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Ascovirus

Index Ascovirus

Ascovirus ist eine Gattung von Viren aus der Familie Ascoviridae mit doppelsträngiger DNA (dsDNA).

Inhaltsverzeichnis

  1. 34 Beziehungen: Acyltransferase, Adipozyten-Triglycerid-Lipase, Apoptose, Ascoviridae, Bamfordvirae, Bazillen, Caspasen, Cathepsine, Desoxyribonukleinsäure, DNA-Sequenzanalyse, Echte Wespen, Eulenfalter, Fettsäure-Elongasen, GC-Gehalt, Genetischer Code, Genom, Hämolymphe, Ichnovirus, Iridoviridae, Kapsid, Kinase, Lipide, Nucleocytoviricota, Offener Leserahmen, Oval, Parasitismus, Phospholipasen, Polydnaviridae, Schmetterlinge, Sphingomyelinasen, Spodoptera frugiperda, Ubiquitin-Protein-Ligasen, Varidnaviria, Virion.

Acyltransferase

Acyltransferasen sind Enzyme, welche eine Acylgruppe, z. B.

Sehen Ascovirus und Acyltransferase

Adipozyten-Triglycerid-Lipase

Die Adipozyten-Triglycerid-Lipase (ATGL, synonym Patatin-like phospholipase domain containing protein 2) ist ein Enzym aus dem Stoffwechsel von Lipiden.

Sehen Ascovirus und Adipozyten-Triglycerid-Lipase

Apoptose

REM-Aufnahme von HeLa-Zellen während der Apoptose (Mitte) und gesund (oben rechts) Ablauf der Apoptose (Schema rechts) Apoptotische Zelle in einer Mausleber Die Apoptose (von de) ist eine Form des programmierten Zelltods.

Sehen Ascovirus und Apoptose

Ascoviridae

Die Ascoviridae (Ascoviren) sind eine Familie von Viren mit der Typusgattung Ascovirus, die dem Phylum der Nucleocytoviricota (veraltet Nucleocytoplasmic large DNA viruses, NCLDV; frühere Vorschläge hatten auf Nucleocytoplasmaviricota bzw. – im Rang einer Ordnung – Megavirales gelautet) zugerechnet wird.

Sehen Ascovirus und Ascoviridae

Bamfordvirae

group.

Sehen Ascovirus und Bamfordvirae

Bazillen

das gleichnamige Taxon. Stäbchenbakterien oder Bazillen, auch Bacilli (von lateinisch bacillus „Stäbchen“, Verkleinerung von baculum „Stab“) sind stäbchenförmige Bakterien.

Sehen Ascovirus und Bazillen

Caspasen

Caspasen sind eine Gruppe von Cysteinproteasen, die Zielproteine an einer Peptidbindung ''C''-Terminal von Aspartat schneiden, woher der Name stammt.

Sehen Ascovirus und Caspasen

Cathepsine

Bändermodell des Cathepsin K. Cathepsine (auch Kat(h)epsine von ‚verdauen‘) sind Endoproteasen, die beispielsweise in Lysosomen, eosinophilen Granulozyten und Osteoklasten zu finden sind und einen hydrolytischen Abbau der extrazellulären Matrix und der Basalmembran bewirken (Proteasen sind eiweißspaltende Enzyme).

Sehen Ascovirus und Cathepsine

Desoxyribonukleinsäure

DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.

Sehen Ascovirus und Desoxyribonukleinsäure

DNA-Sequenzanalyse

Eine DNA-Sequenzanalyse ist in der Molekularbiologie und Bioinformatik die automatisierte, computergestützte Bestimmung von charakteristischen Abschnitten, insbesondere von bekannten Genen und vermuteten Genen, auf einer DNA-Sequenz.

Sehen Ascovirus und DNA-Sequenzanalyse

Echte Wespen

Die Echten Wespen (Vespinae) sind eine Unterfamilie der Faltenwespen (Vespidae) mit weltweit 74 Arten.

Sehen Ascovirus und Echte Wespen

Eulenfalter

Messingeule (''Diachrysia chrysitis'') Raupe der Ampfereule (''Acronicta rumicis'') Raupe der Achateule (''Phlogophora meticulosa'') Dunkelgrüne Flechteneule (''Cryphia algae'') ''Euxoa temera'' Scheck-Tageule (''Callistege mi'') Chi-Eule Raupe des Herbst-Heerwurms (''Spodoptera frugiperda'') Die Eulenfalter (Erebidae und Noctuidae), oft auch nur als Eulen bezeichnet, sind zwei sehr artenreiche Familien der Schmetterlinge.

Sehen Ascovirus und Eulenfalter

Fettsäure-Elongasen

Als Fettsäure-Elongasen bezeichnet man eine in Eukaryoten vorkommende Enzymfamilie, die zu den Transferasen zählt.

Sehen Ascovirus und Fettsäure-Elongasen

GC-Gehalt

Schematische Darstellung von Basenpaaren im DNA-Doppelstrang – die Wasserstoffbrücken zwischen A-T und G-C-Paaren sind gestrichelt gezeigt. In diesem Beispiel ist der GC-Gehalt 50 %. Der GC-Gehalt ist ein Merkmal von Nukleinsäuremolekülen wie einer DNA oder RNA und gibt den Anteil von Guanin (G) und Cytosin (C) an der Gesamtheit der enthaltenen Nukleinbasen in Prozent an.

