Inhaltsverzeichnis
22 Beziehungen: Abtei Altenberg, Benediktiner, Burggraben, Burgstall, Felssporn, Fritz-Rudolf Herrmann, Haina (Kloster), Höhenburg, Karolinger, Köln, Kellerwald, Kloster Haina, Kloster Kamp, Landkreis Waldeck-Frankenberg, Löhlbach, Poppo I. (Reichenbach), Schweinfe, Spornburg, Vogt, Volkwin II. (Schwalenberg), Wohra (Ohm), Zisterzienser.
Abtei Altenberg
Kloster Altenberg Die Markuskapelle, um 1225 gebaut Die restaurierte nördliche Klostermauer (2012) Der Altenberger Dom von Nordwesten (2013) Die Abtei Altenberg (Abbatia Veteris Montis, Bergensis Abbatia u. ä.) ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienser im Ortsteil Altenberg der Gemeinde Odenthal im Bergischen Land.
Sehen Aulesburg und Abtei Altenberg
Benediktiner
Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.
Sehen Aulesburg und Benediktiner
Burggraben
La Mothe-Chandeniers, Nouvelle-Aquitaine) Der Burggraben ist ein Annäherungshindernis im unmittelbaren Vorfeld einer mittelalterlichen Burg.
Sehen Aulesburg und Burggraben
Burgstall
„Alte Burg“ der Herren von Raderach Landsöhr Als Burgstall (Singular der Burgstall, Plural die Burgställe, altertümlich die Burgstähl), auch Burgstelle, Altburgstelle, wird in der Burgenkunde eine Burg bezeichnet, von der noch weniger erhalten ist als eine Ruine.
Sehen Aulesburg und Burgstall
Felssporn
Tatra Liebenfels (Kärnten) Als Felssporn, Felsnase, Felsvorsprung, Felsburg, Geländesporn oder Bergsporn wird ein aus einem Berghang ragender Felsen bezeichnet.
Sehen Aulesburg und Felssporn
Fritz-Rudolf Herrmann
Fritz-Rudolf Herrmann (* 21. September 1936 in Bad Nauheim) ist ein deutscher Prähistoriker.
Sehen Aulesburg und Fritz-Rudolf Herrmann
Haina (Kloster)
Haina (Kloster) ist eine Gemeinde im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Sehen Aulesburg und Haina (Kloster)
Höhenburg
Die Marksburg ist ein typisches Beispiel für eine Höhenburg. Die Burg Hochosterwitz um 1860, Josef von Scheiger Eine Höhenburg ist eine auf einer natürlichen Anhöhe errichtete Burg.
Sehen Aulesburg und Höhenburg
Karolinger
Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.
Sehen Aulesburg und Karolinger
Köln
Kölner Altstadt, Kölner Dom Hauptbahnhof, Musical Dome. Im Hintergrund der Fernmeldeturm Colonius und der Kölnturm im Mediapark (August 2017) Kölner Rheinufer bei Nacht Luftbild Köln von Norden Köln (kölsch Kölle) ist eine kreisfreie Stadt im Land Nordrhein-Westfalen mit rund Millionen Einwohnern.
Sehen Aulesburg und Köln
Kellerwald
603.7) Der Kellerwald ist ein bis hohes und 514,5 km² großes Mittelgebirge in Hessen, Deutschland.
Sehen Aulesburg und Kellerwald
Kloster Haina
Das Kloster Haina (lat.: Abbatia Haina oder Heinensis Abbatia u. ä.) ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei in Haina an der Wohra im hessischen Kellerwald.
Sehen Aulesburg und Kloster Haina
Kloster Kamp
Die Abteikirche Innenansicht der Abteikirche Kloster Kamp, auch Altenkamp (lat. Monasterium Vetus Campis oder Campense Monasterium oder Abbatia Sancta Maria in Campo u. ä.) ist eine ehemalige Abtei auf dem Gebiet der Stadt Kamp-Lintfort bei Rheinberg am Niederrhein.
Sehen Aulesburg und Kloster Kamp
Landkreis Waldeck-Frankenberg
Der Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt im Regierungsbezirk Kassel im westlichen Nordhessen.
Sehen Aulesburg und Landkreis Waldeck-Frankenberg
Löhlbach
Löhlbach ist der nach Einwohnerzahl größte und der nördlichste Ortsteil der Gemeinde Haina (Kloster) im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Sehen Aulesburg und Löhlbach
Poppo I. (Reichenbach)
Poppo I. von Reichenbach (auch Boppo oder Poffo; † 1156) war ab 1123 Graf von Reichenbach, von 1141 bis 1156 Graf von Hollende, Burggraf von Amöneburg und Graf von Felsberg.
Sehen Aulesburg und Poppo I. (Reichenbach)
Schweinfe
Die Schweinfe, auch Schweinfebach genannt, ist ein 13,4 km langer, westlicher und orographisch rechter Zufluss der Wohra im hessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Sehen Aulesburg und Schweinfe
Spornburg
Burg Kriebstein Eine Spornburg liegt auf einem Fels- oder Bergsporn, jedoch unterhalb der Bergkuppe oder des Berggipfels, anders als die Gipfelburg, und damit steil über dem Tal.
Sehen Aulesburg und Spornburg
Vogt
Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogÄÌt und letztlich lat. advocÄtus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.
Sehen Aulesburg und Vogt
Volkwin II. (Schwalenberg)
Volkwin II.
Sehen Aulesburg und Volkwin II. (Schwalenberg)
Wohra (Ohm)
Die Wohra in den hessischen Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf ist ein nördlicher, orographisch rechter und mit etwa 33,8 km Fließstrecke der längste Zufluss der Ohm.
Sehen Aulesburg und Wohra (Ohm)
Zisterzienser
Wappen des Zisterzienserordens mit der Devise ''Cistercium mater nostra'' („Cîteaux/Zisterz, unsere Mutter“) Zisterzienser und Zisterzienserinnen nennen sich die Mönche bzw.
Sehen Aulesburg und Zisterzienser

