbahnverkehrsunternehmens, die das Triebfahrzeug oder den Steuerwagen eines Zuges oder einer Rangierfahrt bedienen bzw.
Sehen Automatic Driving und Triebfahrzeugführer
Zug (Schienenverkehr)
Bahnhof Weilheim DB im Auftrag der Mercedes-Benz Group Ein Zug der S-Bahn Köln im Bahnhof Köln Messe/Deutz, Mai 2016 Düsseldorf-Rath Frankfurt Ein Zug (auch „eine Zugfahrt“) ist ein Verbund aus Schienenfahrzeugen oder ein einzelnes Schienenfahrzeug der/das auf die freie Strecke übergeht.
Sehen Automatic Driving und Zug (Schienenverkehr)
Zugbeeinflussung
Zugfolgeabschnitt Zugbeeinflussung, Zugbeeinflussungssystem oder Zugsicherungssystem nennt man technische Anlagen und Systeme bei Eisenbahnen, die die Fahrt von Zügen in Abhängigkeit von der zulässigen Geschwindigkeit kontrollieren.