Sehen Ascovirus und GC-Gehalt

Genetischer Code

kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.

Sehen Ascovirus und Genetischer Code

Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Schematisches Karyogramm Das Genom, auch Erbgut (oder Erbmasse) eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

Sehen Ascovirus und Genom

Hämolymphe

Die Hämolymphe kommt bei einigen Tiergruppen als zirkulierende Körperflüssigkeit vor.

Sehen Ascovirus und Hämolymphe

Ichnovirus

Ichnovirus (IV) ist eine Gattung von Viren mit doppelsträngigem DNA-Genom.

Sehen Ascovirus und Ichnovirus

Iridoviridae

Der Begriff Iridoviridae bezeichnet eine Familie von Viren, die der Klasse Mega­viricetes in dem Phylum Nucleo­cyto­viricota (veraltet Nucleo­cyto­plasmic large DNA viruses, NCLDV; frühere Vorschläge für dieses Taxon hatten auf „Nucleo­cyto­plasma­viricota“ bzw.

Sehen Ascovirus und Iridoviridae

Kapsid

Schema eines ikosaedrischen Kapsids (die Kugeln entsprechen den einzelnen Kapsomeren) Als Kapsid oder Capsid (von, auf Deutsch etwa ‚kleine Kapsel‘) bezeichnet man bei Viren eine komplexe, regelmäßige Struktur aus Proteinen (Kapsidproteinen,, VCP oder nur CP), die der Verpackung des Virusgenoms dient.

Sehen Ascovirus und Kapsid

Kinase

Kinasen sind Enzyme, die einen Phosphatrest von einem Nucleosidtriphosphat (z. B. ATP) auf andere Substrate, dort insbesondere durch Reaktion mit Hydroxygruppen (-OH), übertragen und umgekehrt.

Sehen Ascovirus und Kinase

Lipide

Lipide und Lipoide (von „Fett“ und -id/-oid, Sinn etwa „fettartiger/Fetten ähnelnder Stoff“; Betonung auf der letzten Silbe: Lipíd/Lipoíd) sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen.

Sehen Ascovirus und Lipide

Nucleocytoviricota

Das Phylum der Nucleocytoviricota (früher auch, NCLDV) umfasst eine heterogene Gruppe meist großer dsDNA-Viren, die eine Reihe bestimmter Gene (NCLDV core genes) aufweisen, die gewöhnlichen Viren fehlen.

Sehen Ascovirus und Nucleocytoviricota

Offener Leserahmen

Als offener Leserahmen (OLR) oder offenes Leseraster (als Übersetzung von engl. open reading frame, ORF) wird in der Genetik derjenige Bereich der DNA bzw.

Sehen Ascovirus und Offener Leserahmen

Oval

Oval mit einer Symmetrieachse Klassendiagramm einiger Ovale: Von oben nach unten werden die Kurven immer spezieller. Der Begriff Oval (‚Ei‘) bezeichnet eine ebene rundliche konvexe Figur, die im weitesten Sinne dem Profil eines Vogeleis ähnelt.

Sehen Ascovirus und Oval

Parasitismus

Wirts (Mensch) auf Parasitismus (von „neben“, und σιτεῖσθαι „essen“), veraltet auch Schmarotzertum, bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art.

Sehen Ascovirus und Parasitismus

Phospholipasen

Trennstellen bei Spaltung durch Phospholipasen. ''Phospholipase B'' spaltet an beiden Stellen PLA1 und PLA2. Phospholipasen sind Enzyme, die Phospholipide in Fettsäuren (R1COOH bzw. R2COOH) und weitere lipophile Substanzen spalten.

Sehen Ascovirus und Phospholipasen

Polydnaviridae

Die Polydnaviren sind eine Familie behüllter Viren mit doppelsträngigem, segmentierten DNA-Genom, welche in das Genom von einigen Schlupfwespen integriert sind und als viraler Vektor zur Beeinflussung der Wirte der Schlupfwespenlarven dienen.

Sehen Ascovirus und Polydnaviridae

Schmetterlinge

Die Schmetterlinge (Lepidoptera, von und de) bilden mit knapp 160.000 beschriebenen Arten (Stand: 2011), etwa 130 Familien und 46 ÜberfamilienChristopher O’Toole: Firefly Encyclopedia of Insects and Spiders. 2002, ISBN 1-55297-612-2.

Sehen Ascovirus und Schmetterlinge

Sphingomyelinasen

Bei Sphingomyelinasen (kurz SMasen) handelt es sich um Enzyme.

Sehen Ascovirus und Sphingomyelinasen

Spodoptera frugiperda

Raupe von ''Spodoptera frugiperda'' Spodoptera frugiperda ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Sehen Ascovirus und Spodoptera frugiperda

Ubiquitin-Protein-Ligasen

Schematische Darstellung der Ubiquitinierung Ubiquitin-Protein-Ligasen, synonym Ubiquitinligasen, sind Enzyme aus der Gruppe der Ligasen.

Sehen Ascovirus und Ubiquitin-Protein-Ligasen

Varidnaviria

Varidnaviria ist ein Realm von Viren.

Sehen Ascovirus und Varidnaviria

Virion

HI-Virions. Als Virion (Plural Viria, Virionen oder Virions), selten auch Viron, wird ein einzelnes Viruspartikel bezeichnet, das sich außerhalb einer Zelle befindet.

Sehen Ascovirus und Virion